Fokusbäume / Estland

Fokusbaum Estland in HoI4

Estland hat 119 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC No Step Back; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.

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✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕Die Eisenbahnenwiederzusammenschließen35 dDieArbeiterrepublikwiederherstellen70 dDie Ära desSchweigens70 dDie Nation zumKampf aufrufen70 dNachFaschistischenInvestitionen…70 dHandel mit denVerbündetenerneuern70 dArbeiter nachlocken70 dUnsere Industriemodernisieren70 dDieUnterstützungder Sowjets…70 dIn dieOpposition gehen70 dDen Rahvuskogubilden70 dIsamaaliit70 dDer Marsch aufTallinn35 dDieFaschistischeKriegswirtschaft…70 dFaschistischePanzerlizenzen70 dFord70 dProduktionbritischerFlugzeuge70 dDieBefestigungen inwiederaufbauen70 dEineeinheimischerAutomobilhersteller70 dDie baltischeLuftfahrtschule70 dNatürlicheRessourcenentwickeln70 dSowjetischeAusrüstung35 dSowjetischeFreiwilligentruppen35 dSowjetischerMilitärstab35 dDie Oppositionvereinen35 dZugeständnissefür Katholiken35 dMilitärunterstützungsichern35 dDenRiigivolikogusichern70 dDen Nationalratsichern70 dDieFreiheitskämpferbekämpfen70 dDer Ruhm desKrieges70 dDie finnischenMilitaristenermächtigen35 dDieVeteranenregierung70 dOstwall70 dEine EstnischeAutobahn70 dAchsen-baltischeIndustrie70 dCrossley Motors70 dAlliierteLieferungenverstärken70 dDie Nationbewaffnen70 dUnsere Bildungbefreien70 dEigeneKonstruktionen70 dHandel mit denNachbarn70 dIn baltischenHandelinvestieren70 dStürzen70 dTallinnmodernisieren70 dDie Bankenausbeuten70 dUnabhängigeMilizenunterstützen70 dEstnischerVerteidigungsbund70 dDie Gefahr anunserer Grenze70 dDie Veteranenmobilisieren70 dDieFreiheitskämpfer-Jugend70 dAntikommunistischeMiliz70 dDeutschland dieHand reichen35 dBaltischer Wall70 dUm FaschistischeUnterstützungbitten70 dBritischeKonstrukteureeinladen70 dDieNordseeflotte70 dDieVerteidigungserNation70 dTeilen vonTechnologie70 dDirektesowjetischeIntervention70 dEinRevolutionskabinett35 dDieProduktionsmittelerobern70 dDas Schweigenbrechen70 dDie Oppositionzerschlagen70 dDieWirtschaftspolitiküberdenken70 dFrauenheimwehr70 dDem feindlichenDruck nachgeben70 dTallinnbefestigen70 dDie Grenzebefestigen70 dBaltischerSchild70 dDer Achsebeitreten35 dDie Bewaffnungvollenden70 dSämtlichenWiderstandausmerzen70 dDie Nachbarnbeeinflussen70 dEstland-weißrussischeSSR70 dKonzentrationauf das Innere70 dDie BaltischeEntenteformalisieren70 dÜber dasBaltikum hinaus70 dHandelskammern70 dSaaremaa halten70 dKeineKapitulation70 dNationalstolzmärschein Finnland35 dDie Bruderschaft70 dEine eigeneSäuberung35 dDie Estnischenroten Schützen70 dBaltische Rotebewaffnen70 dDie bourgeoisenDiktaturenbeenden70 dDie BaltischeWirtschaftsunion70 dNach Nordensehen70 dDen Alliiertenbeitreten70 dDer lange Marsch70 dFinnisch-estnischeÜberlegenheitsliga35 dUnsere Nationenvereinen35 dDie Waldbrüdervernichten35 dDieParamilitaristenwieder auf Spur…70 dEine VereinteBaltische SSR70 dAuf dieDeutschenvorbereiten70 dDiePan-BaltischeBank70 dBaltischeVerteidigungsarmee70 dAuf dasUnvermeidlichevorbereiten70 dSchwedischeGüterbeschlagnahmen70 dUgrofinnlandgründen70 dDie Revolutionnach Westentragen70 dEine BaltischeUnionvorschlagen70 dDie Waldbrüder70 dEinenindustriellenWiderstand…70 dEinen verdecktenWiderstandvorbereiten70 dDie Belte undSunde sichern35 dNowegen besetzen70 dDie Sámivereinen70 dKarelienvereinen70 dInvasionFinnlands70 dEin Weg zurNordsee70 dDie polnischenArbeiterbefreien70 dBaltischeVereinigung70 dVereint, abergetrennt70 dEstland istSkandinavien70 dDie finnischeIdentitätvereinen70 dDie schwedischeNeutralitätbeenden70 d
Liste aller 119 Fokusse
FokusTage
Achsen-baltische Industrie

Unsere Nation ist nun reich an faschistischen Investitionen aus dem Ausland. Der private Sektor unserer faschistischen Wohltäter und der von Estland lassen sich kaum mehr voneinander unterscheiden. Viele derselben Unternehmen bieten sowohl en als auch deren Bürgern Arbeit.

70
Alliierte Lieferungen verstärken

Seit 1918 wurde die e Armee durch Lieferungen aus Großbritannien ausgerüstet. Wir sollten den Alliierten klarmachen, dass diese Lieferungen deutlich an Umfang zunehmen müssen, wenn Estland nicht erneut zum Spielball einer sowjetischen Marionettenregierung werden soll.

70
Antikommunistische Miliz

Die Nation ist voller Männer, die bereit sind, die bolschewistische Gefahr im Osten zu bekämpfen, von der alten Regierung aber als zu radikal abgelehnt wurden. Für die Freiheitskämpfer kann antikommunistisches Gedankengut gar nicht radikal genug sein, und diese Männer haben ebenso wie alle anderen einen Platz in unserer Armee verdient.

70
Arbeiter nach locken

Die Arbeiter in Estland sind über die ländlichen Regionen zerstreut, oft arbeiten sie im völlig veralteten landwirtschaftlichen Sektor. Wenn wir unsere Nation für den Krieg industrialisieren wollen, müssen wir Arbeiter in die Fabriken in locken!

70
Auf das Unvermeidliche vorbereiten

Wir können nicht ewig ausharren. Es ist absolut unabdingbar, dass wir unsere Regierung darauf vorzubereiten, ins Exil zu gehen und den Estnischen Widerstand aus der Ferne zu unterstützen.

70
Auf die Deutschen vorbereiten

Wir dürfen unter keinen Umständen vergessen, welche ungeheuerliche Brutalität das Freikorps vor so vielen Jahren nach Estland gebracht hat. Bauern und Arbeiter wurden abgeschlachtet wie die Tiere, ganze Dörfer wurden in Schutt und Asche gelegt, und wir dürfen nicht zulassen, dass das Estnische Volk noch einmal einem solchen Grauen ausgesetzt wird.

70
Baltische Rote bewaffnen

Die Bühne ist bereitet, auf dem gesamten Baltikum brennt der kommunistische Eifer. Nun brauchen die Roten nur noch ein Signal und Ressourcen von uns, und schon ist die Zündschnur der baltischen Revolution in Brand gesetzt!

70
Baltische Vereinigung

Es besteht seit langem ein Gefühl der Bruderschaft und Kameradschaft zwischen den baltischen Staaten, doch wir waren immer durch Grenzen und durch die Politik getrennt. Unsere unabhängigen Identitäten sind zwar stark, doch unsere Bereitschaft, für den Fortbestand unserer Existenz zu kämpfen, verbindet uns. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Baltische Union sich zu einer eigenen Nation entwickelt.

70
Baltische Verteidigungsarmee

Unsere Streitkräfte arbeiten zusammen, sind aber separate Organisationen. Nachdem die Bande zwischen unseren Nationen stärker werden, können wir vielleicht Vereinte Baltische Streitkräfte bilden, eine eigenständige Truppe, die von keinem der baltischen Staaten kontrolliert wird, ihnen aber allen als Verbündeter dient.

70
Baltischer Schild

Die Sowjets wollen Estland unter dem Stiefel des Imperialismus zertreten, doch das dürfen wir nicht zulassen. Es müssen überall entlang der Grenze Bunker errichtet werden. Wir können die Sowjets vielleicht nicht besiegen, aber wir können zumindest so lange ausharren, bis es jemand anderes tut.

70
Baltischer Wall

Befestigungsanlagen im Osten sind nutzlos, wenn unsere Feinde stattdessen einfach von See aus angreifen! Wir werden vielleicht nie eine Marine aufbauen, die es mit der britischen, deutschen oder sowjetischen aufnehmen kann, aber wir werden tun, was wir können, um sie mit unserer Küstenverteidigung in die Verzweiflung zu treiben.

70
Britische Konstrukteure einladen

Wir haben die britischen Modelle genauestens studiert, und da Crossley Motors ein voller Erfolg ist, wären wir gut beraten, britische Konstrukteure offiziell einzuladen, sich der en Technikgesellschaft anzuschließen.

70
Crossley Motors

Inzwischen fließen viele ausländische Investitionen in unsere Nation. Zudem können Automobile mit akzeptabler Effizienz produziert werden. Vielleicht können wir mit der Crossley Motor Company kooperieren, um eigene Modelle für den Einsatz in der en Armee zu entwickeln!

70
Das Schweigen brechen

Konstantin Päts hat diese Diktatur unter dem Vorwand aufgebaut, er wolle Estland vor dem Faschismus und dem Kommunismus beschützen. Nachdem diese Ideologien nun ins Reich der Bedeutungslosigkeit verbannt wurden, gibt es keinen Grund mehr für den Fortbestand dieser Diktatur. Es muss wieder freie Wahlen geben.

70
Dem feindlichen Druck nachgeben

Es ist inzwischen offensichtlich, dass es keine Zukunft geben kann, in der sowohl unsere Nation als auch unser Volk überlebt. Wir haben zwar viel getan, um unser Volk zu beschützen, doch nun ist klar: Estland kann seine Unabhängigkeit unmöglich beibehalten, ohne dass es im Volk zu großen Verlusten kommt.

70
Den Alliierten beitreten

Die Alliierten haben sich als Freunde der Estnischen Unabhängigkeit erwiesen. Um diese Freundschaft zu formalisieren, muss Estland sich nur noch offiziell dem alliierten Bündnis anschließen.

70
Den Nationalrat sichern

Der Nationalrat ist der Zweig unserer Regierung, der die lokalen Gemeinden, Städte und Handelskammern vertritt. Wenn wir die Interessen dieser Menschen angemessen vertreten wollen, müssen wir dafür sorgen, dass ihre Vertreter ausschließlich aus loyalen Isamaaliit-Mitgliedern und Militärs bestehen. Denn nur diese sind in der Lage, die Souveränität des estnischen Volks zu verteidigen.

70
Den Rahvuskogu bilden

Nachdem die alte Verfassung Estlands nicht in der Lage war, die Bürger des Landes vor dem Faschismus und der Tyrannei zu beschützen, wurde entschieden, eine neue Verfassung zu verabschieden. Diese soll die Nation sichern und mit der Zeit die demokratischen Traditionen wiederherstellen, für die das estnische Volk 1918 gekämpft hat und gestorben ist.

70
Den Riigivolikogu sichern

Nachdem der Nationalrat nun von der Isamaaliit kontrolliert wird, gilt es nur noch, auch die Kontrolle über den Riigivolikogu zu sichern. Wenn die Partei in allen Kammern der Zivilregierung die absolute Mehrheit hält, kann die Diktatur unangefochten über die Nation und ihre Industrien herrschen.

70
Der Achse beitreten

Nachdem die Deutschen nun von unseren Absichten überzeugt sind, ist es in unseren Augen eine Selbstverständlichkeit, dass wir in die Achse aufgenommen werden.

35
Der lange Marsch

Wir hatten zwar nicht erwartet, dass unser Feldzug so erfolgreich verläuft, aber hier sind wir. Mit den Gewehren in der Hand drängen wir in das Kerngebiet des Feindes vor. Ihre Lande sind gewaltig, unsere klein. Wir müssen uns für eine beschwerliche Reise rüsten.

70
Der Marsch auf Tallinn

Viele Veteranenverbände und paramilitärische Gruppen in Estland sind bereits auf unserer Seite. Wir sind überzeugt, dass Konstantin Päts uns nichts entgegensetzen kann, wenn wir in Tallinn einmarschieren. Wir marschieren auf den Riigikogu und rufen eine Freiheitskämpfer-Regierung unter Artur Sirk aus.

35
Der Ruhm des Krieges

Wir sind eine Regierung von Veteranen, doch viele Mitglieder der Freiheitskämpfer sind einfach zu alt oder durch ihre Kriegswunden nicht mehr kampffähig. Vielleicht finden diese alten Hunde des Krieges eine neue Bestimmung darin, eine neue Generation estnischer Soldaten auszubilden.

70
Deutschland die Hand reichen

Wenn wir die Sowjets allein mit Kampfgeist und Leidenschaft bekämpfen könnten, wäre die UdSSR morgen Geschichte. Leider fehlt Estland aber die Mannstärke, um sich gegen eine solch überwältigende Gefahr zu verteidigen. Vielleicht können wir bis zum nächsten Jahrzehnt überleben, wenn wir uns an die Deutschen halten.

35
Die Ära des Schweigens

Nachdem die gewalttätige ultranationalistische Bewegung der Freiheitskämpfer von Saaremaa bis Võrumaa übers Land rollt, muss der Staatsälteste eine neue Ära für Estland einläuten. Eine Ära ohne Wahlen, ohne Dissidenten und ohne Widerstand. Die Nation muss eine Ära des Schweigens beginnen.

70
Die Arbeiterrepublik wiederherstellen

Während unseres Unabhängigkeitskampfs haben die Sowjets die Gründung einer Estnischen Arbeiterrepublik unterstützt. Die Republik ist zwar gescheitert, doch ihre Anführer in Estland und der Russland leben noch. Es besteht also noch Hoffnung für die Arbeiterrepublik!

70
Die Baltische Entente formalisieren

Die Baltische Entente stellt eine Vereinbarung zwischen uns und unseren baltischen Brüdern dar, einander in Kriegszeiten zu beschützen. Doch die Aufrichtigkeit, mit der dieses Abkommen geschlossen wurde, ist bestenfalls fragwürdig. Die Deutschen und die Sowjets sitzen uns allen im Nacken, dazu lauern noch die Briten fern unserer Küsten. Eine baltische Kooperation war für die Wahrung unserer instabilen Unabhängigkeit noch nie so wichtig.

70
Die baltische Luftfahrtschule

Während des Unabhängigkeitskriegs haben die Briten für uns den Krieg zu Luft und auf dem Wasser geführt. Doch da die Briten nun den Nazi-Aggressoren gegenüber ein Zugeständnis nach dem anderen machen, können wir uns nicht darauf verlassen, dass sie uns wieder verteidigen werden. Wir müssen selbst in die Lüfte steigen!

70
Die Baltische Wirtschaftsunion

Nachdem in unserer Nation nun wieder eine liberale Demokratie besteht und wir enge diplomatische Bande zu unseren Nachbarn knüpfen, ist es nur sinnvoll, eine wirtschaftliche Union mit den anderen Staaten des Baltikums einzugehen. Unsere Volkswirtschaften sind zwar klein, doch gemeinsam können sie äußerst stark werden!

70
Die Banken ausbeuten

Konstantin Päts ist seit langem eine einflussreiche Figur im estnischen Bankensektor. Manch einer würde vielleicht die einem Hochverrat gleichkommende Aussage tätigen, dass Päts an der Bankenkorruption und der Ausbeutung der Arbeiter in Ausland beteiligt war, doch Päts Verbindungen zum Privatsektor versetzen unsere Diktatur in die perfekte Position, um selbst ein wenig Ausbeutung zu betreiben.

70
Die Befestigungen in wiederaufbauen

Während der Unabhängigkeitskriege war mehr eine Festung denn eine Stadt. Die Befestigungen sind zwar größtenteils abgebaut und vergessen worden, doch wir müssen sie wiederaufbauen und in Stand halten, bereit für einen Krieg.

70
Die Belte und Sunde sichern

Dänemark versperrt uns den Weg in den Atlantik. Wir müssen die Blockade beseitigen, damit estnische Schiffe die Nordsee befahren können.

35
Die Bewaffnung vollenden

Nachdem die Modernisierung unserer Industrie nun abgeschlossen ist und in unserem Land zahlreiche militärisch-industrielle Organisationen tätig sind, kann die Estnische Waffenindustrie endlich ihr wahres Potenzial ausschöpfen!

70
Die bourgeoisen Diktaturen beenden

Das Baltikum wird von so genannten "neutralen" Diktatoren dominiert. Mit Unterstützung des Militärs und ohne die Einwilligung ihres Volkes unterdrücken kapitalistische Diktaturen das baltische Proletariat. Nur durch die Hände der befreiten Estnischen Arbeiter können diese durch ungerechte Grenzen getrennten Brüder an unserer glorreichen Befreiung teilhaben!

70
Die Bruderschaft

Estland existiert nicht in einem luftleeren Raum. In unserem Süden liegen zwei sehr verwundbare Nationen, die vermutlich sehr viel bessere Überlebenschancen hätten, wenn sie in den estnischen Staat integriert wären. Die baltischen Staaten sind Brüder, und als Brüder müssen wir zusammenstehen.

70
Die Eisenbahnen wieder zusammenschließen

Die Russen und die Deutschen, die einst unsere Besatzer waren, haben in uns nur ein ländliches Kaff gesehen, doch damit ist Schluss. Estland wird sein maximales industrielles Potenzial ausschöpfen. Wir beginnen mit dem Ausbau unserer Eisenbahn und Infrastruktur.

35
Die Estnischen roten Schützen

Unsere Armee darf nur aus denen bestehen, die bereit sind, den Sozialismus in Estland zu verteidigen und ihn unter den Völkern der Welt zu verbreiten. Das erreichen wir nur, indem wir die Estnischen roten Schützen wiederherstellen.

70
Die Faschistische Kriegswirtschaft übernehmen

Unsere faschistischen Wohltäter befinden sich inmitten einer rasanten militärischen Industrialisierung, wie wir sie noch selten gesehen haben. Wir täten gut daran, es ihnen gleichzutun und uns um Investitionen von ihnen zu bemühen.

70
Die finnische Identität vereinen

Nachdem alle wichtigen Finnen auf dem skandinavischen Subkontinent nun unter unserer Kontrolle sind, können wir die finnische Identität vereinen und einen neuen Staat ausrufen, der Esten, Finnen, Sámi, Nenzen und allen anderen finno-ugrischen Völkern eine Heimat bietet.

70
Die finnischen Militaristen ermächtigen

Die Freiheitskämpfer-Bewegung wäre ohne die Unterstützung finnischer Veteranen aus dem Norden nicht möglich gewesen. Finnische Freiwillige haben Estland geholfen, seine Unabhängigkeit zu erringen, und nun wollen diese Veteranen genau wie wir ihre schwache Regierung stürzen und eine neue einsetzen, die für das finnische Volk arbeitet.

35
Die Freiheitskämpfer bekämpfen

Die rechte Freiheitskämpfer-Bewegung will Estland destabilisieren. Was als Gruppe von Veteranen und Nationalhelden begann, ist schnell zu einer ultranationalistischen Bewegung geworden, die mit den Nazis vergleicht. Diese abtrünnigen Elemente innerhalb unserer Nation müssen ausgerottet werden, wenn wir Estland eine stabile Zukunft sichern wollen.

70
Die Freiheitskämpfer-Jugend

Der Großteil der Freiheitskämpfer hat seine besten Jahre längst hinter sich, doch die Jungen sind fasziniert von dem historischen Unabhängigkeitskampf, der Estland vor einigen Jahrzehnten prägte. Indem wir eine Freiheitskämpferjugend etablieren, geben wir diesen begeisterten jungen Männern eine Heimat und die Gelegenheit, den Glanz ihrer Väter und Großväter zurückzuerobern.

70
Die Gefahr an unserer Grenze

Ein Krieg naht. Wir wissen nicht, worum. Wir wissen nicht, gegen wen wir kämpfen werden. Aber wir wissen, dass der Falke des Kriegens seine Klauen in hauen will, und wir müssen entscheiden, wo in dem kommenden Kampf unsere Treue liegt. Es müssen Pläne entwickelt werden, entweder mit den Nazis im Süden als Priorität oder mit den Sowjets im Osten.

70
Die Grenze befestigen

Wir werden unserem Feind an der Grenze entgegentreten und darauf vertrauen, dass unsere Brüder in Lettland und Litauen nicht fallen. So ehrgeizig dieser Plan auch sein mag, es darf niemals wieder auch nur ein einziger Meter Boden von Sowjets oder Deutschen besetzt werden.

70
Die Nachbarn beeinflussen

Der Gedanke eines befreiten Baltikums unter dem Sozialismus ist zwar bei weitem nicht mehr populär wie noch vor den Unabhängigkeitskriegen, doch er ist so alt wie das Konzept der baltischen Selbstbestimmheit selbst. Unser Staat kann jenen, die unter den diktatorischen Regimes auf dem Baltikum leiden, als Vorbild dienen. Und indem wir das als Waffe nutzen, können wir die Revolution ohne Blutvergießen zu unseren Nachbarn bringen.

70
Die Nation bewaffnen

In ganz Estland gibt es Männer, die bereit sind, sich der kommenden Gefahr einer sowjetischen Invasion zu stellen, denen aber die Ausrüstung dafür fehlt. Wir müssen unsere Waffenindustrie auf die schnelle Produktion von Infanterieausrüstung vorbereiten.

70
Die Nation zum Kampf aufrufen

Die Freiheitskämpfer sind eine Bewegung von Veteranen aus dem estnischen Unabhängigkeitskrieg, und wir wurden unter dem Regime von Konstantin Päts zu Unrecht kleingehalten. Wenn wir ein Estland für Esten erschaffen wollen, müssen wir die Welt von uns wissen lassen. Wir müssen durch die Nation marschieren und alle wissen lassen, dass wir hier sind. Wir sind die Männer, die um Estlands Existenz gekämpft haben, und wir haben es verdient, gehört zu werden.

70
Die Nordseeflotte

Die e Flotte ist nicht unbedingt der Neid der ganzen Welt. Durch gezielte Investitionen kann sie aber in die Lage versetzt werden, Estland gegen jeden Versuch einer Invasion von See aus zu verteidigen.

70
Die Opposition vereinen

Es gibt viele Bewegungen innerhalb und außerhalb der Estnischen Regierung. Wenn wir das tyrannische Regime stürzen wollen, unter dem Estland im Augenblick leidet, müssen wir zur einenden Stimme der Opposition gegen die werden!

35
Die Opposition zerschlagen

Nachdem wir nun die Zivilregierung vollständig kontrollieren, müssen wir jegliche schwarze Saat des Verrats aus dem Kabinett und den Lokalregierungen entfernen. Wer sich unserer Führung widersetzt, muss lernen: Sich gegen die Isamaaliit zu stellen, heißt sich gegen Estland zu stellen.

70
Die Pan-Baltische Bank

Nachdem die Wirtschaftsunion nun Bestand hat, können wir eine pan-baltische Bank und eine gemeinsame Währung begründen.

70
Die Paramilitaristen wieder auf Spur bringen

Es gibt in Estland viele paramilitärische Gruppen, von denen die meisten sich allein dem Schutz der Estnischen Selbstbestimmtheit verschrieben haben. Das ist zwar bewundernswert, aber es wäre doch vorzuziehen, wenn diese Gruppen uns nicht als Russische Marionetten sehen würden, sondern als logische Fortsetzung des Estnischen Staates.

70
Die polnischen Arbeiter befreien

Die Polen haben zwar einst über das Baltikum geherrscht, doch nun sind sie für das aggressive Regime in Deutschland leichte Beute. Wir müssen unsere Genossen im Süden verteidigen und unter einer Polnischen Sozialistischen Republik vereinen!

70
Die Produktionsmittel erobern

Die alte Regierung hat Investoren aus dem Ausland eingeladen, die Arbeitskraft des Estnischen Volkes auszubeuten. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Hände des Proletariats ihren ausländischen bourgeoisen Herren dienen. Alle Fabriken, die von diesen multinationalen Firmen errichtet wurden, müssen von Estland beschlagnahmt werden.

70
Die Revolution nach Westen tragen

Die Revolution endet nicht auf dem Baltikum. Fast die gesamte europäische Arbeiterklasse schuftet in Fabriken, geknechtet vom Kapitalismus, und nur die Estnischen Arbeiter können sie befreien.

70
Die Sámi vereinen

Die Sámi sind ein zerstreutes und stark unterdrücktes Volk, das in Finnland, Schweden, Norwegen und Russland lebt. Den Sámi wurde viel zu lange das Recht verwehrt, ihre eigene Sprache zu sprechen, und ihnen fehlt die Mannstärke, um sich gegen ihre Unterdrücker zur Wehr zu setzen. Wir müssen die Sámi in unserem Staat konsolidieren, um sie vor dem nordischen Imperialismus zu beschützen.

70
Die schwedische Neutralität beenden

Was die Schweden Neutralität nennen, ist in Wahrheit nichts als Schwäche. Sie beugen sich den Launen der Macht, die eben gerade am stärksten ist, ohne einen Pfifferling auf das Wohlergehen der Arbeiterklassen jenseits ihrer Grenzen zu geben. Eine solch schwache und unentschlossene Regierung ist nicht würdig, eine Grenze mit uns zu teilen. Wir müssen ein neues Schweden erschaffen, das genügend Rückgrat besitzt, um sein Volk gegen die Tyrannei zu verteidigen.

70
Die Unterstützung der Sowjets erbitten

Die Rote Armee hat Estland zwar verwüstet und unsere Nation in ein neues Zeitalter des russischen Imperialismus gestürzt, doch ohne ihre Hilfe können wir den Sozialismus nicht nach Estland bringen.

70
Die Verteidigungser Nation

Die Zivilindustrie ist für unsere Verteidigung ebenso wichtig wie die Rüstungsindustrie. Bald wird in ganz Estland unaufhörlich das Summen von Maschinen zu hören sein, während das patriotische Volk seine Pflicht zur Industrialisierung der Nation tut.

70
Die Veteranen mobilisieren

Vielen estnischen Veteranen wurde das Recht verwehrt, sich für den aktiven Kriegsdienst zu melden, weil sie mit der Freiheitskämpfer-Bewegung in Verbindung stehen. Nachdem wir nun an der Regierung sind, können wir diesen Männern erlauben zu dienen.

70
Die Veteranenregierung

Das bisherige Ministerkabinett war schwach und den Launen von Konstantin Päts hörig. Wir brauchen ein neues Kabinett aus Ministern, die der Sache der Freiheitskämpfer wohlgesonnen sind.

70
Die Waldbrüder

Wir hören Geschichten von antikommunistischen Milizionären, die sich im gesamten Baltikum in den winterlichen Wäldern verstecken und Überfalle gegen die Besatzungsarmeen unternehmen. Wir müssen mit diesen Widerstandskämpfern in Kontakt treten und tun, was wir können, um ihren Kampf auf baltischem Boden zu unterstützen.

70
Die Waldbrüder vernichten

Die Waldbrüder sind seit unserer Übernahme ein Schandfleck für unsere Nation. Sie sabotieren unsere Industrie und unsere Eisenbahn und stören offizielle Regierungsdemonstrationen. Wir müssen in die Wälder von Estland gehen und diese fehlgeleiteten Fanatiker ausrotten.

35
Die Wirtschaftspolitik überdenken

Unsere Wirtschaft ist fast vollständig vom Handel mit der UdSSR abhängig. Die Russen sind klare Feinde der estnischen Selbstbestimmung, und so lange wir in irgendeinem Aspekt von ihnen abhängig sind, sind wir nicht wirklich frei. Wir müssen uns von unseren Unterdrückern lösen, um wirtschaftliche wirklich unabhängig zu sein.

70
Direkte sowjetische Intervention

Es ist uns alleine nicht gelungen, die Regierung wieder zu übernehmen. Wir müssen unsere Verbündeten in der Russland bitten, uns in unserem Kampf zu unterstützen.

70
Eigene Konstruktionen

Von der Geburt unserer Nation im Jahr 1918 bis heute hat Estland seine Armeen mit britischen Waffen ausgerüstet. Doch damit ist nun Schluss. Wir können uns nicht länger von den Briten abhängig machen, wir müssen nach vorne blicken und anfangen, e Waffen zu produzieren.

70
Ein Revolutionskabinett

Nachdem wir unsere rechtmäßige Position als standhafter Wächter der Arbeiterklasse nun wieder innehaben, können wir wieder ein Kabinett von Ministern zusammenstellen, die der Ideologie unseres neuen Staates verbunden sind.

35
Ein Weg zur Nordsee

Die Dänen sind in diesem eskalierenden globalen Konflikt beklagenswert neutral geblieben, und die Belte und Sunde sind alles, was die sozialistische Welt von der Nordsee trennt.

70
Eine Baltische Union vorschlagen

Da alle diese verschiedenen Gebilde unsere Nationen nun miteinander verbinden, scheint die Gründung einer offiziellen Baltischen Union fast unvermeidbar. Die Union gewährt allen Mitgliedsstaaten Stimm- und Vetorechte und führt unsere Nationen noch enger zusammen.

70
Eine eigene Säuberung

Trotz unserer größten Bemühungen, sämtlichen Widerstand auszumerzen, organisieren sich in den Schatten noch immer Verschwörer gegen das Proletariat, die in Estland wieder eine kapitalistische Diktatur errichten wollen. Wir müssen eine Säuberung durchführen. Gegen alle Mitglieder der alten Regierung und alle ihre Unterstützer.

35
Eine einheimischer Automobilhersteller

Ausländische Konstrukteure sind schön und gut, aber wir können uns nicht für immer von ihnen abhängig machen. Estland ist eine stolze Nation, und wir müssen der Welt zeigen, dass unsere Konstrukteure und Denker denen der restlichen Welt in nichts nachstehen.

70
Eine Estnische Autobahn

Es ist herzlich egal, wie gut industrialisiert Estland ist, wenn die Infrastruktur keinen schnellen und kontinuierlichen Zustrom von Arbeitskräften ermöglicht. Wenn wir uns für unsere Infrastruktur die des Deutschen Reichs zum Vorbild nehmen, können wir vielleicht dieselbe Effizienz erreichen wie die Deutschen.

70
Eine Vereinte Baltische SSR

Die drei baltischen Staaten haben zwar alle ihre eigene Kultur, Sprache und Identität, doch es besteht seit langem eine Bruderschaft und Kameradschaft zwischen ihnen. Wir müssen anerkennen, dass unsere Nachbarn ebenso sehr Genossen sind wie sie Estnische Brüder sind. Die Arbeiter können nur verlieren, wenn wir uns nicht zu einer vereinten Arbeiterrepublik zusammenschließen.

70
Einen industriellen Widerstand vorbereiten

Große Fabriken in ganz Estland werden geschlossen und vom Feind eingenommen. Wir müssen uns dringend industrielle Investitionen und Ausrüstung aus dem Ausland sichern, damit wir weiterhin Waffen für unseren Widerstand produzieren können. Selbst, wenn wir dafür im Geheimen kämpfen müssen.

70
Einen verdeckten Widerstand vorbereiten

Der Widerstand besteht nicht nur aus Mann und Gewehr. Er besteht daraus, Nachschublinien zu sabotieren, Kontakt mit dem Widerstand aufzunehmen und unsere Feinde zerstreut und desorganisiert zurücklassen, während unsere Kugeln ihre Ziele treffen. Wir müssen in einen Estnischen Geheimdienst investieren, wenn wir die Heimat zurückerobern wollen.

70
Estland ist Skandinavien

Viele im Norden belächeln Estland nur dafür, dass es sich als skandinavisch sieht, doch nachdem nun der gesamte Subkontinent von uns kontrolliert wird ... wer ist da noch übrig, der lachen könnte? Nachdem Schweden, Norwegen und Dänemark fest in estnischer Hand sind, ist niemand mehr übrig, der uns daran hindern könnte, Skandinavien für uns zu beanspruchen!

70
Estland-weißrussische SSR

Der Gedanke, Weißrussland und das Baltikum zu vereinen, ist nicht neu. Vor langer Zeit gab es einmal die Litauisch-Weißrussische SSR, einen harmonischen Zusammenschluss dieser beiden scheinbar unterschiedlichen Völker. Der Sozialismus kennt keine kulturellen und sprachlichen Grenzen, und wir wüssten nicht, warum Estnische und weißrussische Arbeiter nicht koexistieren können sollten.

70
Estnischer Verteidigungsbund

Die Freiheitskämpfer verlieren mehr und mehr an Bedeutung. Viele paramilitärischen Gruppen sind nun orientierungslos und haben keine Sache mehr, für die sie kämpfen könnten. Indem wir versuchen, diese paramilitärischen Organisationen zu einer offiziellen estnischen Gruppe zu vereinen, zapfen wir einen neuen Quell mutiger Männer an, die bereit sind, für die estnische Unabhängigkeit zu kämpfen und zu sterben.

70
Faschistische Panzerlizenzen

Die Panzer unserer faschistischen Wohltäter sind erwiesenermaßen in der Lage, den Feind nach einem Blitzangriff zersprengt und orientierungslos zurückzulassen. Estland täte gut daran, diese Taktiken im kommenden Krieg im Osten nachzuahmen.

70
Finnisch-estnische Überlegenheitsliga

Nachdem die alte finnische Regierung nun Geschichte ist, können wir unsere engen Verbindungen zur neuen Regierung Finnlands nutzen, um die Basis für eine anhaltende Freundschaft zu erschaffen - basierend auf Selbstbestimmtheit und Anti-Bolschewismus.

35
Ford

Der Ford Motor Company ist es sehr gut gelungen, die Amerikaner und andere alliierte Nationen in aller Welt mit seriengefertigten Motorfahrzeugen zu versorgen. Wenn wir in eine Ford-Produktion ansiedeln, können wir sowohl unsere eigene Armee mit Fahrzeugen ausstatten, als auch ordentlich Gewinn machen, indem wir die Autos in den Westen exportieren.

70
Frauenheimwehr

Die Naiskodukaitse ist eine Unterorganisation des Verteidigungsbunds für patriotische Frauen, die bereit sind, ihren Beitrag zur Verteidigung ihrer Heimat und ihrer Familien zu leisten. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Frauenheimwehr ordentlich ausgestattet wird und ausreichend Gelder erhält, um unserer Heimat eine Garnison und unseren Truppen medizinische Versorgung zu sichern.

70
Handel mit den Nachbarn

Jedes Mal, wenn wir in den Handel mit den Deutschen oder den Sowjets investieren, tragen wir zu unserem eigenen Untergang bei. Wir dürfen nicht zulassen, dass feindliche Truppen mit litauischem Getreide in ihren Rationen und estnischem Öl in ihren Panzern aus lettischem Stahl in Estland einfallen. Stattdessen müssen wir einander helfen, um den gemeinsamen Feind zu besiegen.

70
Handel mit den Verbündeten erneuern

Wir sind seit Gründung unseres Staates von anderen Nationen abhängig, was Handel und Militärunterstützung angeht. Es wäre töricht von uns, das jetzt aufzugeben. Wir müssen ausländische Investitionen anlocken, wenn wir den Ansturm der Deutschen und Russen, die vor unseren Grenzen stehen, erneut überstehen wollen.

70
Handelskammern

Die Linke ist seit langem ein erklärter Gegner des Korporatismus, doch nachdem ihre Stimmen im Riigikogu endlich verstummt sind, können wir endlich die Handelskammern gründen. Die Arbeiter werden nicht nach Ideologie, sondern nach Beruf aufgeteilt. Private Arbeitgeber vertreten ihre Interessen gegenüber der Diktatur. Was kann da schon schiefgehen?

70
In baltischen Handel investieren

Die Ostsee ist reich an Handel mit Skandinavien, Deutschland und Russland. Unsere Häfen können all die Schiffe kaum aufnehmen. Wir müssen neue Handelsrouten mit unseren Freunden eröffnen, die diese See mit uns teilen - für ein besseres, wohlhabenderes Estland!

70
In die Opposition gehen

Die Sowjetunion hat gezeigt, dass sie kein Freund von Estland oder dessen Volk ist. Wir wären Narren, wenn wir den Aasgeiern der Roten Armee die Schlüssel zu Estland überreichen. Sie würden die Estnische Nation und ihr Volk nur plündern. Sie sind keinen Deut vertrauenswürdiger als die Kapitalisten, und wenn die Erfolg haben will, muss sie ihn alleine erreichen!

70
Invasion Finnlands

Finnland ist unser verlorener Bruder, der in den Fesseln des Kapitalismus liegt. Nur durch eine gewalttätige Revolution kann Finnland befreit werden, so wie das Baltikum befreit wurde.

70
Isamaaliit

Nachdem selbst Päts' eigene Datei von allen politischen Ämtern im Land ausgeschlossen wurde, braucht die Diktatur eine neue Partei, um die herum sie sich organisieren kann. Die Vaterlandsunion (Isamaaliit) beschützt die Nation vor allen Gefahren innerhalb und außerhalb der estnischen Grenzen.

70
Karelien vereinen

Karelien ist voller finnischer Völker, von den Kareliern selbst bis zu den Ostsámi. Nachdem Finnland unter unserer Kontrolle ist, können wir unseren Staat vielleicht nach Karelien erweitern und die finnischen Völker dort vereinen.

70
Keine Kapitulation

Wir haben bereits gesehen, wie das Leben unter einer feindlichen Besatzung aussieht. Und viele unserer Männer sind gestorben, um zu verhindern, dass wir das noch einmal erleben müssen. Der Patriotismus in unseren Reihen ist stark, unsere Armeen werden nicht kampflos fallen.

70
Konzentration auf das Innere

Viele Arbeiter sind zwar begierig darauf, in unsere Nachbarländer zu marschieren und unsere glorreiche Revolution zu allen baltischen Völkern zu tragen, doch wir müssen uns auf das Innere unserer Nation konzentrieren. Wir müssen das Regime stabilisieren, das auf die Revolution folgt.

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Militärunterstützung sichern

Viele Angehörige des Militärs würden die Nation gerne von befreien, wir müssen lediglich mit ihnen in Kontakt treten. Ein General, der nach Ehre und Ansehen trachtet, ließe sich gewiss für unsere Sache begeistern, wenn man ihm verspricht, dass er zu einem Volkshelden werden kann.

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Nach Faschistischen Investitionen streben

Der Faschismus hat eine starke Präsenz in der Welt, und obwohl es einige durchaus verständliche Vorbehalte gibt, lässt sich nicht leugnen, dass Handel mit den Faschisten und Investitionen durch die Faschisten die e Wirtschaft beträchtlich stärken würden.

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Nach Norden sehen

Uns ist bewusst, dass die baltischen Staaten allein nicht ausreichen könnten, um den Nazis und Sowjets an unseren Grenzen zu trotzen. Doch angesichts der Tatsache, dass die Aggressoren auch Skandinavien ins Visier nehmen, können wir unsere Verbündeten im Norden vielleicht überzeugen, sich der Baltischen Entente anzuschließen.

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Nationalstolzmärsche in Finnland

Die finnischen Veteranen sind nicht so gut organisiert, wie wir es waren. Vielleicht reicht unsere passive Unterstützung also nicht aus, um auch in Finnland den Wandel zu bewirken, den wir in Estland erreicht haben. Wenn wir in Finnland Märsche organisieren, sind unsere beiden Nationen vielleicht eines Tages vereint unter den Helden des letzten Krieges.

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Natürliche Ressourcen entwickeln

Öl hat unser Land durch den Handel mit den Sowjets, den Alliierten und den anderen baltischen Staaten reich gemacht. Wir täten gut daran, diese Industrie noch weiter zu fördern, indem wir im ganzen Land in Raffinerien investieren!

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Nowegen besetzen

Schweden und Finnland haben wir in der Tasche. Nun müssen wir nur noch die Norweger unterwerfen, dann wird der gesamte skandinavische Kontinent von Estland kontrolliert.

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Ostwall

Die Deutschen rechnen genau wie wir mit einem Angriff von Osten her. Sie täten gut daran, unsere Grenzen mit ebenso großem Einsatz zu befestigen wie ihre eigenen.

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Produktion britischer Flugzeuge

Unsere Bemühungen, selbst Flugzeugmodelle zu entwickeln, waren bisher bestenfalls von mäßigem Erfolg gekrönt. Bisher hat unsere Luftwaffe sich mit Flugzeugen beholfen, die von deutschen und sowjetischen Truppen beschlagnahmt wurden. Doch wir müssen anfangen, eigene Flugzeuge zu bauen, wenn wir überleben wollen, und Hilfe aus dem Ausland könnte der Schlüssel zum Sieg sein ...

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Saaremaa halten

Wir müssen uns auf einen langen und beschwerlichen Widerstand einstellen. Dem estnischen Archipel fehlt zwar die Industrie des Festlands, doch wenn wir die Insel auf einen letzten Kampf vorbereiten, haben wir eine Operationsbasis, von der aus wir Widerstandskämpfer unterstützen und eines Tages unsere Heimat zurückerobern können.

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Sämtlichen Widerstand ausmerzen

Es gibt noch immer Menschen, die im Sozialismus den Feind der Estnischen Souveränität sehen. Diese Menschen müssen wir ausmerzen, wenn wir die Revolution vorantreiben wollen.

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Schwedische Güter beschlagnahmen

Die feigen Schweden sitzen auf ihren Gütern und tun damit nichts, als jeweils die Macht zu versorgen, die ihnen die größte Angst einjagt. Diese Vergeudung von skandinavischen Ressourcen muss ein Ende haben. Sie müssen unter estnische Kontrolle gebracht werden.

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Sowjetische Ausrüstung

Wir können nicht hoffen, die Regierung zu stürzen, ohne uns zuvor Zugang zu Waffen und Materialien zu sichern, die für die Bewaffnung unserer Miliz erforderlich. Indem wir die Russen um Unterstützung bitten, erhalten wir zusätzliche Waffen für unsere Armeen für den Fall, dass die alte Regierung versucht, die Revolution aufzuhalten.

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Sowjetische Freiwilligentruppen

Die UdSSR quillt förmlich über vor Männern, die bereit sind, für die internationale Revolution zu kämpfen und zu sterben. Estland ist zwar nur eine Etappe im Kampf für eine kommunistische Welt, doch es gibt keinen Mangel an mutigen russischen Sozialisten, die bereit sind, ihr Leben für unsere Sache zu geben.

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Sowjetischer Militärstab

Nach der Auflösung der Estnischen Arbeiterrepublik ist der Großteil unseres Militärstabs ins Exil in die UdSSR gegangen. Nun müssen wir sie zurückholen.

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Stürzen

Wir haben genügend Unterstützung versammelt, um und Regime zu stürzen! Wir müssen nur noch auf die Hauptstadt marschieren und eine neue Arbeiterrepublik ausrufen!

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Tallinn befestigen

Viele versuchen sich zwar einzureden, dass wir die gesamte estnische Grenze halten können, doch realistisch betrachtet, werden wir einiges an Boden opfern müssen, wenn wir überleben wollen. Befestigungsanlagen rund um die Hauptstadt ermöglichen es uns, den Kern unserer Infrastruktur zu schützen, ganz gleich zu welchem Preis.

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Tallinn modernisieren

Die großartige Stadt Tallinn befindet sich schon viel zu lange im Klammergriff deutscher und russischer Unterdrücker. Sie konnte daher nie ihr Potenzial als Neid des gesamten Baltikums ausschöpfen. Unsere große Stadt wurde noch nie von ausländischen Armeen zerstört oder entweiht, und das wird auch nicht geschehen. Wir müssen sie modernisieren, damit sie mit den anderen Städten Europas Schritt halten kann.

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Teilen von Technologie

Wir produzieren bereits jetzt einen Großteil der Ausrüstung unseres Partners. Aber vielleicht können wir die originär en Modelle noch deutlich verbessern, indem wir die Modell unserer Partner genauer studieren.

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Über das Baltikum hinaus

Manch einer würde zwar sagen, dass die Baltische Entente ausreicht, um unsere kleine Nation vor einer Invasion zu bewahren, doch wir wissen alle, dass das nicht stimmt. Die Alliierten haben uns 1918 in unserem Kampf um Selbstbestimmtheit unterstützt. Vielleicht ist es gar nicht so abwegig, erneut mit ihrer Hilfe zu rechnen!

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Ugrofinnland gründen

Nachdem Finnland nun fest unter unserer Kontrolle steht, sind wir in der einzigartigen Position, die finnische Identität in unserem Staat zu konsolidieren. Es gibt unzählige finno-ugrische Völker in ganz Nordeuropa. Wenn wir diese Identität vereinen, gewinnen wir eine gewaltige Zahl an neuen Soldaten für die Sache der Freiheitskämpfer hinzu.

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Um Faschistische Unterstützung bitten

Wir besitzen zwar nicht die industrielle Kapazität unserer faschistischen Wohltäter, doch vielleicht können wir sie überzeugen, uns etwas ungenutzte Ausrüstung aus ihren Lagern zu überlassen, damit wir uns besser gegen die kommunistische Gefahr aus dem Osten verteidigen können.

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Unabhängige Milizen unterstützen

Unabhängige Milizen in der ganzen Nation brennen darauf, in den Kampf zu ziehen, um Estland wieder vor dem ausländischen Imperialismus zu bewahren. Doch so groß auch die Leidenschaft dieser Milizen, so mager ihre Ressourcen. Wir müssen alle Soldaten, ob offiziell oder nicht, mit den Ressourcen ausstatten, die nötig sind, um unsere gute Nation zu verteidigen.

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Unsere Bildung befreien

Das e Bildungssystem wird schon viel zu lange durch unsere zersprengten Bevölkerungszentren ausgebremst. Nachdem nun aber die Landbevölkerung näher an die Städte heranzieht, können wir die e Jugend effizienter ausbilden.

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Unsere Industrie modernisieren

Estland war viel zu lange ein rein landwirtschaftlich geprägtes Land. Wir müssen unsere Industrie um die großen Städte herum konzentrieren, wenn wir Estland zu einer modernen Volkswirtschaft umbauen wollen.

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Unsere Nationen vereinen

Nachdem Finnland nun von seinen Veteranen regiert wird und unser Einfluss fest in der neuen finnischen Regierung verankert ist, müssen wir nur noch ein paar Strippen ziehen und schon können wir unsere Völker zu einer einzigen Nation vereinen.

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Vereint, aber getrennt

Es besteht seit langem ein Gefühl der Bruderschaft und Kameradschaft zwischen den baltischen Staaten, doch wir waren immer durch Grenzen und durch die Politik getrennt. Wir sind diplomatisch verbunden durch unsere Bereitschaft, unsere Unabhängigkeit zu wahren. Daher müssen wir für unsere Freunde kämpfen und die Vereinten Baltischen Streitkräfte ausbauen!

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Zugeständnisse für Katholiken

Ein großer Teil der Menschen in den unteren Klassen von Estland sind fromme Katholiken. In der ersten Arbeiterrepublik wurde jede Ausübung einer Religion von der Roten Armee brutal unterbunden. Dadurch haben sich viele der Armen in Estland gegen die Revolution gerichtet. Wenn wir also wirklich eine Republik des Volkes sein wollen, müssen wir ihnen glaubhaft versichern, dass ihre Religionsausübung geschützt wird.

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Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.