Fokusbäume / Belgien
Fokusbaum Belgien in HoI4
Belgien hat 186 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC Gotterdammerung; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.
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Liste aller 186 Fokusse
| Fokus | Tage |
|---|---|
| 40-Stunden-Woche Ein weiteres Ergebnis der Nationalen Arbeitskonferenz war die radikale Einführung der 40-Stunden-Woche. Nach anfänglicher Skepsis können wir einen Produktivitätsanstieg verzeichnen, und auch die Arbeiterzufriedenheit hat zugenommen. | 70 |
| Abteilung für Messtechnik und Ballistik Diese Abteilung hat sich auf Messtechnik und Ballistik spezialisiert und erlaubt uns eine genaue Berechnung von Flugbahnen. | 70 |
| Abteilung für Telekommunikation Die Kommunikation ist für das Militär entscheidend, und daher müssen wir die Ausbildung auf die Nutzung neuer Technologien wie das Radio neben den alten, bewährten Methoden wie Brieftauben lenken. | 70 |
| Ausbau der Eisenbahn Die Eisenbahn bildet die wichtigste Hauptschlagader für die Versorgung des Belgischen Handels und der Industrie. Da sich unsere Wirtschaft erholt und langsam wieder aufblüht, müssen wir dafür sorgen, dass unsere Infrastruktur Schritt hält. | 70 |
| Ausbildung zum Junior-Offizier Ein passabler Offizier ist in der Lage, seine Soldaten entgegen aller Widrigkeiten zur Höchstleistung anzuspornen, kann aber blind für eine hoffnungslose Situation sein. Ein guter Anführer wird eine aussichtslose Lage richtig einschätzen und das Beste daraus machen. Ein großartiger Anführer hat einen Plan parat, um sich aus dieser Situation zu befreien und von einer besseren Position aus erneut anzugreifen. Wir werden jene Offiziere identifizieren und ausbilden, die das Beste aus sich herausholen können. | 35 |
| Ausbildung zum Senior-Offizier Man sagt, ein Offizier müsse zwei der folgenden Eigenschaften besitzen: Faulheit, Dummheit, Fleiß und Klugheit. Stabsoffiziere müssen fleißig und klug sein, die höchsten Offiziere faul und klug. Auch Dummheit und Faulheit haben ihre Berechtigung. Wir müssen aber vor allem die Dummen und Fleißigen identifizieren, da sie die Entscheidungen treffen, die zu einer Katastrophe führen könnten, und den Willen und die Energie haben, immer weiterzumachen. | 70 |
| Ausländische Flugzeuge kaufen Bedauerlicherweise sind wir wegen des Zustands, in dem sich die Belgische Luftfahrtindustrie befindet, gezwungen, ausländische Flugzeuge zu kaufen. Wir sollten einen Wettbewerb ausschreiben, damit andere Länder im Preiskampf konkurrieren und wir das Beste für unser Geld erhalten. | 35 |
| Befestigungsbau beschleunigen Wir leben in einer gefährlichen Welt und sind von zahlreichen Feinden umgeben. Wir müssen uns auf einen Krieg vorbereiten und stärker in unsere Festungsanlagen und unser Ingenieurwesen investieren. Nur so stellen wir sicher, dass man uns nicht überrascht. | 35 |
| Belgica Belgica war eines der nördlichsten Territorien des Römischen Reichs und wurde nach der einflussreichsten Bevölkerungsgruppe benannt, die in diesem Gebiet lebte. Wenn selbst die Römer in der Lage waren, die Macht des belgischen Volkes zu erkennen, dann sind wir auch in der Lage, weiter zu gehen, als es sich die Römer je hätten träumen lassen. | 70 |
| Belgisch-Kongo Die Kolonie wurde 1908 gegründet, nachdem der Freistaat Kongo an die belgische Regierung angegliedert worden war, um der Ausbeutung durch die belgische Krone zu entgehen. Belgisch-Kongo ist ein Juwel im Herzen der belgischen Kolonialpolitik. | 35 |
| Belgisch-Ostindien Die Niederländer besaßen bedeutende Kolonien im Ausland, insbesondere in Ostindien. Unsere eigenen imperialen Ambitionen sind nie abgeklungen, und es gibt immer Platz, um unserer Krone ein paar weitere Juwelen hinzuzufügen. | 70 |
| Belgische Luftwaffe hatte schon sehr früh die Luftfahrt für sich entdeckt und bereits während des letzten Krieges eine Luftwaffe aufgebaut, die sich durchaus auszeichnete. Leider haben unsere Haushaltseinsparungen weitere Innovationen stark gebremst. Da die Spannungen um uns herum immer weiter zunehmen, müssen wir sicherstellen, dass unsere Luftüberlegenheit als Abschreckung bestehen bleibt. | 35 |
| Belgische Maginot-Linie Belgien ist ein Pufferstaat zwischen zwei mächtigen, militärisch geprägten Nationen und wurde im Lauf seiner Geschichte von beiden bedroht. Dies hat uns zu Meistern der defensiven Kriegsführung gemacht. Die französische Maginot-Linie reicht bis an unsere Grenze, und wir müssen sie verlängern, um unser eigenes Land zu verteidigen. Wenn wir uns selbst zu einem Land machen, das man nicht erobern kann, werden wir auch nie angegriffen werden. | 35 |
| Belgische Panzerentwicklung Trotz unserer riesigen Automobilindustrie haben wir uns nie sonderlich für die gepanzerte Kriegsführung interessiert. Aufgrund der jüngsten militärischen Fortschritte ist es jedoch höchste Zeit, dass wir in ein eigenes Panzerentwicklungsprogramm investieren. | 70 |
| Belgische Renaissance Wir wurden zerschunden, wir wurden besiegt, doch unser Wille wurde nie gebrochen. Es ist der zu verdanken, dass uns dies gelang. Nur durch ihre fortgesetzte Herrschaft wird uns diese belgische Renaissance in ein weiteres goldenes Zeitalter führen. | 70 |
| Belgische Spezialeinheiten Die Belgischen Soldaten waren seit jeher widerstandsfähig und gaben stets alles, doch wir fragen uns, wozu sie wohl fähig wären, wenn sie von einem so kompetenten Mann wie Eddy Blondeel angeführt würden. Sicherlich könnte man darüber spekulieren, wie besonders diese Truppen dann wirklich wären. | 35 |
| Belgisches Tor Diese großen eisernen Mauern, die man auch als Cointet-Element bezeichnet, sind eigens darauf ausgelegt, Panzern den Durchgang zu verwehren. | 35 |
| Belgisches Wunder Es ist schwer vorstellbar, dass Belgien vor zwei Jahrzehnten noch in Trümmern lag und von vielen nur als ein weiteres europäisches Schlachtfeld betrachtet wurde, wenn man es mit dem vergleicht, was wir heute sind: ein Vorreiter der Produktivität und Innovation. Dies verdanken wir vor allem der Tapferkeit unserer Soldaten, der Hartnäckigkeit unserer Arbeiterschaft und der Loyalität unserer Verbündeten und Freunde. | 70 |
| Benelux-Union Premierminister Spaak hat vorgeschlagen, die BeNeLux-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg in einer Zollunion zusammenzufassen, um das letztliche Ziel einer vollständigen Vereinigung in einem länderübergreifenden Unionsstaat voranzutreiben. Dies könnte sogar die Blaupause für eine zukünftige Europäische Union sein. | 70 |
| Besser als Maginot Unsere Befestigungsanlagen gehören zu den besten der Welt. Wir können nie wissen, von wo der nächste Angriff kommen wird, und müssen uns deshalb auf alle Eventualitäten vorbereiten. Wir müssen Gräben ausheben, die von weiteren Gräben geschützt werden, Bunker auf Bunkern bauen - und vor allem brauchen wir mehr Geschütze. Viel mehr Geschütze. Und zwar schwere! | 70 |
| Bestechungsvorwürfe untersuchen Die Korruptionsvorwürfe innerhalb der Regierung konnten nie entkräftet werden und die Forderung nach einer offiziellen Untersuchung wird immer lauter. Leon Degrelle, der Anführer der faschistischen Rexisten, hat sogar Paul van Zeeland beschuldigt, Bestechungsgelder angenommen zu haben. | 35 |
| Billige Arbeitskräfte Es gibt eine Reihe von Methoden, mit denen sich die Arbeiterschaft manipulieren lässt, um das Beste aus sich herauszuholen. Man könnte zum Beispiel dafür sorgen, dass es so wenig Arbeitsschutz wie möglich gibt, damit das Risiko einer Entlassung allgegenwärtig ist. Man könnte auch sicherstellen, dass sie von den Unternehmen abhängig sind, wenn es darum geht, ihren Lebensunterhalt zu sichern. | 70 |
| Boelwerf Die Boelwerf ist eine der größten Werften in Antwerpen. Wir sollten ihre Kapazitäten nutzen und in ihren Ausbau investieren, um unsere Flotten leichter zu verstärken. | 35 |
| Burgunds Aufstieg Das goldene Zeitalter der flämischen Macht und des flämischen Einflusses waren jene Tage, als wir über das Herzogtum Burgund herrschten. Wenn wir unser weltweites Ansehen wiederherstellen wollen, müssen wir die kriegerischen und finanziellen Traditionen unserer Vorfahren hochhalten. Der erste Schritt auf dem Weg dorthin ist natürlich die Rückeroberung dieser Gebiete. | 70 |
| Calais fordern Die Wiedervereinigung unserer Nation ist beinahe abgeschlossen, doch ein wichtiger Teil Flanderns befindet sich noch in fremder Hand: Kales. Diese Region gehörte vor tausend Jahren zur Grafschaft Flandern, weshalb es nur angemessen ist, dass man sie uns zurückgibt. | 70 |
| Christlicher Korporatismus Wir haben den italienischen Korporatismus, das Konzept kollektiver, staatlich geführter Arbeitnehmerorganisationen, die alle auf dieselben wirtschaftlichen Ziele hinarbeiten, mit großem Interesse verfolgt und studiert. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir dieses Modell ebenfalls annehmen sollten. Wir sollten jedoch unsere christlichen Werte und Ideale darauf anwenden, um etwas zu schaffen, was einzigartig belgisch ist. | 70 |
| Cockerill Cockerill ist der führende Stahlproduzent in Belgien. Das Unternehmen besitzt riesige Werkhallen, die alles - angefangen von Motoren bis hin zu Artillerie - produzieren können. Angesichts der steigenden Nachfrage nach all diesen Produkten befinden wir uns in der hervorragenden Position, eine weitere Expansion voranzutreiben. | 70 |
| Cockerill-Werften Die Cockerill-Werften, eine Tochtergesellschaft des großen Cockerill-Konglomerats, ist jene Industrie, die wir am meisten fördern müssen. Heutige Kriegsschiffe werden aus Stahl gebaut, und niemand kann besser mit Stahl umgehen als Cockerill. | 70 |
| Das Europaprojekt unterstützen In einer Welt, die von Kriegen und Konflikten beherrscht wird, ist sehr deutlich geworden, dass Neutralität keine Garantie für Frieden ist. Wir müssen den anderen europäischen Staaten die Hand reichen und ein Gremium schaffen, das sich für den gegenseitigen Schutz und die wirtschaftliche Stabilität einsetzt. | 70 |
| Das französische Pferd und der rote Reiter Belgien steht schon viel zu lange unter der Knute der Franzosen, einem von kommunistischen Reitern befehligten Schlachtross. Wir müssen uns erheben und uns gegen diese heimtückische Invasion wehren. Nur wenn wir Selbstvertrauen und Stärke zeigen, wird diese Kreatur zurückschrecken und sich einschüchtern lassen. | 70 |
| Das Land fluten Die riesige Gileppe-Talsperre versorgt unseren Osten mit Wasser und Strom, bietet aber auch eine hervorragende Möglichkeit, um das Land zu überschwemmen, falls wir einen möglichen Durchbruch des Feindes befürchten müssen. | 14 |
| Das STK gründen Wir haben das Ziel, das „Studiecentrum voor de Toepassingen van de Kernenergie“ (Studienzentrum für Kernenergie), kurz STK, zu gründen, um die wissenschaftlichen Anwendungen der Atomenergie zu erforschen. | 70 |
| Das V steht für Sieg Victoire! Vryheid! Sieg und Freiheit: zwei Wörter, die in der belgischen Sprache denselben Anfangsbuchstaben haben. Der erhobene Zeige- und Mittelfinger wurde bei der belgischen Bevölkerung zu einem Symbol des Trotzes und der Entschlossenheit, ehe sich dieses Zeichen im Ausland verbreitete und ähnlich trotzige Staatsoberhäupter es übernahmen. | 35 |
| Das Vermächtnis des Ersten Weltkriegs Seit den Schrecken des "großen" Krieges haben wir unsere Nation bestmöglich wiederaufgebaut, und obwohl unsere Wunden noch nicht vollständig verheilt sind, tragen wir unsere Narben mit Stolz. Wir haben bereits einmal einer Invasion widerstanden und wir können, nein, wir werden auch weiteren Versuchen widerstehen. | 70 |
| Defensive Neutralität Da wir der ganzen Welt unsere neutrale Haltung deutlich gemacht haben, ist es nun an der Zeit, daran zu arbeiten, sie auch durchzusetzen. Wir werden es potenziellen Angreifern schwer machen, uns zu erobern, und damit eine Invasion praktisch von vornherein vereiteln. | 35 |
| Defensive Umstrukturierung Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan, um uns auf eine potenzielle Invasion vorzubereiten. Jetzt müssen wir nur noch weitere strategische und Änderungen an unseren Militärdoktrinen umsetzen, die sich an den modernsten Verteidigungskonzepten orientieren. | 70 |
| Degrelle Leon Degrelle, Vorsitzender der Rexisten und einer der führenden Faschisten in Belgien, spricht sich bereits seit einiger Zeit gegen die derzeitige Regierung aus und hat kürzlich deren Korruption erfolgreich öffentlich gemacht. Nachdem die Regierung von Van Zealand gestürzt wurde, schritt der König ein und ernannte Degrelle zum neuen Premierminister. | 0 |
| Demokratische Heimkehr Es war nicht das Königtum, das uns unser Heimatland zurückgab, sondern unsere demokratischen Institutionen und der Prozess, die Fähigsten aus unserem Volk an die Spitze zu stellen. Wir sollten ihren wertvollen Beitrag anerkennen und ihre Erfolge für künftige Generationen festschreiben. | 35 |
| Den Achsenmächten beitreten Wir haben uns zu lange vom Rest Europas isoliert. Es ist an der Zeit, dass wir uns mit unseren germanischen Brüdern zusammentun und ein Bündnis schließen, das unsere gemeinsamen Ziele schützen und erreichen kann. | 35 |
| Den Alliierten beitreten Im Ersten Weltkrieg kämpften wir bereits als Verbündete und gemeinsam trotzten wir der Invasion. Wir müssen uns erneut gegen all jene verbünden, die uns schaden wollen. | 35 |
| Den Kohlebergbau wiederbeleben Die wallonische Wirtschaft war schon immer vom Stahl abhängig, und um diesen wichtigen Werkstoff besser produzieren zu können, müssen wir unsere Kohlebergwerke in der Region aggressiv ausbauen. | 35 |
| Den Niederlanden neues Leben einhauchen Unsere Sprache ist fast gänzlich verschwunden und die lokalen Dialekte sind nichts weiter als eine blasse Erinnerung. Sogar die Gerichte verkünden ihre Urteile auf Französisch. Der erste Schritt zur Wiederherstellung der Flamen ist, dafür zu sorgen, dass unsere Regierung und unser Volk die richtige Sprache sprechen: Niederländisch! | 70 |
| Den öffentlichen Dienst säubern Die Korruption wurde zu lange nicht angegangen und hat alle Ebenen der Regierung durchdrungen. Gefährliche Geschwüre erfordern radikale Behandlungen, und in diesem Fall besteht die Behandlung darin, uns aller zu entledigen, die wir korrupter Praktiken verdächtigen. | 70 |
| Den VNV unterstützen Bei den jüngsten Wahlen schloss sich der Vlaamsch Nationaal Verbond, der Flämische Nationalverband, mit der Rex-Partei zusammen, um einen korporatistischen Staat zu schaffen. Da Degrelle nun an der Macht ist, ist die Zeit gekommen, um seine Verbündeten zu belohnen und Schritte in Richtung eines expansionistischen faschistischen Staates zu unternehmen, der die Wiedervereinigung mit den Niederlanden fest im Blick hat. | 35 |
| Der europäische Kreuzzug An den Grenzen Europas kreisen Geier, die nur darauf warten, ihre Klauen in zivilisierte Nationen zu schlagen, um ihre barbarischen Ideologien zu verbreiten. Es ist unsere Pflicht, voranzugehen und als Bollwerk der Ordnung und des Fortschritts zu dienen. Unsere Nation hat ihre unvergleichliche Entschlossenheit bewiesen und steht zu Recht an der Spitze dieses Kampfs. | 70 |
| Der Europarat Es wird immer offensichtlicher, dass die Neutralität kein Schutz gegen den militärischen Expansionismus aggressiver Nachbarn ist. Der einzige Weg, um den Frieden in Europa zu sichern, liegt in der Einheit. Wir müssen die europäischen Staatschefs an einen Tisch bringen und den Europarat gründen. | 70 |
| Der gefangene König König Leopold III. hat sich entschieden, als Gefangener in Belgien zu bleiben, um die Strafe an der Seite seines Volkes verbüßen zu können. Letzteres hat seine Entschlossenheit mit Zustimmung aufgenommen, sich in diesen schwierigen Zeiten um ihn geschart und bezeichnet ihn nun als „Gefangenenkönig“. | 35 |
| Der Große Platz Der große Platz im Zentrum von Brüssel fördert bereits seit langer Zeit das sozialistische Denken und hat besonders durch Karl Marx Berühmtheit erlangt, der hier das Kommunistische Manifest verfasste. Auf dem Platz fand auch der 3. Kongress der Ersten Internationale statt und er diente als Gründungsort der ersten sozialistischen Partei: der Belgischen Arbeiterpartei. | 35 |
| Der Hafen von Antwerpen Antwerpen ist für den Handel bekannt geworden, und der Hafen der Stadt ist bis heute wichtig für uns. Wir sollten diesen Ruf nutzen, um günstige Handelsabkommen zu erzielen. | 70 |
| Der König kapituliert König Leopold III. hat überraschenderweise von seinen Befugnissen als Oberbefehlshaber Gebrauch gemacht und die bedingungslose Kapitulation aller belgischen Militäreinheiten verkündet. Dies soll angeblich das Ziel haben, so viele Menschenleben wie möglich zu retten, doch es gibt auch Gerüchte über ein finstereres Motiv. | 0 |
| Der verlorene Stamm wurde lange Zeit mit den eroberten und versklavten gallischen Völkern in einen Topf geworfen. Doch wir sind unser eigener verlorener Stamm von Germanen. Wir sind die, die Widerstand leisten. Wir sind die, die kämpfen. Wir sind Eroberer! | 70 |
| Deutsche Panzeringenieure einladen Da der Großteil unserer Kontakte für den Panzerbau nicht mehr für uns zugänglich ist, müssen wir neue Partner suchen, mit denen wir zusammenarbeiten können, um Panzer unter die Leute zu bringen. | 35 |
| Die Abdankung des Königs Nachdem die Beziehungen zwischen dem Parlament und dem Monarchen öffentlich für zerrüttet erklärt wurden, hat man König Leopold unter Druck gesetzt, abzudanken. Man hofft, dass er friedlich abtreten wird. | 35 |
| Die Adriaan-Martens-Krise Die als unproblematisch angesehene Ernennung von Adriaan Martens zum Mitglied der Königlichen Akademie für Medizin hat sich zu einer echten politischen Krise ausgeweitet. Es wurde bekannt, dass Martens im letzten Krieg ein Kollaborateur war und unverblümt faschistische Ansichten vertritt. Dies könnte sehr wohl den Zusammenbruch der Spaak-Regierung herbeiführen. | 35 |
| Die Banken verstaatlichen Viel zu lange wurden die Banken von gierigen kleinen Männern geleitet, die nur auf ihren Profit bedacht waren. Die Banken sind eine Institution, die im Dienst aller steht, und deshalb ist es nur gerecht, dass wir die Kontrolle über sie übernehmen und ihre Finanzinstrumente zu unserem gemeinsamen Nutzen einsetzen. | 70 |
| Die belgische Einheit zum Ausdruck bringen Die Kulturen, aus denen sich die Belgische Identität zusammensetzt, sind unsere größte Stärke, denn nur durch unterschiedliche Ideale, Perspektiven und sogar Sprachen können wir wahres Verständnis finden. Das, was uns spaltet, verbindet uns auch. | 70 |
| Die Belgische Legion Die Belgische Legion ist eine Ansammlung konservativer und royalistischer Loyalisten, die bereit sind, im Namen ihres Königs zu den Waffen zu greifen. Wir sollten alle, die für uns kämpfen wollen, aus dem Land schmuggeln und für unsere Zwecke nutzen. | 35 |
| Die Belgische Legion erweitern Immer mehr Menschen strömen zum Banner des Königs und sind bereit, alles für die Krone zu opfern. Wir müssen nur den Befehl geben, und sie werden dorthin marschieren, wo wir es ihnen sagen. | 35 |
| Die belgische Luftfahrt weiterentwickeln Wir haben nicht sonderlich viel Erfahrung in der Entwicklung eigener Flugzeuge, da unsere Industrie seit dem letzten Krieg bedauerlicherweise kaum Investitionen erfahren hat. Es gibt eine Reihe sehr innovativer junger Konstrukteure und Unternehmer, die von uns subventioniert werden könnten. | 70 |
| Die belgische Marine wiederaufbauen Obwohl Belgien nach dem Ersten Weltkrieg durch den Versailler Vertrag mehrere Schiffe von Deutschland erhalten hatte, wurde die belgische Marine 1927 aufgrund von Haushaltseinsparungen aufgelöst. Angesichts der zunehmenden Spannungen um uns herum und der Notwendigkeit, die strategische Kommunikation und den Handel, insbesondere mit dem Kongo, aufrechtzuerhalten, müssen wir dafür sorgen, dass wir unsere Flotte wiederaufbauen. | 35 |
| Die Bildung demokratisieren Unsere Gesellschaft pflegt die Tradition einer gegenseitigen Fürsorge, die der Sozialvertrag zwischen unserer Arbeiterschaft und den Unternehmen am besten verkörpert. In ähnlicher Weise sollte auch der Staat versuchen, jedem die gleichen Chancen zu geben, und die Bedeutung einer guten Ausbildung hervorheben. | 70 |
| Die Dörfer entwickeln Der Kongo verfügt über viel Potenzial, doch selbiges kann nur durch die große und lebendige Arbeiterschaft voll ausgeschöpft werden. Wir sollten neue Dörfer in jenen Gebieten errichten, die wir entwickeln wollen, um dieses Wachstum weiter zu fördern. | 70 |
| Die Exportwirtschaft fördern Auch wenn Belgien nicht so berühmt wie sein nördlicher Nachbar ist, haben auch wir eine lange Handelstradition, in deren Mittelpunkt Antwerpen steht. Wir sollten unser Handelspotenzial ausbauen und unsere Profite erhöhen - schließlich ist es ein gutes Geschäft. | 70 |
| Die Flamen-Frage Die anhaltende Spaltung hat eine Kluft innerhalb unserer Bevölkerung geschaffen. Wir müssen die Flamen-Frage ein für alle Mal klären und selbst entscheiden, welche Sprache wir zum Standard machen wollen. Die Menschen werden tun, was man ihnen sagt, denn schließlich sind wir alle Belgisch. Das ist doch viel wichtiger als eine so kleinliche Sache wie die Sprache. | 70 |
| Die Flotte wiederaufbauen Der erste Schritt auf unserem Weg, erneut zu einer Seemacht zu werden, liegt darin, unsere Marine wiederaufzubauen. Dies erfordert erhebliche Investitionen in neue Werften zur Erhöhung unserer Schiffsbaukapazitäten. | 35 |
| Die Flugzeugproduktion verlagern Für den Bau von Flugzeugen werden große Mengen an Spezialbauteilen und schwer zu ersetzende Luftfahrtingenieure benötigt. Wurde ein Flugzeug jedoch erst einmal gebaut, kann man es praktisch überall einsetzen. Wir sollten Verträge mit ausländischen Firmen schließen und unsere Flugzeuge im Ausland produzieren, damit unsere Produktionsanlagen geschützt sind. | 35 |
| Die freien belgischen Truppen Unsere Präsenz im Ausland ist jetzt so groß, dass wir die nötigen militärischen Schritte gegen unsere Besatzer in die Wege leiten können. Obwohl die Schlacht vielleicht nicht sofort um Belgien selbst geführt werden wird, können wir zumindest den Kampf zu unseren Feinden tragen und mit Belgischem Blut und Stahl einen direkteren Kriegsbeitrag leisten. | 35 |
| Die Geheimarmee Da unser Land von unseren Feinden besetzt wurde, müssen wir mit dem Aufbau eines Widerstands beginnen, der unseren Feind sabotiert und stört. Die Geheimarmee, die von einer Reihe von Offizieren unserer besiegten Armee gegründet wurde, verfügt über die notwendigen organisatorischen und logistischen Fähigkeiten, um diesen Plan umzusetzen. Alles, was wir tun müssen, ist, den Befehl zu geben. | 35 |
| Die Nation mobilisieren Festungsanlagen sind nicht das Einzige, das vorbereitet sein sollte. Unsere Bevölkerung selbst kann bei der Verteidigung unser größtes Kapital sein. Während des letzten Krieges hat sie sich tapfer gegen die Invasoren gewehrt. Wir sollten diese Leidenschaft nutzen, um unser Volk bei einem Angriff für unsere Verteidigung zu mobilisieren. | 70 |
| Die neue Ruhr Das Ruhrgebiet wird von allen Großmächten um seine immensen industriellen Kapazitäten beneidet, doch auch Belgien birgt ein unvergleichliches industrielles Potenzial, das das unseres Nachbarn bei Weitem übertreffen kann. Wir haben die Möglichkeiten, wir haben die Ressourcen, wir haben den Antrieb, aber vor allem haben wir die Menschen. | 70 |
| Die Neutralität aufgeben Die Rufe nach Neutralität waren die Worte der Schwachen. In dieser Welt ist die einzige Diplomatie die der Stärke. | 70 |
| Die Neutralität brechen Unsere Neutralitätserklärung hat unserer Nation gute Dienste geleistet und unsere Position gestärkt. Jetzt können wir diese Fesseln endlich abstreifen und Belgien in eine neue Ära führen. | 70 |
| Die Rexisten unterstützen Da Degrelle nun seinen Platz als Premierminister eingenommen hat, ist es an der Zeit, dass die Partei, die ihn bei der Erlangung dieses Amtes unterstützte, für ihre Dienste belohnt wird und hochrangige Parteimitglieder in Kabinettspositionen befördert werden. | 35 |
| Die rote Flagge hissen Bislang haben wir uns größtenteils eher gemäßigten sozialistischen Idealen verschrieben, doch wenn wir uns dem Sowjetblock annähern wollen, müssen wir möglicherweise unsere Unterstützung für die kommunistische Partei bekräftigen. Der erste Schritt liegt darin, die Unterstützung der „Le Drapeau Rouge“ (Die rote Flagge) - der kommunistischen Zeitung in Belgien - für unsere Sache zu gewinnen. | 35 |
| Die Schanzen von Antwerpen Antwerpen war für die Verteidigung unseres Landes schon immer unerlässlich. Wir müssen die dortigen Befestigungen weiter ausbauen und die Stadt als Dreh- und Angelpunkt für die Verstärkung des restlichen Landes nutzen. | 35 |
| Die wachsende Bedrohung des Faschismus Die zunehmende Unterstützung für den radikalen Faschismus in ganz Europa und in der ganzen Welt ist mit Besorgnis zu beobachten und wir sollten bereit sein, alles zu tun, um seine Ausbreitung zu verhindern - selbst wenn dies bedeutet, dass wir präventiv zuschlagen müssen. | 70 |
| Die wallonische Industrie wiederaufbauen Wallonien war während der deutschen Besatzung im Ersten Weltkrieg am stärksten betroffen, und die dortige Industrie und deren Ressourcen wurden von den Besatzern weitgehend geplündert. Der Wiederaufbau geht zwar zügig voran, aber wenn wir sein wahres Potenzial als Belgisches industrielles Kerngebiet voll ausschöpfen wollen, bedarf es weitaus mehr Investitionen. | 70 |
| Die Wallonische Legion Da unsere wahre Abstammung nun geklärt ist, ist es an der Zeit, dass wir unsere glorreiche Vergangenheit aufgreifen und der Welt zeigen, wozu wir fähig sind. | 70 |
| Die Widerstandsgruppen vereinen Es gibt eine Vielzahl an Widerstandsorganisationen in Belgien, die unsere Befreiungsversuche unterstützen wollen, doch sie alle sind durch unterschiedliche Ideologien, Meinungen, Ideale und Interessen gespalten. Als Exilregierung liegt es an uns, sie zu organisieren und auf unser gemeinsames Ziel hinzuführen. | 35 |
| Dietsland Unsere Bemühungen, den Rest der niederländischsprachigen Länder Europas zu sichern, waren erfolgreich, doch es scheint, dass nicht all unsere Brüder diese neue Zukunft akzeptieren. Wir sollten sie an die Kultur und die Sprache erinnern, die wir teilen. | 70 |
| Diplomatische Annäherung Unsere Neutralitätserklärung war angesichts der politischen und diplomatischen Gegebenheiten der damaligen Zeit notwendig, doch die Lage hat sich geändert. Wir haben nie aufgehört, mit unseren Freunden in anderen Ländern zu sprechen, aber wir sollten dies jetzt offener und vor den Augen der Welt tun. | 70 |
| Doktrinale Innovationen Doktrinen können dabei helfen, eine Armee in die richtige Richtung zu lenken, und stellen sicher, dass alle im gleichen Takt marschieren, doch manchmal muss man über den Tellerrand hinausschauen, um wirklich voranzukommen. Wir sollten den Rahmen sprengen, die Form aufbrechen und unser eigenes Ding machen. Unsere Feinde werden das nicht kommen sehen. | 70 |
| Dolmetscher Das größte Hindernis, das unsere Streitkräfte überwinden müssen, ist die natürliche Zweisprachigkeit des Offizierskorps, das sowohl flämische als auch wallonische Soldaten befehligen muss. Es kann jedoch auch zu unserer größten Stärke werden, da wir die Sprachbarriere bei Operationen in unseren Nachbarterritorien mühelos überwinden können. | 70 |
| Drei-Parteien-Regierung Wie bei der vorangegangenen Nationalen Einheitsregierung ist es Premierminister Pierlot gelungen, mehrere demokratische Parteien im Zeichen der belgischen Solidarität zusammenzuführen. Mit dieser politisch geeinten Front hat er endlich die Macht, radikalere Gesetze durchzusetzen. | 70 |
| Druckkabinen entwickeln Wir haben Druckkabinen entwickelt, um den Flugverkehr zwischen Belgien und dem Kongo zu verbessern. Diese erlauben es uns, viel höher zu fliegen, als es normalerweise möglich ist. Dieselbe Technologie auch an unsere Militärflugzeuge anzupassen, wird deren Fähigkeiten ebenfalls erheblich verbessern. | 70 |
| Dyle-Plan Trotz unserer offenen Neutralitätsverkündung und militärischen Nichteinmischung arbeiten wir hinter verschlossenen Türen weiter mit unseren strategischen Partnern zusammen und erstellen Pläne und Eventualitäten für den Fall einer Invasion. Der derzeitige Plan sieht vor, dass wir so lange wie möglich hinter dem Fluss Dyle die Stellung halten, bis ein Expeditionstrupp eintrifft, um unsere Verteidigung zu stärken. | 35 |
| Einigkeit macht stark Ursprünglich war dies das Motto der Republik der Vereinigten Niederlande, als diese sowohl die Niederlande als auch Belgien regierte. Nach der Revolution von 1830, die zur Unabhängigkeit Belgiens führte, wurde es offiziell vom belgischen Staat übernommen und repräsentiert seither die Einheit von liberalen Progressiven und katholischen Konservativen, die im Zentrum der belgischen Politik stehen, sowie die belgischen Ideale. | 70 |
| Einmischung des Königshauses Die Regierung wurde erneut gestürzt, weshalb der König gezwungen ist, einzugreifen. Es gibt zwei Kandidaten für das Amt des Premierministers: Paul-Émile Janson, die ruhige Hand, oder Leon Degrelle, der die Korruptionsvorwürfe gegen das vorherige Regime vorbrachte. | 35 |
| Einsatztrupp zur Korruptionsbekämpfung Die Korruption wütet schon viel zu lange in unserem Staat, und da wir uns nun von der Fäulnis an der Spitze befreit haben, ist es an der Zeit, dass wir gegen die restliche Korruption vorgehen. Wir werden eine Sonderermittlungsgruppe mit weitreichenden Befugnissen einsetzen, um jene aus dem Weg zu räumen, die sich auf Kosten der Steuerzahler bereichert haben. | 35 |
| Eiserne Mauer Unsere belgischen Tore wurden ausgiebig getestet und können besonders hinderlich für feindliche Manöver sein. Wir sollten sie in großer Anzahl in unserem Land einsetzen, um diejenigen aufzuhalten, die in unser Land vorrücken wollen. | 35 |
| Entwicklung strategischer Doktrinen Es reicht schlicht nicht aus, nur von einer Schlacht zur nächsten zu denken. Wir müssen unser strategisches Kommando ausbauen und unser Militär nach bestimmten Doktrinen ausrichten, um sicherzustellen, dass all unsere Truppen auf dasselbe Ziel hinarbeiten: den Sieg. | 35 |
| Erholung der Wirtschaft Unsere Regierung hat es trotz der zahlreichen Hindernisse, mit denen sie konfrontiert war, geschafft, ein Wirtschaftswachstum herbeizuführen, doch es gibt bereits Stimmen, die behaupten, dass selbst das nicht ausreichen wird. | 70 |
| Europäische Gemeinschaft Das Projekt Europa war bisher ein voller Erfolg, weshalb wir in Erwägung ziehen sollten, unsere Mitgliedschaft auszuweiten und eine Reihe von Verträgen zu ratifizieren, die über die Zukunft unserer Gemeinschaft bestimmen. Wir könnten sogar in Erwägung ziehen, zu einem föderaleren Modell überzugehen, in dessen Zentrum Belgien eine führende Rolle spielen würde. | 70 |
| Exilregierung Die überlebenden Belgischen Politiker, darunter eine Reihe wichtiger Minister wie Hubert Pierlot, Paul-Henri Spaak, Camille Gutt und Albert van Vleeshauwer sind in der Hauptstadt ihres Gastgeberlandes eingetroffen. Gemeinsam haben sie die „Regierung der Vier“ gebildet und geschworen, den Krieg zu einem siegreichen Ende zu führen. | 35 |
| Flanderns Aufstieg Da der Stolz auf die flämischen Traditionen und die flämische Geschichte immer mehr wächst, ist es nun an der Zeit, dass wir dieses neu entfachte Nationalgefühl nutzen und unsere Nation ihrem endgültigen Schicksal - der Vereinigung mit den Niederlanden - entgegenführen. | 70 |
| FN Herstal ist die Heimat der weltweit besten Rüstungsindustrie und die Fabrique Nationale de Herstal oder kurz FN Herstal ist ihre bedeutendste Vertreterin. Dieser Waffenhersteller produziert Waffen von außergewöhnlicher Qualität, die von den Besten der Branche entwickelt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit der Browning Arms Company unterstreicht die globale Reichweite unserer Unternehmen. | 70 |
| Fonderie Royale de Canons Liege Die königliche Kanonengießerei zu Lüttich wurde im Jahr 1803 von Napoleon Bonaparte gegründet, als Lüttich noch zu Frankreich gehörte, und sie war der wichtigste Produzent von schweren Waffen in Belgien. Die qualitativ hochwertige Metallverarbeitung der Region trug weiter zur Bekanntheit der dort produzierten Großkaliberwaffen bei. Diese Standorte verlangen geradezu nach weiteren Investitionen, um unsere Kapazitäten auszubauen. | 70 |
| Fort Eben-Emael Eben-Emael ist die größte und prächtigste Festung in unserer Verteidigungslinie und befindet sich auf einem erhöhten Punkt mit Blick auf den Albert-Kanal. Sie dient den umliegenden Streitkräften als Aufmarschgebiet, gibt Artillerieunterstützung und stellt für alle ein unüberwindbares Hindernis dar, die unsere Grenzen verletzen wollen. | 35 |
| Friedenserhaltende Missionen Die anhaltenden Konflikte auf der ganzen Welt geben uns weiterhin Anlass zur Sorge, doch um nach außen hin den Anschein der Neutralität zu wahren, können wir nur im Rahmen genehmigter friedenserhaltender Missionen Truppen ins Ausland schicken. | 70 |
| Frühe Hubschrauber Nicolas Florine wanderte nach dem Russischen Bürgerkrieg nach Belgien aus und entwickelte hier eine gänzlich andere Form des Fliegens, die auf schnelldrehenden Rotoren beruht. Wir sollten seine Entwicklungen finanzieren und sehen, wohin uns dieses neue Gebiet der Luftfahrtwissenschaft führt! | 70 |
| Geflutete Panzerbarrieren Wir glauben, dass Panzer in zukünftigen Kriegen eine entscheidende Rolle spielen werden, und unsere Verteidigung sollte dies widerspiegeln. Wir können belgische Tore vorbereiten und sie im Wasser versenken, um ihre Wirksamkeit zu verdoppeln. | 35 |
| Generalsekretäre Obwohl wir alles in unserer Macht Stehende getan hätten, um unser Land zu verteidigen, mussten wir mit Blick auf unsere viel größeren Nachbarn realistisch bleiben und die harte Entscheidung treffen, Gesetze für den Fall unserer Kapitulation zu erlassen. Wir haben das Komitee der Generalsekretäre geschaffen, Beamte, die rechtlich befugt sind, mit jedem Besatzer zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die Lokalverwaltung fortbesteht. | 35 |
| Gewerkschaften unterstützen Unsere natürlichen Verbündeten im politischen Kampf sind die Gewerkschaften, doch bisher war ihre Unterstützung für unsere Bewegung eher mäßig. Wir sollten unseren Versprechen ihnen gegenüber mehr Druck verleihen und im Gegenzug fordern, dass sie ihre Mitglieder für unsere Sache mobilisieren. | 35 |
| Goldreserven Glücklicherweise verfügt der Belgische Staat über beträchtliche Goldreserven. Dies schafft eine stabile Grundlage für die Aufnahme und Vergabe von Darlehen innerhalb unseres Landes. Wir könnten das Gold jedoch auch verkaufen, um vorübergehend die industrielle Entwicklung anzukurbeln. | 35 |
| Handelsschiffe mit Verteidigungsbewaffnung In Zeiten der Not ist es akzeptabel, Handelsschiffe zu bewaffnen und sie mit Geschützen und anderen Verteidigungsmaßnahmen auszustatten, die für ihren eigenen Schutz sorgen. So werden diejenigen, die unsere Kaufleute jagen, feststellen, dass die Beute plötzlich Zähne hat. | 70 |
| Heimatunterstützung fördern Obschon der Großteil unseres Kriegsbeitrags von unserer Exilregierung koordiniert wird, genießen wir zu Hause immer noch breite Unterstützung. Dies ist in erster Linie der Arbeit unserer fähigen Generalsekretäre zu verdanken, die unsere zivilgesellschaftlichen Bemühungen organisieren, ohne die Besatzer übermäßig zu verärgern. | 35 |
| Herausragende Panzerabwehrgeschütze Die hohe Qualität der Belgischen Metallurgie hat es unseren Maschinenbauern erlaubt, die besten Waffen herzustellen. Wir sollten ihre Fähigkeiten nutzen, um ein paar echte Hochgeschwindigkeitsbiester zu produzieren! Wir können sogar noch einen Schritt weitergehen und diese Waffen auch in unsere Panzer einbauen. | 35 |
| Immerwährende Neutralität Als eines der Hauptschlachtfelder während des Ersten Weltkriegs lag unser Land in Trümmern. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich das jemals wiederholt. Wir müssen verkünden, dass Belgien einen unabhängigen und immerwährend neutralen Staat bilden wird, der allen anderen Staaten gegenüber dieselbe neutrale Haltung zeigt. | 70 |
| In den Kongo investieren Die belgische Zentralregierung ist sich sehr wohl bewusst, welchen Reichtum der Kongo birgt. Dieser Reichtum lässt sich für die Erholung der belgischen Wirtschaft nutzen. Alles, was es dazu braucht, sind ein paar Vorabinvestitionen. | 35 |
| In freie Unternehmen investieren Die belgische Kolonialverwaltung ist sich sehr wohl bewusst, dass Investitionen nötig sind, um das Beste aus dem Kongo herauszuholen. Daher bietet sie kleineren Unternehmen finanzielle Unterstützung an, um ihnen den Anfang zu erleichtern. | 70 |
| Internationale Finanzierung sichern Die belgische Kolonialverwaltung ist nicht die einzige Macht, die sich des Potenzials des Kongos bewusst ist. Wir sollten nach anderen internationalen Partnern Ausschau halten, die in den Kongo investieren wollen, damit wir auch ohne Belgien Geschäfte machen können. | 35 |
| Internationale Stipendien Andere faschistische Nationen haben angeboten, unsere anhaltende Neutralität in ihren eigenen Angelegenheiten zu erkaufen. Wenn dies der Preis für die Nichteinmischung ist, können wir ihn akzeptieren. Schließlich scheinen sie vergessen zu haben, ein Enddatum anzugeben. | 70 |
| Internationales Sozialistisches Büro Die Zweite Internationale hatte ein ständiges Sekretariat in Brüssel. Diese Organisation wurde zwar im Jahr 1916 aufgelöst, doch der sozialistische Kampf dauert an. Da wir erneut auf der internationalen Bühne Fuß gefasst haben, sollten wir die Institution wiederaufbauen und innerhalb der Sozialistischen Internationale wieder eine Führungsrolle übernehmen. | 70 |
| Karl, Graf von Flandern Es ist nur allzu offensichtlich, dass man Leopold nicht zutrauen kann, erneut den Thron zu besteigen, da er sich seiner Verantwortung entzog, als er die Nation aufgab. Zum Glück hat er einen jüngeren Bruder: Prinz Karl, den Grafen von Flandern, der einen hervorragenden Regenten abgeben würde, bis wir entscheiden, was mit dem „König“ geschehen soll. | 35 |
| Komintern beitreten Die Komintern hat sich im Lauf der Geschichte oft für jene eingesetzt, die für den Sozialismus eintreten, und da unsere Feinde die Befreiung unserer Arbeiter unterdrücken wollen, sollten wir im Osten nach neuen Freunden suchen. | 35 |
| König der Belgier „Ich schwöre, die Verfassung und die Gesetze des belgischen Volkes zu beachten, die Unabhängigkeit des Landes zu erhalten und die Unversehrtheit des Staatsgebietes zu wahren.“ So lauten die Worte, mit denen ein König den Thron besteigt und die in drei Sprachen - Französisch, Niederländisch und Deutsch - rezitiert werden. | 35 |
| König, Recht, Freiheit Ein guter Belgier kämpft für König, Recht und Freiheit. Wir sollten uns der Tatsache bewusst sein, dass der König vor allen anderen steht, und Leopold III. ist unser König. Es sind seine Gesetze, die wir verteidigen, und seine Freiheit, für die wir kämpfen. | 35 |
| Königliche Militärakademie Die Königliche Militärakademie ist das einzige Institut in Belgien für die militärische Ausbildung, doch angesichts der sich zuspitzenden Weltlage muss sichergestellt werden, dass die Offiziere von morgen in den gängigsten Militärtheorien geschult sind, was eine Erweiterung der Akademie erfordert. | 70 |
| Königlicher Oberbefehlshaber König Leopold III. ist in besten Verhältnissen aufgewachsen und der Sohn von König Albert, einem Kriegshelden, der der Nation in ihren dunkelsten Stunden beistand und sie zu einem glorreichen Sieg führte. Alles, was Leopold will, ist, sich zu beweisen und aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten. Wir müssen ihm nur die Gelegenheit dazu geben. | 70 |
| Koningshooikt-Wavre-Linie Die Koningshooikt-Wavre-Linie oder kurz K-W-Linie ist eine zweite Verteidigungslinie zwischen Koningshooikt und Wavre. Diese Stellungen sind speziell für die Bemannung durch unsere eigenen Truppen oder die unserer Verbündeten gedacht und nicht für Garnisonen. Sie bestehen größtenteils aus Schützengräben, Bunkeranlagen und belgischen Toren. Es ist eine sehr solide Linie, die unsere primäre Verteidigung abdecken sollte. | 35 |
| Kooperative Zusammenarbeit Kooperationen sind bereits seit Langem ein Teil von Belgien, da dieses Geschäftsmodell sehr gut mit dem von uns vertretenen Wirtschaftsideal vereinbar ist. Wir sollten die bereits etablierten Kooperationen und ihre Fachkenntnis nutzen, um die nächste Generation sozialbewusster Unternehmer auszubilden. | 70 |
| Korvettenflotte Der Bau von Schiffen, besonders der von Großkampfschiffen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Da die dringende Notwendigkeit besteht, unsere Marine auszubauen, sollten wir uns stattdessen auf kleine, leicht herzustellende Schiffe konzentrieren, die auf das spezialisiert sind, wofür wir sie am meisten brauchen: den Schutz unserer Handelsinteressen. | 35 |
| La Belgique et le Congo Belgiens Rolle im Kongo war lange Zeit von Ausbeutung und Verfolgung geprägt, obwohl es sich eigentlich für Chancengleichheit einsetzen sollte. Mit einer stärkeren Betonung der sozialistischen Ideale im eigenen Land ist es höchste Zeit, dass wir damit beginnen, unsere kolonialen Brüder ebenfalls nach dieser Philosophie zu behandeln und in ihre sozialistische Zukunft zu investieren. | 70 |
| La Dame Blanche „Dame Blanche“, die „Weiße Dame“, war der Name des aus dem Untergrund agierenden Widerstands während des Ersten Weltkriegs, die sich unter ihrem Anführer Walthère Dewé im Stillen auf die erneute Besetzung Belgiens vorbereitet hat. Es ist nun an der Zeit, die Fähigkeiten dieser Organisation ein zweites Mal zu entfesseln. | 35 |
| Leopolds Rückkehr Da König Leopold III. der rechtmäßige Herrscher von Belgien ist, sollte er nun, da uns Belgien zurückgegeben wurde, erneut den Thron besteigen. | 35 |
| Luftdoktrin Die moderne Kriegsführung verändert sich ständig und entwickelt sich rasant weiter. Wir sollten eine Studie über die derzeitigen Doktrinen anderer Militärmächte finanzieren und prüfen, welche Lehren daraus gezogen und auch auf unsere eigene Luftwaffe übertragen werden können. | 35 |
| Luftfahrtschule Unsere Piloten brauchen einen Ort, um ihr Handwerk zu erlernen. Dafür sollten wir unsere Ausbildungsstandorte entsprechend ausbauen. | 35 |
| Lüttich befestigen Während des Ersten Weltkriegs spielte die befestigte Stellung von Lüttich eine wichtige Rolle, um die deutschen Streitkräfte aufzuhalten und uns die weitere Verteidigung zu erlauben. Dennoch wurden gravierende Mängel an den Festungsanlagen festgestellt. Wir haben unsere Lehren daraus gezogen und sollten alles daran setzen, die Verteidigungsanlagen zu verbessern. | 35 |
| Marineakademie Antwerpen Obwohl die Marineakademie Antwerpen mehr der zivilen und kommerziellen Schifffahrt gewidmet ist, können wir das Wissen der Ausbilder nutzen, um unseren Marineoffizieren wichtige Fähigkeiten beizubringen. Ihr Wissen wird besonders nützlich sein, wenn es darum geht, ihnen zu zeigen, wie sie am besten mit den Handelsschiffen zusammenarbeiten. | 70 |
| Marinedoktrin Unsere zivilen Ausbilder können uns nur eine begrenzte Menge beibringen. Um unser Verständnis in Marineangelegenheiten wirklich zu erweitern, müssen wir ausländische Talente anheuern und ihr Wissen ebenfalls nutzen. | 35 |
| Maritimer Phönix Unsere Flotte ist aus dem Nichts erblüht. Unsere Werften werden vom Feuer der Industrie erleuchtet, und immer mehr Schiffe rutschen über die Bootsrampen ins Wasser. Unsere strategischen Interessen im Ausland werden von unseren Flotten unter Belgischer Flagge durchgesetzt. | 70 |
| Mehrsprachige Kurse Eines der größten Probleme, mit denen unser Militär konfrontiert ist, ist die Zweisprachigkeit unserer Bevölkerung. Wir sollten das in einen Vorteil umwandeln! Wir können unseren Offizieren sowohl Französisch als auch Niederländisch beibringen und die Vorteile eines zweisprachigen Offizierskorps nutzen. | 70 |
| Militärdienst für alle im Exil Auf der ganzen Welt verstreut leben sehr viele Belgier. Wir sollten sie auf der Stelle zur Befreiung unseres Heimatlandes zum Militärdienst einberufen. Da der Patriotismus unter ihnen stark ist, dürfen wir mit einem großen Zustrom an Unterstützern rechnen. | 35 |
| Minerva-Imperia Belgien war nicht nur im Ersten Weltkrieg ein führender Produzent gepanzerter Fahrzeuge, sondern auch in der Zwischenkriegszeit einer der wichtigsten Produzenten in der Automobilindustrie. Zwei unserer größten Hersteller, Minerva und Imperia, sind kürzlich fusioniert, und es wäre fahrlässig, wenn wir dies nicht zu unserem gemeinsamen Vorteil nutzen würden. | 70 |
| Modernisierte Armee Der Unterschied zwischen dem Sieger und dem Verlierer eines Krieges liegt oft darin, wer die besseren Lehren aus seinen Erfahrungen gezogen hat. Es ist an der Zeit, dass wir über alles, was wir gewonnen und verloren haben, nachdenken und darauf beruhend unsere Armee reformieren, um sie auf einen neuen, moderneren Stand zu bringen. | 70 |
| Moi d’abord „Moi d’abord! (Ich rede zuerst!)“, rief Spaak, als der feindliche Botschafter mit der Kriegserklärung zu ihm kam. Spaak, der bereits über den Ausbruch der Feindseligkeiten wütend war, wollte so den bereits laufenden Überraschungsangriff in den internationalen Akten vermerken lassen, bevor die offizielle Kriegserklärung abgegeben werden konnte. Dieser Ausruf ist seither zu einer Art Parole für die Anhänger der Exilregierung geworden. | 35 |
| Monetärer Wiederaufbau Nach dem Ersten Weltkrieg lag die belgische Wirtschaft in Trümmern. Um den Wiederaufbau voranzutreiben und die hohen Schulden zu begleichen, begann das belgische Finanzministerium mit dem Drucken von Geld. Unmengen von Geld. Das half zwar damals, doch jetzt droht uns eine Hyperinflation, die wir in den Griff bekommen müssen, bevor weitere Reformen durchgesetzt werden können. | 70 |
| Motor der Wirtschaft Züge nehmen im Herzen von Belgien eine besondere Stellung ein, da sie nicht nur neue Innovationen beflügeln, sondern auch die Produktion am Laufen halten und der Treibstoff für weiteres Wachstum sind. Vor allem aber sind sie der Motor der Wirtschaft. | 70 |
| Paul-Émile Janson Paul-Émile Janson, die liberale Wahl für das Amt des Premierministers, wurde vom König als ruhige Hand auserkoren, um die Regierung in diesen zunehmend instabilen Zeiten zu festigen. | 0 |
| Plan de Man Obwohl dies mit großen politischen Kosten verbunden ist, hat der Premierminister hart daran gearbeitet, die Reformen von Henri de Man fortzusetzen, um weiter gegen die Arbeitslosigkeit vorzugehen. Dies soll die Arbeitslosenquote, die 1932 einen Höchststand von 23,5 % erreicht hatte, auf 15 % senken. | 70 |
| Politische Parteien auflösen Die Schwachstellen der Demokratie liegen auf der Hand: Sie ist nichts weiter als ein Brutkasten für Korruption und Gier. Das Volk braucht keine Wahl. Es muss geführt werden! Und nur die ist dazu in der Lage. | 70 |
| Polnische Lizenzen Die Polnische Regierung hat uns vorgeschlagen, einige ihrer Flugzeugentwürfe zu lizenzieren, die sie uns weit unter dem Marktpreis zur Verfügung stellen kann. | 35 |
| Poudreries Réunies de Belgique Als zweitältestes belgisches Rüstungsunternehmen sind die Poudreries, die Pulvermühlen, auf Munition spezialisiert. Ihnen eine wichtigere Aufgabe in unserem logistischen Netzwerk einzuräumen, wird explosive Ergebnisse erzielen. | 70 |
| Rawji Group Das Rawji-Unternehmen hat sich aus seinen bescheidenen Anfängen auf eine Vielzahl verschiedener Branchen und Unternehmen im gesamten Kongo ausgeweitet. | 35 |
| Regierung der nationalen Einheit Trotz des wachsenden Widerstands seitens der faschistischen Bewegung haben sich die Liberaldemokraten, die Sozialisten und die Katholiken unter Paul van Zeeland erneut zusammengeschlossen und eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet. | 0 |
| Regierungsunfähig Angesichts der bedingungslosen Kapitulation, die König Leopold III. ohne Zustimmung des Parlaments angeboten hat, hat die Zivilregierung ihn für regierungsunfähig erklärt und gelobt, den Krieg aus dem Exil heraus fortzusetzen. | 35 |
| Renard Constructions Aéronautiques Alfred Renard ist einer unserer vielversprechendsten Konstrukteure der letzten Jahre. Er hat einige sehr innovative Ideen und wir sollten ihn und sein Unternehmen unterstützen. | 35 |
| Reparaturwerkstätten für Waffen Obwohl ein Großteil unserer militärischen Produktion in Belgien abgewickelt wird, gibt es eine Reihe kleiner Werkstätten, die alte militärische Ausrüstung reparieren und umfunktionieren. Wir sollten dafür sorgen, dass sie über die notwendigen Mittel verfügen, falls wir in Zukunft auf diese Ausrüstung zurückgreifen müssen. | 70 |
| Rücktritt der Regierung Aufgrund der Korruptionsvorwürfe durch die faschistischen Rexisten hat der Druck auf unsere Regierung zugenommen. Es werden bereits Vorbereitungen für Neuwahlen getroffen. | 70 |
| Russische Panzeringenieure einladen Bisher haben wir uns stets auf unsere Verbündeten verlassen, wenn es darum ging, Panzer zu beschaffen. Auch wenn sich unsere Freunde geändert haben mögen, gilt das nicht für diese Politik. Aufgrund unserer freundschaftlichen Beziehungen zur Sowjetunion ist es vielleicht möglich, sie davon zu überzeugen, uns mit einigen Erkenntnissen zu unterstützen. | 35 |
| Schutz vor Frankreich Unsere bisherigen Verteidigungsvorbereitungen im Süden waren eher Vorbereitungen für den Fall einer Umzingelung, doch Realität ist, dass es auch eine Invasion von Seiten der Franzosen geben könnte. Wir sollten unsere Festungen und unsere Befestigungen entsprechend vorbereiten! | 70 |
| Sieg der Liberalen Die wirtschaftsliberale Katholische Partei erhielt bei den letzten Wahlen die meisten Stimmen. Hubert Pierlot wird Belgien fortan mit dem Versprechen anführen, Belgien und das belgische Volk bis zum Schluss zu verteidigen. | 0 |
| Sieg der Sozialisten Paul-Henri Spaak erhielt mit der Arbeiterpartei bei den vorgezogenen Neuwahlen die meisten Stimmen und versprach, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die Integrität der belgischen Grenzen zu wahren, unabhängig davon, ob man sich dafür mit den Kommunisten oder den Demokraten verbünden muss. | 0 |
| Societe Generale de Belgique Dieses riesige Unternehmen trägt einen Großteil der belgischen Wirtschaft. Wenn wir uns die organisatorische und finanzielle Kraft zunutze machen wollen, die für die Entwicklung eines ganzen Landes erforderlich ist, gibt es niemanden, der besser geeignet wäre, um unsere Interessen im Kongo zu stärken. | 70 |
| Sowjetische Garantie Trotz unserer eher demokratischen Neigungen haben wir uns dem Sozialismus und unseren Russischen Freunden verschrieben. Solange wir die richtigen Worte wählen, können wir den russischen Bären zu unserem Freund machen. | 35 |
| Soziale Partner Unsere Regierung berief die Nationale Arbeitskonferenz ein, um Gewerkschaften und Unternehmensvertreter zusammenzubringen. Das Ergebnis war die Einführung des Mindestlohns und von sechs Tagen bezahltem Urlaub pro Jahr. | 70 |
| Soziale Verantwortung der Unternehmen Trotz der erheblichen Industrialisierung und Urbanisierung in Belgien besaßen die Gewerkschaften überraschenderweise nie so viel Macht, wie man es erwartet hätte. Dies liegt vor allem an unserer kulturellen Tradition, dass Unternehmen eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Arbeitnehmern haben - obwohl es nicht schadet, sie von Zeit zu Zeit daran zu erinnern. | 70 |
| Spanische Intervention Die Lage, in der sich die spanischen Republikaner befinden, scheint aussichtslos, und es ist klar, dass jeder, dem die Demokratie am Herzen liegt, Unterstützung für jene leisten muss, die darum kämpfen. | 35 |
| Spenden der Alliierten Die Umstände, die uns dazu veranlassten, unsere maritime Präsenz zu verstärken, sind noch dringlicher geworden. Wir sollten uns an unsere Verbündeten wenden und sie darum bitten, uns bei unserer maritimen Aufrüstung zu unterstützen. | 35 |
| Sprachbarriere Belgien ist schon zu lange in der Sprache gespalten. Wenn die Arbeiterpartei auch nur ansatzweise darauf hoffen will, das Land hinter ihrer Regierung zu vereinen, wäre es ratsam, dass sie ihre Haltung zur Amtssprache offenkundig macht - oder sich darum bemüht, offiziell die Zweisprachigkeit einzuführen, wie es auch in Brüssel der Fall ist. | 70 |
| Stampe & Vertongen Obwohl Stampe & Vertongen auf Schulflugzeuge spezialisiert ist, sollten wir in dieses einheimische Unternehmen investieren und seine Flugzeugentwürfe für Aufgaben an der Front anpassen. | 35 |
| Stärke und Brüderlichkeit Wir werden uns mit jenen verbünden, deren Ideale von Stärke und Brüderlichkeit mit unseren übereinstimmen, und wie der Löwe werden auch wir unser eigenes Rudel bilden. So können wir das, was uns stark macht, gegen jene einsetzen, die geistig und moralisch schwächer als wir sind. Sie sind unsere Beute! | 35 |
| Symbiotische Industrialisierung Man sagt, das eine heize das andere an: Mit der Entwicklung der belgischen Industrie steigt auch der Bedarf an Rohstoffen. Diese können aus dem Kongo importiert werden und treiben die Industrialisierung voran, wodurch man noch mehr Ressourcen benötigt. Der Wohlstand beider ist eng miteinander verbunden. | 70 |
| Traditionelle Familienwerte Die katholische Kirche war uns stets ein gutes Vorbild, wenn es um eine angemessene Familienethik geht, weshalb wir uns auch weiterhin an ihre Lehren halten sollten. Nur so können wir die Stabilität und das Wachstum gewährleisten, die für die weitere Expansion und unseren Wohlstand notwendig sind. | 70 |
| Treibstoff für Belgien Unsere Bemühungen um die Ausweitung des Rohstoffabbaus im Kongo waren derart erfolgreich, dass Belgische Unternehmen damit begonnen haben, diese billigen Materialien schamlos als Treibstoff für ihre eigenen Fabriken in Belgien zu verwenden ... und dabei einen beträchtlichen Gewinn erzielen. | 70 |
| Um den König versammeln Der König ist weit mehr als nur ein Gefangener: Er ist zu einem Symbol für den Willen geworden, für unsere Nation zu kämpfen. Wir können in der Gewissheit leben, dass wir unter seiner Führung und mit seinem Geschick, seiner Intelligenz und seiner Entschlossenheit diese dunklen Tage überstehen und als eine stärkere, wohlhabendere Nation aus ihnen hervorgehen werden. | 35 |
| Unabhängig, neutral und loyal Während des letzten Krieges verließen wir uns auf unsere Verbündeten, wodurch unser Land zum Schlachtfeld wurde. Um Belgien aus einem weiteren Krieg herauszuhalten, hat unser Herrscher uns zu einem „unabhängigen, neutralen und loyalen Land“ erklärt. Dies hat unsere Politik dazu veranlasst, sich mit unserer eigenen Verteidigung zu befassen und eigene Abschreckungswaffen zu entwickeln. | 70 |
| Université Lovanium gründen Das ursprünglich als medizinische Hochschule gegründete Institut für das Studium der Tropenmedizin bietet uns die Möglichkeit, es um eine Abteilung für Agrarwissenschaften zu erweitern. Wenn wir es anschließend als Universität anerkennen, wird uns sicherlich ganz Afrika darum beneiden. | 70 |
| Unser südlicher Nachbar Dank der Erfahrungen, die wir im letzten Krieg sammeln konnten, sind die meisten unserer Verteidigungsanlagen auf unseren östlichen Nachbarn ausgerichtet, der jedoch nicht die einzige angrenzende Großmacht ist. Wir sollten sicherstellen, dass wir im Süden ähnlich gut befestigt sind. | 70 |
| Unterstützung für Spanien Die spanischen Republikaner kämpfen gegen die gefährlichen faschistischen und anarchistischen Radikalen, um für ihre Ideale einzustehen. Wir sollten sie in ihrem Kampf unterstützen, müssen dabei aber vorsichtig sein, um den Anschein der Neutralität zu wahren. | 35 |
| Val-Benoît-Institute Wir sollten die Val-Benoît-Institute an der Universität Lüttich gründen und mehrere neue Wissenschaftsabteilungen in den Ruinen der alten Abtei Val-Benoît einrichten. | 70 |
| Van Overstraeten an der Heimatfront Er ist bei Weitem am intelligentesten unter allen Militärangehörigen, ist sich dieser Tatsache aber auch nur allzu bewusst: Van Overstraeten diente vor Ausbruch des Krieges als Militärberater des Königs, und obwohl sein Charakter die Zusammenarbeit mit ihm zu einer Herausforderung macht, müssen wir ihn unter den gegebenen Umständen bitten, das Feld zu betreten und unsere Nation zum Sieg zu führen. | 35 |
| Vanderveldische Minderheit Émile Vandervelde hat die Wahlen zwar gewonnen, doch seine Arbeiterpartei konnte keine klare Mehrheit erzielen. Da die Koalitionsverhandlungen gescheitert sind, hat er beschlossen, allein weiterzumachen, was jedoch auch bedeutet, dass der vor ihm liegende Weg schwierig sein wird. | 0 |
| Verfassungskrise Hubert Pierlot, ein offener Kritiker des Faschismus und von Leon Degrelle, sprach sich lautstark gegen die Entscheidung des Königs aus, Letzteren zum Premierminister zu ernennen. Er hat sich Unterstützung im Parlament gesichert und Notbefugnisse durchgesetzt, um den König für vorübergehend regierungsunfähig zu erklären und die Ernennung somit zu verhindern, bevor sie die königliche Zustimmung erhalten konnte. | 35 |
| Verlängerter Militärdienst Da die weltweiten Spannungen immer weiter zunehmen und wir von militärischen Riesen umgeben sind, ist es umso wichtiger, dass wir jedem unsere Bereitschaft zeigen, uns zu verteidigen und unsere territoriale Souveränität zu sichern. Daher müssen unsere Reservisten in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und die Dienstzeit derjenigen, die gerade bei der Armee sind, verlängert werden. | 35 |
| Vermächtnis der belgischen Luftwaffe Unsere Piloten gehörten während des Ersten Weltkriegs zu den tapfersten, die auf den Schlachtfeldern kämpften, und diese stolze Tradition wird auch heute noch aufrechterhalten. | 70 |
| Vermächtnis des Soldatenkönigs König Albert: Soldatenkönig, Kriegsheld und Retter Belgiens. Wir können viel von diesem großen Mann lernen und sollten dafür sorgen, dass jeder Soldat und sogar die ganze Nation nach seinem Vorbild lebt. Wir werden jedem Eindringling Widerstand leisten und ihn bis zum Letzten bekämpfen. | 70 |
| Verteidigungsgesetz Unsere Erklärung zur immerwährenden Neutralität kam auf der internationalen Bühne nicht gerade gut an, doch die Wahrheit ist, dass wir so handeln mussten, um politische Unterstützung für die Wiederbewaffnung zu gewinnen. | 70 |
| Vertrag mit Frankreich aufkündigen Da sich Frankreich geweigert hat, die Maginot-Linie entlang unserer Grenzen zu verlängern, lässt dies unseren Feinden eine weit offene Tür, die sie beinahe gezwungenermaßen für einen Angriff nutzen müssen. Indem wir unseren Vertrag mit Frankreich aufkündigen, können wir uns von jeglichen militärischen Verpflichtungen befreien, doch Frankreich wird trotzdem gezwungen sein, einzugreifen, falls wir angegriffen werden, um nicht zu riskieren, dass man sie von ihrem ungeschützten Territorium aus invadiert. | 70 |
| Vorgezogene Wahlen Da die Verfassungskrise größtenteils überwunden ist, ist es nun an der Zeit, die Legitimität der Regierung wiederherzustellen und sie von der, die sie gerade selbst abgesetzt hat, klar abzugrenzen. Im Moment sind Paul-Henri Spaak von den Sozialisten und Hubert Pierlot von der Katholischen Partei die Spitzenkandidaten. | 35 |
| Weitere gallische Territorien einfordern Es ist an der Zeit, dass wir den Mantel der Intrige abwerfen und allen unsere wahren Absichten offenbaren. Die Kluft zwischen uns war nie ein Geheimnis, doch wir müssen unsere Überlegenheit ein für alle Mal unter Beweis stellen. Es ist an der Zeit, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Komme, was wolle. | 70 |
| Weitere Mittel einfordern Obwohl es international nicht unbedingt auf Anklang stoßen wird, gibt es im Kongo noch immer ungenutzte Reichtümer für diejenigen, die wissen, wie man sie ausbeutet. | 70 |
| Widersprüche im Sozialismus Unsere jüngsten Erfolge bei der Verbreitung der sozialistischen Ideale im Kongo haben eindeutig Früchte getragen und der Bevölkerung zu Wohlstand verholfen. Wir müssen diese „sozialisierende Mission“ auf ganz Afrika ausweiten! | 70 |
| Widerstehen und zubeißen Die Ardennenjäger bilden eine Eliteeinheit der Belgischen Streitkräfte, die sich hauptsächlich aus Bewohnern der Provinz Luxemburg zusammensetzt und an die dichten Wälder der Region angepasst ist. Ihr Motto lautet: „Widerstehen und zubeißen!“ | 35 |
| Zentrum für fortgeschrittene Militärstudien In dem Maße, wie unser Militär wächst, wachsen auch die Anforderungen an unsere Militärführung. Wir müssen der Zeit voraus sein und unser Oberkommando in den neuesten Strategien der Logistik, der Führung, der Kontrolle sowie der Koordination kombinierter Streitkräfte schulen, möglicherweise auch unter Berücksichtigung unserer Verbündeten. | 70 |
| Zentrum für Nuklearchemie Wir haben die Theorien von Oppenheimer, Heisenberg und Bohr aufmerksam verfolgt und beschlossen, in Betracht zu ziehen, ihre Wissenschaft für uns selbst zu nutzen. Immerhin sind wir eine der wenigen Nationen, die leichten Zugang zu Uran aus dem Kongo hat. | 70 |
Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.