Fokusbäume / Kongo

Fokusbaum Kongo in HoI4

Kongo hat 165 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC Gotterdammerung; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.

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✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕KongolesischeGeschäftsleute70 dGeneralgouverneurPierre Ryckmans35 dDieKongolesischeNationalbewegung…70 dNationalkomiteefür dieBefreiung70 dBelgisch-Kongo35 dDieRassentrennungan den…70 dNeueSABENA-Flugrouteneinrichten70 dIn Stadtzentreninvestieren70 dDie Banque duCongo Belgestärken70 dVersuchen, denStaat zuzentralisieren35 dLokale Autonomiezulassen35 dDie Löwentänzerdes Intore35 dDas Bündnis derBakongo70 dDieGewerkschaftsbildungfördern35 dDieSimba-Bewegung35 dDie Gunst desmissbilligtenMwami gewinnen35 dDie Dörferentwickeln70 dIn freieUnternehmeninvestieren70 dInternationaleFinanzierungsichern35 dReparaturwerkstättenfür Waffen70 dDieUnterdrückungbeenden35 dDasApostelvikariatvon Léopoldville…35 dMaquet zumProvinzkommissarbefördern70 dDasEmpain-Unternehmenunter Vertrag…35 dEnger mit EugèneJungerszusammenarbeiten70 dDie PartiSolidaireAfricain gründen35 dLe Manifeste deConscienceAfricaine35 dDie Meuterei derForce Publiquebefürworten70 dKontakt zuIrving Brownaufnehmen35 dVersuchen, MoïseTshombe aufunsere Seite…70 dIn den Kongoinvestieren35 dRawji Group35 dUniversitéLovanium gründen70 dDas ComitéSpécial duKatanga70 dIn Géominesinvestieren70 dDie kolonialeGesetzgebungverbessern35 dDieKimbanguistenkircheöffentlich…35 dZukunftsorientiertekongolesischeStudenten70 dDer AllgemeineGewerkschaftsbundBelgiens35 dSowjetischeUnterstützungsichern35 dDeutscheUnterstützungsichern35 dSociete Generalede Belgique70 dL'Écho duKatanga35 dDie Zentralbankdes Kongos undRuanda-Urundis70 dUnion Nationaledes Travailleursdu Congo35 dDieKolonialverwaltungverleumden35 dAn den Litungader Barotseannähern35 dSymbiotischeIndustrialisierung70 dDer Kongo undder Krieg inEuropa35 dSchmieden,solange dasEisen heiß ist70 dBilligeArbeitskräfte70 dNotbefugnissefür denKolonialgouverneur35 dDas britischeAngebotwahrnehmen70 dOffensivmaßnahmenvorbereiten35 dPortugiesisch-Kongoschützen70 dTreibstoff fürBelgien70 dWeitere Mitteleinfordern70 dAmerikanischeInvestitionensichern70 dEin unabhängigesKolonialkabinett35 dZusammenarbeitzwischen RAF undSAAF70 dSABENA fürmilitärischeZwecke nutzen70 dKasa-Vubuserstes Kabinett35 dDer Löwe brüllt35 dDenRegentschaftsratversammeln35 dDemSterlingblockbeitreten35 dDiekongolesischeEinheit erklären70 dDieZivilverwaltungverbessern35 dNationalesInstitut füragronomische…70 dAusländischeindustrielleVermögenswerte…70 dDieVolksrepublikKongo ausrufen70 dArmée Populairede Libération35 dDie KöniglicheUniversität fürhöhere Bildung70 dDie ArméeNationaleCongolaise…35 dDieSprachbarriereüberwinden35 dDer10-Jahres-Plan70 dGécaminesgründen70 dMit denkongolesischenKirchen…35 dStrikterAntiklerikalismus35 dDas Haus vonÁgua Rosada70 dDer Nyim vonKuba70 dDer Mâ Loango70 dDer Mwami vonBurundi70 dDer Umwami vonRwanda70 dDerdeutschfreundlicheMwami70 dNationalmarine35 dForce AérienneCongolaise35 dForcesTerrestres35 dFrauen imMilitär zulassen70 dDasBauernprogrammerweitern70 dSociétéNationale desChemins de fer…70 dKwame Nkrumah indie Hauptstadteinladen35 dGewaltsameBefreiung70 dIn dieTextilindustrieinvestieren70 dEin deutschesProtektorat14 dUnião dos Povosdo Norte deAngola70 dLoangozurückfordern35 dBujumburazurückfordern35 dKigalizurückfordern35 dTraditionelleMasken undRüstungen70 dDeutscheMonarchisteneinladen84 dDieSchifffahrtsindustrieausbauen70 dAusrüstung ausdem Auslandbeschaffen70 dForschungsabteilungfür dieLuftfahrt70 dVon einerGendarmerie zueinem Kampftrupp35 dEinenPersonenkultpflegen35 dDenPanafrikanischenKongress…70 dOrganisation fürAfrikanischeEinheit70 dAfrikanischeGeneraldirektionfür Forschung…70 dBundu dia Kongo70 dDie göttlicheMacht des Königs70 dVerkörperungGottes70 dDieMilitärverwaltungzentralisieren70 dDie Kinder desWoot70 dKolonialverwaltung70 dEin frommeskatholischesKönigreich70 dEinen Königsraternennen70 dDie Königreicheder Großen Seenbeanspruchen70 dEinexpansionistischerStaat70 dEineSüdatlantikmarine70 dEineBraunwassermarine70 dDas Geländeauskundschaften70 dDieMilitärproduktionstandardisieren70 dAcadémieMilitaire deKananga35 dDer Kominternbeitreten35 dDas AfrikanischeNationalsekretariat70 dWechselseitigeVerteidigung35 dDieZentralafrikanischeBank35 dCabinda besetzen70 dEine auf HandelaufgebauteGesellschaft70 dGroßeMilitärhäuptlinge70 dDen Königsratwiedereinsetzen70 dInKautschukplantageninvestieren70 dDas neueKitara-Reich70 dDas Preußen vonAfrika70 dEinmultiethnischesKonglomerat70 dGroßeRinderhäuptlinge70 dDie Bouvandjiwiedereinführen70 dEineKüstenverteidigungsflotteaufbauen70 dKommandopostenMatadi35 dKommandopostenAlbertville35 dProduktionsanlagenausbauen70 dSociétéAfricained'Explosifs…70 dFranzösisch alsMilitärsprache70 dLingála undSuaheli alsMilitärsprache70 dMilitärdienstfür dieStaatsbürgerschaft70 dSozialistischeBildungsreformen70 dDer Exekutivrat70 dFreundschaftsabkommenmit Frankreich70 dAusbildung vonTutsi-Kriegern70 dDeutsch-Westafrika70 dDie militärischeMacht desBakongo70 dDer Geist vonLoko Yima70 dIn den Süden zumMalawisee70 dEin Bündnis mitPortugalanstreben70 dBananenplantagenerweitern70 dDeutsch-Ostafrika70 dTaktiken zurUnterbrechungvon…70 dKommandopostenGoma35 dProjekt TRIGA I70 d31e BrigadeParachutiste35 dFriedenssicherungstruppen70 dGuerilla-Taktik-Übungen70 dDie AfrikanischeUnion70 dOstafrikavereinigen70 dDeutsch-Südwestafrika70 d
Liste aller 165 Fokusse
FokusTage
31e Brigade Parachutiste

Wir sollten eine Fallschirmjäger-Eliteeinheit gründen, die in der Lage ist, Siedlungen einzunehmen und den Feind zu vernichten, noch ehe dieser überhaupt reagieren kann. Gleichzeitig kann diese Einheit auch unser Staatsoberhaupt beschützen, sollte es jemals bedroht werden.

35
Académie Militaire de Kananga

Nicht nur die einfachen Soldaten müssen ausgebildet werden, sondern auch die Offiziere und Generäle. Wir müssen in die Académie Militaire de Kananga investieren, damit unsere Armee besser auf die vor ihr liegenden Aufgaben vorbereitet ist.

35
Afrikanische Generaldirektion für Forschung und Entwicklung

Wenn wir technologisch aufholen wollen, müssen wir ein gemeinsames afrikanisches Forschungs- und Technologieprogramm aufbauen, das das technologische Wissen aller afrikanischen Staaten bündelt.

70
Amerikanische Investitionen sichern

Da wir strategisch günstig im Zentrum Afrikas und gleichzeitig in der Nähe des amerikanischen Kontinents liegen, haben die Amerikaner großes Interesse daran, unser riesiges Land als Drehscheibe für den Transport von Vorräten und Waffen zu nutzen. Wir sollten daher versuchen, amerikanische Investoren anzuziehen.

70
An den Litunga der Barotse annähern

Der Litunga des Barotse-Volkes in unserem Süden, Yeta II., teilt viele unserer Ziele, was den Antiimperialismus betrifft. Vielleicht wäre es das Beste, sein Vertrauen zu gewinnen, damit seine Krieger uns bei der Befreiung helfen?

35
Armée Populaire de Libération

Der revolutionäre Arm muss jeden erreichen und stark genug sein, um unsere Bürger zu schützen. Zu diesem Zweck müssen wir unsere eigene „Armée Populaire de Libération“, unsere Befreiungsarmee, gründen, damit unser Volk nie wieder um seine Sicherheit fürchten muss!

35
Ausbildung von Tutsi-Kriegern

Unsere mächtigen Tutsi-Krieger ermöglichten es uns vor vielen Jahren, unsere Nachbarkönigreiche zu erobern. Wir sollten unsere Wehrpflicht verschärfen, damit nur die fähigsten und am besten ausgebildeten Männer in unsere Armee aufgenommen werden.

70
Ausländische industrielle Vermögenswerte verstaatlichen

Im Lauf der Zeit sind viele ausländische Unternehmen und Konzerne in unser Land gekommen, um unsere Ressourcen und Menschen auszubeuten. Wir müssen ihre industriellen Vermögenswerte verstaatlichen und sie zu unseren eigenen machen.

70
Ausrüstung aus dem Ausland beschaffen

Da wir weder über das technische Wissen noch über die nötigen industriellen Kapazitäten verfügen, um unsere eigenen Flugzeuge zu entwickeln und zu produzieren, wäre es klug, stattdessen Entwürfe oder fertige Flugzeuge von unseren Verbündeten zu kaufen.

70
Bananenplantagen erweitern

Bananen sind die Lebensader einer gesunden Wirtschaft. Wir müssen uns darum bemühen, unsere Bananenproduktion zu verzehnfachen, damit unser Volk und unsere Wirtschaft zufrieden sein können.

70
Belgisch-Kongo

Die Kolonie wurde 1908 gegründet, nachdem der Freistaat Kongo an die belgische Regierung angegliedert worden war, um der Ausbeutung durch die belgische Krone zu entgehen. Belgisch-Kongo ist ein Juwel im Herzen der belgischen Kolonialpolitik.

35
Billige Arbeitskräfte

Es gibt eine Reihe von Methoden, mit denen sich die Arbeiterschaft manipulieren lässt, um das Beste aus sich herauszuholen. Man könnte zum Beispiel dafür sorgen, dass es so wenig Arbeitsschutz wie möglich gibt, damit das Risiko einer Entlassung allgegenwärtig ist. Man könnte auch sicherstellen, dass sie von den Unternehmen abhängig sind, wenn es darum geht, ihren Lebensunterhalt zu sichern.

70
Bujumbura zurückfordern

Wir können unmöglich behaupten, das neue Königreich Burundi zu sein, wenn wir unsere alte Hauptstadt nicht kontrollieren. Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um die Region zurückzuerobern!

35
Bundu dia Kongo

Damit unser Staat wieder zu dem werden kann, was er einmal war, müssen wir die Fesseln des Christentums abstreifen, die uns die Portugiesen vor vielen Jahren anlegten. Es ist an der Zeit, dass wir zu unseren Wurzeln im Bukongo zurückkehren!

70
Cabinda besetzen

Die Provinz Cabinda liegt zwischen unseren Provinzen Loango und Boma, und da der Weltkrieg weiter wütet, sollten wir dafür sorgen, dass unsere unschuldigen Brüder vor weiterem Schaden bewahrt bleiben. Den derzeitigen Besatzern mag dieser Schritt nicht gefallen, doch er ist notwendig, um die Zukunft Afrikas zu schützen.

70
Das Afrikanische Nationalsekretariat

Es ist an der Zeit, dass wir umsetzen, was auf dem Panafrikanischen Kongress beschlossen wurde. Wir müssen die Revolution mit Waffen versorgen und den weltweiten Kampf gegen den Antikolonialismus unterstützen, damit dieses dunkle Zeitalter ein für alle Mal beendet werden kann!

70
Das Apostelvikariat von Léopoldville an der Regierung beteiligen

Das Apostelvikariat im Belgisch-Kongo wurde 1888 von Papst Leo XIII. geschaffen und ist die wichtigste katholische Institution in unserem Staat. Es wird von seinem Ordinarius, dem Apostelvikar von Léopoldville Georges Six, geleitet und wenn wir jemals die Unterstützung der Kirche gewinnen wollen, müssen wir dafür sorgen, dass sie in der Regierung vertreten ist.

35
Das Bauernprogramm erweitern

Der größte Wirtschaftssektor in unserem Land ist die Landwirtschaft. Wir müssen ihn durch Investitionen modernisieren.

70
Das britische Angebot wahrnehmen

Die Briten haben angeboten, angesichts der schwächelnden belgischen Regierung einen unabhängigen kongolesischen Staat als Teil ihres Bündnisses zuzulassen, vorausgesetzt wir räumen ihnen Rechte an mehreren Minen und Kautschukplantagen ein. Es wäre klug, auf dieses Angebot einzugehen!

70
Das Bündnis der Bakongo

Das Bündnis der Bakongo wird von dem großen Denker Joseph Kasa-Vubu angeführt, einem Mann, der für die Unabhängigkeit des Kongos mit Sicherheit eine entscheidende Rolle spielen wird. Wir sollten dafür sorgen, dass die ABAKO ohne Einmischung der Regierung arbeiten kann.

70
Das Comité Spécial du Katanga

Auguste Tilkens, der frühere Gouverneur im Belgisch-Kongo, leitet heute das Comité Spécial du Katanga, eine im Jahr 1900 gegründete Einrichtung mit staatlicher Beteiligung, die für die Verwaltung und den Abbau der Ressourcen in der Provinz Katanga zuständig ist. Wir sollten von dieser Organisation in vollem Umfang Gebrauch machen.

70
Das Empain-Unternehmen unter Vertrag nehmen

Die Empain-Gruppe wurde 1881 von Édouard Empain gegründet und ist eines der größten Unternehmen unserer Zeit. Es ist unter anderem für Straßenbahnen, Eisenbahnen, Stromerzeugung, Bauwesen und Bergbau zuständig und ist in Belgien, Frankreich, Russland, Ägypten und China tätig. Es hat auch bereits eine große Rolle bei der Entwicklung des Ostteils des Belgisch-Kongos gespielt, und auch in Zukunft werden seine Dienste dringend benötigt!

35
Das Gelände auskundschaften

Unsere riesigen Dschungel machen eine Durchquerung schwierig, aber viel problematischer ist, dass sie es uns erschweren, unseren Feind zu erkennen, bevor er unseren wichtigen Städten zu nahe kommt. Unsere Luftwaffe wird daher eine entscheidende Rolle in Sachen Luftaufklärung übernehmen müssen.

70
Das Haus von Água Rosada

Das Haus von Água Rosada war das letzte Herrscherhaus des Königreichs Kongo im 19. und 20. Jahrhundert und maßgeblich am kongolesischen Bürgerkrieg beteiligt. Dom Pedro VII., der derzeitige Thronanwärter, wurde nun erneut zum König des Kongos gekrönt.

70
Das neue Kitara-Reich

Viele unserer Bewohner aus den östlichen Region sprechen und träumen vom großen Kitara-Reich, das einst über die Region herrschte. Indem wir uns zu den Erben dieses mystischen und legendären Reichs erklären, legitimieren wir unsere Ansprüche auf die Königreiche der großen Seen in vollem Umfang.

70
Das Preußen von Afrika

Wir, Mittelafrika, sind wahre Eroberer und werden ganz Afrika unter unsere Herrschaft bringen. Unsere Armee ist nach preußischem Vorbild aufgebaut, und es ist nichts Ungewöhnliches, dass man uns als das Preußen Afrikas bezeichnet.

70
Dem Sterlingblock beitreten

Da unsere Kolonialherren unter fremder Besatzung stehen, haben die Briten verlangt, dass wir dem Sterlingblock beitreten und Subventionen an sie zahlen sowie ihren kolonialen Marktpreisen folgen, wenn wir unsere Unabhängigkeit behalten wollen. Dies wird uns zwar wirtschaftlich schaden, aber es ist ein Preis, den wir vermutlich zahlen müssen.

35
Den Königsrat wiedereinsetzen

Der Königsrat des Königreichs Kongo kümmerte sich einst um die Regierungsführung des Kongos. Wir sollten ihn wiedereinführen, denn kein König kann allein regieren.

70
Den Panafrikanischen Kongress abhalten

Alle einflussreichen afrikanischen Politiker müssen zusammenkommen und gemeinsam darüber entscheiden, wie die Zukunft des Kontinents aussehen soll. Auf der Tagesordnung müssen die Rebellion gegen die Kolonialstaaten und die Emanzipation der afrikanischen Völker stehen.

70
Den Regentschaftsrat versammeln

Eine Lösung für unsere politischen Probleme ist noch lange nicht in Sicht, da keine Partei und kein Politiker genügend Unterstützung in der Öffentlichkeit erfährt, um die Führung der Nation zu übernehmen. Wir müssen einen Rat einberufen, der bestimmten Stammesoberhäuptern eine Führungsrolle anbietet, um so viel Legitimität wie möglich für unsere neue Regierung zu erhalten.

35
Der 10-Jahres-Plan

Um unsere Industrie wieder zum Laufen zu bekommen, sollten wir den 10-Jahres-Plan umsetzen, der die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Kongos vorsieht.

70
Der Allgemeine Gewerkschaftsbund Belgiens

Die „Fédération générale du travail de Belgique“, der allgemeine Gewerkschaftsbund Belgiens, wurde als Ersatz für die Gewerkschaftskommission gegründet und verfolgt das Ziel, seinen Einfluss über das belgische Festland hinaus ausweiten. Dank unserer Kontakte konnten wir dafür sorgen, dass er auch im Kongo agiert und so eine Organisation schaffen, an der auch unser Volk teilhaben kann.

35
Der deutschfreundliche Mwami

Der deutsche Kollaborateur Yuhi V. Musinga aus Ruanda hat nun die Kontrolle über das Land übernommen, nachdem er von unserem Regentschaftsrat gewählt wurde. In einer unerwarteten Wendung der Ereignisse hat er jedoch den Kongo zu einem Teil des deutschen Kolonialreichs erklärt und sich selbst zum Herrscher des Königreichs Mittelafrika erkoren!

70
Der Exekutivrat

Wir sollten auf eine stärkere Zusammenarbeit innerhalb der Organisation für Afrikanische Einheit drängen und einen Exekutivrat gründen, der den Willen der Bevölkerung umsetzt und rasch auf Bedrohungen in unserer Region reagieren kann.

70
Der Geist von Loko Yima

trägt den Geist des hellhäutigen Loko Yima in sich, des Gottes auf Erden, der während der Schöpfung von Bumba, dem Himmelsvater, ausgespuckt wurde. Daher müssen wir alle dem Willen von folgen.

70
Der Komintern beitreten

Wir haben mit der Sowjetunion eine ideologische Verbündete, die sich nichts sehnlicher wünscht, als dem Zeitalter des Kolonialismus ein Ende zu setzen. Wir sollten engere diplomatische Beziehungen zu ihr aufbauen und vielleicht sogar ein Bündnis anstreben.

35
Der Kongo und der Krieg in Europa

Unsere Kolonialherren werden von einer fremden Macht angegriffen und der Krieg könnte sich bis an unsere Grenzen ausbreiten. Es ist an der Zeit, dass wir uns auf den Kampf vorbereiten. Wir werden uns niemals ergeben!

35
Der Löwe brüllt

Das afrikanische Volk sehnt sich danach, sich von seinen Unterdrückern zu befreien, so wie wir es einst taten. Die Simbas haben in letzter Zeit massiv an Beliebtheit gewonnen, und niemand kann sie mehr daran hindern, die Führung der Nation zu übernehmen.

35
Der Mâ Loango

Der Mâ Loango ist der Herrscher des Königreichs Loango. Da wir diesen Titel nun angenommen haben, sollten wir uns darum bemühen, alle Territorien zurückzugewinnen, die einst zum Königreich gehörten.

70
Der Mwami von Burundi

Mit der Thronbesteigung von Mwambutsa IV. Bangiricenge haben wir einen legitimen Anspruch auf das kleine Königreich Burundi im Osten. Nach dessen Eroberung können wir vielleicht sogar einen Schritt weiter gehen.

70
Der Nyim von Kuba

Das Kuba-Königreich besteht seit 1625 und wurde 1884 in ein regionales Häuptlingstum innerhalb der Internationalen Kongogesellschaft umgewandelt. Sein derzeitiger Herrscher ist Nyim Mbóp Mábíínc maMbéky, der gewiss in der Lage sein wird, unsere Nation zu ihrem früheren Ruhm zurückzuführen.

70
Der Umwami von Rwanda

Mit der Thronbesteigung von Mutara III. Rudahigwa haben wir einen legitimen Anspruch auf das kleine Königreich Ruanda im Osten. Nach dessen Eroberung können wir vielleicht sogar einen Schritt weiter gehen.

70
Deutsch-Ostafrika

Wir müssen die ehemaligen Territorien von Deutsch-Ostafrika einfordern und sie erneut in unsere Gemeinschaft eingliedern!

70
Deutsch-Südwestafrika

Wir müssen die ehemaligen Territorien von Deutsch-Südwestafrika einfordern und sie erneut in unsere Gemeinschaft eingliedern!

70
Deutsch-Westafrika

Wir müssen die ehemaligen Territorien von Deutsch-Westafrika einfordern und sie erneut in unsere Gemeinschaft eingliedern!

70
Deutsche Monarchisten einladen

Scheinbar haben die Deutschen ihren glorreichen Kaiser aufgegeben und begnügen sich nun mit der Mittelmäßigkeit. Wir sollten uns darum bemühen, die noch treuen deutschen Monarchisten in unser Land einzuladen, und danach streben, ein wahres Mittelafrika zu errichten!

84
Deutsche Unterstützung sichern

Es gibt viele, die uns gern als unabhängiges Land sähen - oder zumindest daraus Nutzen zögen, wenn unsere belgischen Kolonialherren geschwächt wären. Obwohl sie wenig bis gar kein Interesse an unserer Unabhängigkeit haben, wünschen sich die Deutschen nichts sehnlicher als ein schwaches Belgien, das sie leicht einnehmen können. Sie werden daher ein starker Verbündeter sein, zumindest solange der Krieg anhält.

35
Die Afrikanische Union

Es ist an der Zeit, dass sich die Völker Afrikas in einer Afrikanischen Union zusammenschließen. In unserem Streben, die erste Supermacht Afrikas zu werden, werden wir uns nie wieder von Imperialisten oder Faschisten bedrohen lassen.

70
Die Armée Nationale Congolaise gründen

Wir haben im Lauf der Jahre viele Forderungen gestellt, doch erst jetzt sind sie endlich erfüllt worden. Mit dem heutigen Tag können wir eine richtige kongolesische Armee aufbauen, eine Armee, die sich gegen alle künftigen Feinde behaupten kann.

35
Die Banque du Congo Belge stärken

Ohne eine gute Zentralbank kann kein Land effizient wirtschaften, und das ist auch bei uns nicht anders. Um die Währung unseres Landes aufzuwerten, sollten wir die belgische Staatsbank „Banque du Congo Belge“ stärken.

70
Die Bouvandji wiedereinführen

Während des 11. Jahrhunderts waren die Bouvandji eine Bruderschaft von Schmieden aus dem Volk der Woyo. Sie beherrschten Feuer und Eisen wie niemand sonst und erlaubten es dem Staat Ngoyo, die Vorherrschaft über die Region zu übernehmen, und zwar auch über uns. Angesichts unseres Triumphs in den letzten Jahren sollten wir in Erwägung ziehen, ihre Dienste für uns zu nutzen.

70
Die Dörfer entwickeln

Der Kongo verfügt über viel Potenzial, doch selbiges kann nur durch die große und lebendige Arbeiterschaft voll ausgeschöpft werden. Wir sollten neue Dörfer in jenen Gebieten errichten, die wir entwickeln wollen, um dieses Wachstum weiter zu fördern.

70
Die Gewerkschaftsbildung fördern

Im Kongo gibt es viele, die nicht annähernd den gleichen Lohn erhalten wie andere, die auf ihrem jeweiligen Feld arbeiten. Um dieses Problem zu lösen, müssen wir unsere Arbeiter dazu ermutigen, sich gewerkschaftlich zu organisieren, denn nur gemeinsam können wir eine bessere Zukunft anstreben!

35
Die göttliche Macht des Königs

Der König hat ein gottgegebenes Herrschaftsrecht, und es muss ihm erlaubt sein, dieses auszuüben. Nur er weiß, was das Beste für seine treuen Untertanen ist, und er muss mit eiserner Faust regieren.

70
Die Gunst des missbilligten Mwami gewinnen

Es gibt viele, die die belgische Besatzung verachten. Einer von ihnen ist Yuhi V. Musinga, der ehemalige Mwami von Ruanda. Wir könnten seine Gunst gewinnen und dafür sorgen, dass er sich zusammen mit seinen Anhängern unserem Aufstand anschließt, wenn es dazu kommt.

35
Die Kimbanguistenkirche öffentlich anerkennen

Simon Kimbangu, der selbsternannte Sonderbeauftragte Christi, ist unserer Regierung seit vielen Jahren ein Dorn im Auge. Angesichts des großen Rückhalts, den seine Bewegung innerhalb der Bevölkerung genießt, sollten wir jedoch in Erwägung ziehen, die Kirche Jesu Christi auf Erden durch ihren Sonderbeauftragten Simon Kimbangu offiziell als legitime religiöse Gruppe in unserem Land anzuerkennen.

35
Die Kinder des Woot

Woot, unser Gründervater, ist ein übernatürliches Wesen, das den Tieren und anderen Lebewesen einen Namen gab. Er war auch der erste Mensch und brachte uns die Zivilisation. Wir sind seine Kinder und müssen mit unseren Taten seinen Erwartungen gerecht werden.

70
Die koloniale Gesetzgebung verbessern

Wir haben zahlreiche Gesetze, doch die meisten von ihnen sind stark veraltet, da sie noch aus jener Zeit stammen, in denen der Kongo ein Freistaat war. Wir sollten den renommierten Kolonialrechtler Robert de Mûelenaere damit beauftragen, die veralteten Gesetze in unserem Land neu zu schreiben.

35
Die Kolonialverwaltung verleumden

Was wir jetzt tun müssen, ist eine groß angelegte Propagandakampagne gegen die Kolonialverwaltung zu beginnen und die Öffentlichkeit über alles aufzuklären, was sie uns angetan hat und noch immer antut. Nur so können wir die Unterstützung des Volkes gewinnen.

35
Die kongolesische Einheit erklären

Das Volk der Bakongo wurde durch internationale Gesetze gespalten. Wir müssen uns darum bemühen, unser Volk schnellstmöglich zu vereinen, um sicherzustellen, dass die Bakongo noch jahrhundertelang gedeihen.

70
Die Kongolesische Nationalbewegung gründen

Damit der Kongo trotz der interethnischen und interreligiösen Kämpfe, die derzeit toben, eine Zusammenarbeit erreichen kann, müssen wir eine Einheitsfront schaffen, die sich vor allem zum Wohl des Kongos einsetzt. Zu diesem Zweck hat Patrice Lumumba die Gründung der „Mouvement national Congolais“ vorgeschlagen.

70
Die Königliche Universität für höhere Bildung

Um als Nation voranzukommen, müssen wir unserem Volk beibringen, wie es wissenschaftliche Durchbrüche erzielen kann, und dies geschieht am besten an einer Universität.

70
Die Königreiche der Großen Seen beanspruchen

Die zahlreichen Königreiche der großen Seen, zu denen auch wir einst gehörten, wurden alle von fremden Mächten unterworfen. Da wir eines dieser alten Königreiche sind und unser Anspruch auf das Gebiet viel legitimer als der Anspruch der imperialistischen Mächte ist, müssen wir ihn schnellstmöglich geltend machen.

70
Die Löwentänzer des Intore

Die Löwentänzer, die den sogenannten „Intore“ tanzen, sind gleichzeitig die Elitegarde der ruandischen Mwami und werden oft als „die Auserwählten“ bezeichnet. Es wäre am besten, wenn diese Truppe unter dem Kommando der Zentralregierung stünde.

35
Die Meuterei der Force Publique befürworten

Obwohl die Force Publique ein Werkzeug der Kolonialverwaltung ist, gibt es innerhalb ihrer Organisation viele, die die „Zivilisierungsmission“ als das sehen, was sie wirklich ist. Wir sollten sie davon überzeugen, dass eine Meuterei der beste Weg ist und wir nur so unsere Unabhängigkeit erlangen können.

70
Die militärische Macht des Bakongo

Da sich die Lage in unserem Königreich wieder stabilisiert hat, ist es an der Zeit, dass wir alles, was einst uns gehörte, für uns beanspruchen, es erobern und ganz Afrika unter unsere Herrschaft bringen!

70
Die Militärproduktion standardisieren

Da unsere derzeitige Ausrüstung ein Mischmasch aus eigenproduzierten Dingen und welchen aus dem Ausland ist, kann unsere Industrie die notwendigen Ersatzteile nicht schnell genug herstellen. Wir müssen darauf hinarbeiten, die von unseren Streitkräften genutzte Ausrüstung zu standardisieren.

70
Die Militärverwaltung zentralisieren

Zur besseren Koordination unserer Armee sollten wir eine zentrale Militärverwaltung aufbauen. Dies hat es uns bereits in der Vergangenheit erlaubt, die benachbarten Königreiche zu erobern.

70
Die Parti Solidaire Africain gründen

Die panafrikanistische Bewegung wird von Tag zu Tag stärker, und als einer der größten Staaten Afrikas müssen wir diese Entwicklung genauestens verfolgen. Wir sollten die „Parti Solidaire Africain“ gründen und mit ihr die Zusammenarbeit zwischen sozialistischen und demokratischen Staaten auf unserem Kontinent fördern.

35
Die Rassentrennung an den Universitäten aufheben

Es gibt viele kluge Köpfe in unserem Land. Diese werden jedoch durch die Politik der Universitäten, die es bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht erlaubt, über einen gewissen Bildungsgrad hinaus aufzusteigen, unterdrückt und mit Füßen getreten. Wir müssen dem sofort ein Ende setzen, da es viele gibt, die unserem Land helfen wollen, es aber nicht dürfen.

70
Die Schifffahrtsindustrie ausbauen

Viele Orte in unserem Land sind nur schwer zu erreichen, wenn man nicht den Luftweg oder einen Fluss nimmt, und auch unsere Beziehungen zum Ausland gestalten sich überwiegend über das Meer. Wir müssen unsere Schifffahrtsindustrie ausbauen, um den Anforderungen unserer sich modernisierenden Nation gerecht zu werden.

70
Die Simba-Bewegung

Der beste Weg, unsere Kolonialherren zu stürzen, liegt darin, bodenständig zu sein und die Unterstützung der einfachen Bevölkerung zu gewinnen. Zu diesem Zweck organisiert Christophe Gbenye eine Gruppe, die sich die Simbas nennt und die Wildheit eines großen Löwen verkörpern soll, der seine Beute schlägt. Sie wären unsere beste Chance, wenn es darum geht, die Unabhängigkeit zu erlangen!

35
Die Sprachbarriere überwinden

Große, spaltende Risse durchziehen unsere Nation, und einer der größten ist die Kluft zwischen unseren Hauptsprachen Kikongo, Lingala, Suaheli, Tschiluba, Französisch und Hunderten von kleineren Sprachen, die in unserem Land existieren. Wir müssen viele von ihnen offiziell anerkennen, wenn wir eine echte Gleichstellung erreichen wollen.

35
Die Unterdrückung beenden

Es ist an der Zeit, dass wir jenes unsichtbare Dach zerschlagen, das so viele Menschen in ihrer Lebensweise einschränkt, und diesen endlich die Freiheit geben, selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten wollen!

35
Die Volksrepublik Kongo ausrufen

Hätte man unser Volk vor Jahren gefragt, ob es glaubt, dass wir diesen Tag jemals erreichen, hätte es mit Nein geantwortet. Wir haben es dennoch geschafft! Heute ist der Tag, an dem wir die Gründung unserer lang ersehnten Volksrepublik verkünden können. Es lebe der Vorsitzende und es lebe der Staat!

70
Die Zentralafrikanische Bank

Die Gründung der hat es uns erlaubt, einen Prozess zur Integration der Volkswirtschaften innerhalb der Organisation für Afrikanische Einheit in die Wege zu leiten. Dies ermöglicht es uns, unsere Ressourcen und unsere Infrastruktur zum Wohl aller Mitgliedsstaaten effizienter zu nutzen.

35
Die Zentralbank des Kongos und Ruanda-Urundis

Es ist höchste Zeit, dass wir eine eigene Bank gründen, die nicht von ausländischen Mächten kontrolliert wird oder gar im Ausland liegt!

70
Die Zivilverwaltung verbessern

Die Verwaltung unserer entlegeneren Regionen lässt viel zu wünschen übrig. Wenn unser Land jemals so reibungslos und nahtlos funktionieren soll, wie wir es uns wünschen, müssen wir uns um dieses Problem kümmern.

35
Ein Bündnis mit Portugal anstreben

Unsere Beziehung zu Portugal und den Entdeckern, die diese Nation entsandte, war zwar ein stets Auf und Ab, doch wir sollten die Vergangenheit ruhen lassen und nach vorn schauen. Wir sollten versuchen, ein Bündnis zu schließen.

70
Ein deutsches Protektorat

Um unserem neuen Staat Legitimität zu verleihen und ihn vor hungrigen Geiern wie den Briten und Franzosen zu schützen, sollten wir versuchen, ein Protektorat unserer alten deutschen Freunde zu werden.

14
Ein expansionistischer Staat

Jeder Staat muss sich ständig um Wachstum bemühen, wenn er mit den Anforderungen seiner Bevölkerung Schritt halten will, und das ist auch bei uns der Fall. Wir müssen unsere Grenzen erweitern, um jene zufriedenzustellen, die ständig nach mehr verlangen.

70
Ein frommes katholisches Königreich

Als einer der ersten katholischen Königreiche in Afrika wissen wir um die Bedeutung der Religion und die Legitimität des Papstes. Wenn wir uns jemals von Jahrhunderten der Zwietracht erholen wollen, müssen wir unseren christlichen Idealen treu bleiben.

70
Ein multiethnisches Konglomerat

Unsere Gesellschaft setzt sich aus mehreren ethnischen und sprachlichen Gruppen zusammen. Das ist gut und war schon immer so. Wir müssen unser multiethnisches Reich fördern und die Beziehungen zwischen Eroberern und Eroberten glätten.

70
Ein unabhängiges Kolonialkabinett

Für die ordnungsgemäße Verwaltung des Landes müssen ein vorläufiges Ministerkabinett und ein Parlament in Leopoldville eingerichtet werden. Bis dies geschehen ist, sollte Vleeschauwer Staatsbesuche bei unseren zahlreichen Verbündeten machen und für uns günstige Handelsabkommen treffen.

35
Eine auf Handel aufgebaute Gesellschaft

Unsere Gesellschaft konnte dank der zahlreichen Handelswege durch den Kongo weiterbestehen. Wir müssen an unserem Erbe festhalten, wenn wir eine starke wirtschaftliche Grundlage schaffen wollen.

70
Eine Braunwassermarine

Das Meer hat für uns nur eine geringe Bedeutung. Unsere riesigen Flüsse und Seen müssen jedoch ordnungsgemäß patrouilliert werden, wenn wir die Sicherheit unserer Nation aufrechterhalten wollen.

70
Eine Küstenverteidigungsflotte aufbauen

Boma und Matadi brauchen einen angemessenen Schutz. Dieser ist nur durch den Bau von Schiffen zu erreichen, deren Hauptzweck es ist, nahe an unserer Küste zu bleiben.

70
Eine Südatlantikmarine

Wenn wir an unserer Unabhängigkeit festhalten wollen, müssen wir dafür sorgen, dass nie wieder Kolonialmächte an unseren Küsten landen.

70
Einen Königsrat ernennen

Der König mag viel wissen, doch er weiß nicht alles. Er braucht einen königlichen Beraterstab, der ihn bei der Herrschaft des Königreichs unterstützt.

70
Einen Personenkult pflegen

Nur kann den afrikanischen Völkern Wohlstand bringen. Er ist der große Anführer, auf dem das Fundament unserer Unabhängigkeit aufgebaut ist, und er verdient dementsprechende Verehrung.

35
Enger mit Eugène Jungers zusammenarbeiten

Eugène Jungers ist der derzeitige Gouverneur der Kolonie Ruanda-Urundi. Sollte es uns gelingen, seine Gunst zu gewinnen, könnten wir zusammenarbeiten und die in der Kolonie vorhandenen Ressourcen zu unserem Vorteil nutzen.

70
Force Aérienne Congolaise

Um mit unseren Feinden mitzuhalten, müssen wir unsere Luftwaffe neu strukturieren und sie zu einem eigenen Militärzweig machen.

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Forces Terrestres

Der wichtigste Teil einer jeden Armee ist jener für den Landkrieg, doch genau der lässt bei uns viel zu wünschen übrig. Wir müssen in unsere Landstreitkräfte investieren, damit sie sich gegen unsere Feinde behaupten.

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Forschungsabteilung für die Luftfahrt

Wir mögen zwar bisher nicht viel in unsere Luftfahrt investiert haben, doch wir sollten uns auch nicht zu sehr auf ausländische Akteure verlassen. Wir müssen versuchen, unsere eigenen Flugzeuge zu entwickeln und zu produzieren, ungeachtet der damit verbundenen Kosten.

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Französisch als Militärsprache

In der Force Publique wird traditionell seit jeher Französisch als Hauptsprache verwendet. Da sich dieses Konzept als erfolgreich erwiesen hat, gibt es keinen Grund, das zu ändern.

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Frauen im Militär zulassen

Gegenwärtig ist es Frauen in unserem Land verboten, in den Militärdienst einzutreten, obwohl es viele patriotische Frauen gibt, die dies gern tun möchten. Wir sollten unsere Gesetze umschreiben und auch Frauen beim Militär erlauben, damit wir möglichst viele fähige Truppen haben.

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Freundschaftsabkommen mit Frankreich

hat uns zwar kolonisiert, doch man hat uns die nominelle Unabhängigkeit gewährt, und dafür sind wir dankbar. Wir sollten versuchen, vergangenes Unrecht zu vergessen und ein Bündnis zu schließen.

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Friedenssicherungstruppen

Obwohl es im Kongo derzeit keinen Krieg gibt, so wütet er dennoch in vielen Teilen der restlichen Welt. Wir müssen für eine bessere Zukunft kämpfen, auch wenn dies bedeuten sollte, dass wir unsere Truppen in ferne Ländern schicken, um für fremde Mächte zu kämpfen.

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Gécamines gründen

Als Nächstes müssen wir das Unternehmen „Géomines“ verstaatlichen, indem wir es in unser neu gegründetes staatliches Unternehmen „La Générale des Carrières et des Mines“ eingliedern. Nur so werden die Ressourcen unseres Landes auch endlich uns gehören.

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Generalgouverneur Pierre Ryckmans

Die Minister in Belgien haben viele Pläne für unseren Staat, doch sie sind nicht die Einzigen. Auch Pierre Ryckmans hat eine große Vision. Wir sollten seine Fähigkeiten in der Verwaltung nutzen, um die Lage der Nation zu verbessern.

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Gewaltsame Befreiung

Das afrikanische Volk hat nicht die Kraft, sich selbst zu befreien. Stattdessen müssen wir uns darum bemühen, es von seinen Unterdrückern zu befreien. Nur so kann es wieder in jener Freiheit leben, die es vor langer Zeit hatte.

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Große Militärhäuptlinge

In der Vergangenheit zeichneten wir uns durch unsere großen Militärkommandanten aus. Wir sollten strenge Ausbildungsprogramme einführen, damit unsere Kommandanten von heute denen aus der Vergangenheit gerecht werden können.

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Große Rinderhäuptlinge

In der Vergangenheit zeichneten sich unsere großen Häuptlinge dadurch aus, dass sie ein gutes Händchen für die Organisation und Verwaltung hatten. Sie machten unsere Landwirtschaft zur stärksten in der Region, und das ist etwas, was wir jetzt dringend benötigen.

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Guerilla-Taktik-Übungen

Die Topografie unseres Landes eignet sich hervorragend für Hinterhalte und Überfälle. Wir müssen unsere Soldaten in diesen Taktiken ausbilden, um sie zu unserem größtmöglichen Vorteil einzusetzen und sicherzustellen, dass wir jeden Eindringling, dem wir begegnen, abwehren können.

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In den Kongo investieren

Die belgische Zentralregierung ist sich sehr wohl bewusst, welchen Reichtum der Kongo birgt. Dieser Reichtum lässt sich für die Erholung der belgischen Wirtschaft nutzen. Alles, was es dazu braucht, sind ein paar Vorabinvestitionen.

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In den Süden zum Malawisee

Wir müssen einen letzten Vorstoß in Richtung eines anderen großen Sees unternehmen, den das alte Kitara-Reich nicht kontrollierte. Wir müssen diesen See, den Malawisee, wie alle anderen großen Seen in der Region als unseren beanspruchen.

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In die Textilindustrie investieren

Wir sollten in die Produktion traditioneller Textilien aus Kuba investieren und sie auf dem internationalen Markt verkaufen, damit unsere Nation im Wohlstand lebt.

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In freie Unternehmen investieren

Die belgische Kolonialverwaltung ist sich sehr wohl bewusst, dass Investitionen nötig sind, um das Beste aus dem Kongo herauszuholen. Daher bietet sie kleineren Unternehmen finanzielle Unterstützung an, um ihnen den Anfang zu erleichtern.

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In Géomines investieren

Die „Compagnie Géologique et Minière des Ingénieurs et Industriels Belges“ hat bei der Gewinnung und dem Abbau der riesigen Metallerzvorkommen im Südosten unseres Landes eine große Rolle gespielt und ist einer der größten Zinnproduzenten der Welt. Indem wir in sie investieren, wird dies unserer Wirtschaft sicherlich langfristig zugutekommen.

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In Kautschukplantagen investieren

Kautschuk ist der Motor, der unsere Wirtschaft antreibt. Er kann uns auch vorteilhafte Handelsabkommen mit fremden Mächten sichern. Wir sollten stärker in diesen Sektor investieren, um unsere Möglichkeiten zu erweitern.

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In Stadtzentren investieren

Unser Land ist riesig und beherbergt unzählige Menschen. Es gibt jedoch nicht genug Geld, um jeden Bereich unseres Landes auszubauen. Dies hält uns jedoch nicht davon ab, in unsere beiden größten Städte Léopoldville und Élisabethville zu investieren.

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Internationale Finanzierung sichern

Die belgische Kolonialverwaltung ist nicht die einzige Macht, die sich des Potenzials des Kongos bewusst ist. Wir sollten nach anderen internationalen Partnern Ausschau halten, die in den Kongo investieren wollen, damit wir auch ohne Belgien Geschäfte machen können.

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Kasa-Vubus erstes Kabinett

Die ersten freien Wahlen sind beendet und Joseph Kasa-Vubu konnte sie für sich entscheiden. Er arbeitet jetzt daran, das erste kongolesische Ministerkabinett zusammenzustellen. Da er im ganzen Land große Beliebtheit genießt und hervorragende Arbeit leistet, wird er kommenden Generationen sicher als großer Präsident in Erinnerung bleiben.

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Kigali zurückfordern

Wir können unmöglich behaupten, das neue Königreich Ruanda zu sein, wenn wir unsere alte Hauptstadt nicht kontrollieren. Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um die Region zurückzuerobern!

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Kolonialverwaltung

Wir sollten das, was wir einst von der deutschen Kolonialverwaltung über unser Land lernten, nutzen, um ganz Afrika selbst zu verwalten.

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Kommandoposten Albertville

Wir müssen einen Kommandoposten in Albertville einrichten, um unsere südöstlichen Flüsse besser zu überwachen.

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Kommandoposten Goma

Wir müssen einen Kommandoposten in Goma einrichten, um unsere nordöstlichen Flüsse besser zu überwachen.

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Kommandoposten Matadi

Wir müssen einen Kommandoposten in Matadi einrichten, um unsere westlichen Flüsse besser zu überwachen.

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Kongolesische Geschäftsleute

Damit sich unsere Gesellschaft von der jahrelangen institutionalisierten Unterdrückung erholen und Fortschritte in Richtung einer gerechteren Gesellschaft machen kann, müssen wir alle kongolesischen Bürger dazu ermutigen, ihre eigenen Unternehmen zu gründen, und hoffen, dass sie sich auf dem Markt behaupten.

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Kontakt zu Irving Brown aufnehmen

Der amerikanische Gewerkschafter und Anführer der „American Federation of Labor“ Irving Brown unterhält seit Langem Beziehungen zu Cyrille Adoula. Da er auch ein Leutnant der US-Armee ist, könnte es sich durchaus lohnen, ihn auf unsere Seite zu ziehen. Mit ihm als Kontaktperson könnten wir versuchen, Investitionen von Amerikanern zu erhalten, die Verbindungen zu den Gewerkschaften haben.

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Kwame Nkrumah in die Hauptstadt einladen

Kwame Nkrumah ist ein einflussreicher und beliebter panafrikanistisch-ghanaischer Politiker. Wir sollten ihn in unsere Hauptstadt einladen, um gute Beziehungen zu seiner Bewegung zu knüpfen. Vielleicht könnte er uns sogar in mehr als nur einer Hinsicht nützlich sein.

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L'Écho du Katanga

Die „L'Écho du Katanga“ ist eine Zeitung aus Élisabethville, die von ihrem sozialkolonialistischen Gründer Jean Decoster und ihrem Chefredakteur Albert Decoster herausgegeben wird. In ihr werben sie für eine europäische Besiedlung des Kongos, etwas, woran wir anknüpfen könnten, um die Entwicklung unserer wachsenden Nation zu beschleunigen.

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Le Manifeste de Conscience Africaine

Das kongolesische Nationalbewusstsein nimmt immer mehr Gestalt an, und die Évolués grenzen sich zunehmend vom 30-Jahres-Plan von Jef Van Bilsen ab. Es ist an der Zeit, dass sich die intellektuellen Kongolesen Gehör verschaffen und der Welt zeigen, wie die Zukunft für den Kongo aussehen wird!

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Lingála und Suaheli als Militärsprache

Die Force Publique hat zwar Französisch als Hauptsprache verwendet, doch wir sollten versuchen, uns von unseren ehemaligen Herren zu distanzieren, und eine kongolesische Sprache in unserem Militär einführen. Unsere Haupttruppenverbände werden Lingála und Suaheli verwenden, da dies derzeit die beiden größten Sprachen sind.

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Loango zurückfordern

Unsere einstige Hauptstadt Loango liegt heute in . Wir müssen diese Stadt zur prächtigsten auf der ganzen Welt machen, doch der erste Schritt besteht darin, sie erst einmal zu sichern.

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Lokale Autonomie zulassen

Da es praktisch unmöglich ist, eine vollständige Zentralisierung zu erreichen, sollten wir uns stattdessen darum bemühen, den Regionen lokale Autonomie zu gewähren. Dies wird uns die Unterstützung der vielen Menschen in unserem Land sichern, ohne eine allzu große Kontrolle über sie auszuüben.

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Maquet zum Provinzkommissar befördern

Marcel Maquet hat uns als Kolonialverwalter und Bezirkskommissar gute Dienste geleistet. Es wäre klug, seine Aufgaben auf ein größeres Gebiet auszudehnen und ihn zum Provinzkommissar zu befördern.

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Militärdienst für die Staatsbürgerschaft

In unserem Land leben viele Menschen, die keine Staatsbürgerschaft oder einen Pass besitzen. Wir sollten es wie die Römer von einst machen und jedem, der eine bestimmte Zeit lang in unserem Militär gedient hat, die Staatsbürgerschaft anbieten, um hoffentlich neue potenzielle Rekruten zu gewinnen.

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Mit den kongolesischen Kirchen zusammenarbeiten

Die Kirchen sind zwar von Natur aus eher konservativ, stellen sich aber nicht gegen uns und sind auch keine große Bedrohung für unsere Herrschaft. Es wäre jedoch noch besser, wenn sie unserer Herrschaft gegenüber wohlwollend wären, und um dies zu erreichen, sollten wir sie in unseren Staatsapparat einbinden.

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Nationales Institut für agronomische Studien

Wir müssen eine Organisation gründen, deren einziges Ziel darin liegt, unsere in der Landwirtschaft genutzten Methoden sowie die Böden zu analysieren und zu verbessern. Nur auf diese Weise können wir unser Land zum Wohlstand führen.

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Nationalkomitee für die Befreiung

Die schwachen Zentristen der kongolesischen Nationalbewegung scheinen sich mit einem Kompromiss für unsere Unabhängigkeit zu begnügen, die vielleicht nie kommen wird: Sie stimmen dem 30-Jahres-Plan von Jef Van Bilsen teilweise zu, der die Emanzipation von Belgisch-Afrika vorsieht. Wir müssen gegen die Kolonialverwaltung vorgehen, bevor sie die Chance hat, unsere Flamme der Revolution zu ersticken!

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Nationalmarine

Bisher haben wir nicht viel in unsere Marine investiert, doch für die meisten modernen Nationen ist eine Seestreitmacht eine Notwendigkeit. Da wir nun die Möglichkeit haben, eine Marine aufzubauen, hat sich die Frage gestellt, ob wir sie mit dem Ziel aufbauen wollen, sie in den Atlantischen Ozean zu schicken, oder ob wir sie so strukturieren, dass sie besser auf den vielen Flüssen im Kongobecken operieren kann.

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Neue SABENA-Flugrouten einrichten

Die „Societé Anonyme Belge d'Exploitation de la Navigation Aérienne“ ist sehr nützlich für uns, da sie den Lufttransport zwischen den großen Bevölkerungszentren unseres riesigen Landes gewährleistet. Wir sollten versuchen, neue Routen zu einigen der abgelegeneren Regionen des Staates einzurichten, um Transport und Kommunikation zu vereinfachen.

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Notbefugnisse für den Kolonialgouverneur

Seitdem die Kommunikation zur belgischen Regierung abgebrochen ist, ist unsere Verwaltung völlig lahmgelegt. Wir müssen Ryckmans und Vleeschauwer Notbefugnisse erteilen, damit unser Land weiter handlungsfähig bleibt.

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Offensivmaßnahmen vorbereiten

Die Politiker unserer Kolonialverwaltung sind unschlüssig in Bezug auf unsere Rolle in diesem Krieg, doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir ihre Rettung sein und durch heldenhaftes Handeln unsere Unabhängigkeit in diesem Krieg gewinnen können. Jeder Mann muss an die Front!

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Organisation für Afrikanische Einheit

Bisher wurde eine Befreiung von den europäischen Kolonialmächten als eine einfache Erlangung der Unabhängigkeit angesehen. Es scheint jedoch, dass wir alle in den Augen vieler Staatslenker außerhalb Afrikas noch immer als potenzielle Eroberungsziele erachtet werden. Nur wenn die Völker Afrikas zusammenhalten und zusammenarbeiten, können wir uns dagegen wehren, erneut als Untertanen zu enden.

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Ostafrika vereinigen

Wir sind endlich selbst in der Lage, die Träume der alten ruandischen Könige Wirklichkeit werden zu lassen, indem wir Ostafrika vereinen. Diese gewaltige Errungenschaft wird uns unermesslichen Ruhm einbringen!

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Portugiesisch-Kongo schützen

Die Provinz Cabinda war einst Teil des Königreichs Kongo, und da der Weltkrieg weiter wütet, sollten wir dafür sorgen, dass unsere unschuldigen Brüder vor weiterem Schaden bewahrt werden. Den derzeitigen Besatzern mag dieser Schritt nicht gefallen, doch er ist notwendig, um die Zukunft Afrikas zu schützen.

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Produktionsanlagen ausbauen

Wir müssen die Produktion von Militärausrüstung erhöhen, und die einzige Möglichkeit dafür ist der Bau neuer Anlagen, die dazu in der Lage sind.

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Projekt TRIGA I

Die Zukunft der Stromerzeugung liegt in der Kernenergie, und unsere Wissenschaftler arbeiten hart daran, das erste Kernkraftwerk Afrikas - TRIGA I - zu bauen. Sobald es fertiggestellt ist, werden wir die darin erzeugte Energie so für unser Militär nutzen können, wie wir es für nötig erachten.

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Rawji Group

Das Rawji-Unternehmen hat sich aus seinen bescheidenen Anfängen auf eine Vielzahl verschiedener Branchen und Unternehmen im gesamten Kongo ausgeweitet.

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Reparaturwerkstätten für Waffen

Obwohl ein Großteil unserer militärischen Produktion in Belgien abgewickelt wird, gibt es eine Reihe kleiner Werkstätten, die alte militärische Ausrüstung reparieren und umfunktionieren. Wir sollten dafür sorgen, dass sie über die notwendigen Mittel verfügen, falls wir in Zukunft auf diese Ausrüstung zurückgreifen müssen.

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SABENA für militärische Zwecke nutzen

Die SABENA wurde bisher nur für den zivilen Transport genutzt. Da jedoch der Krieg vor unserer Tür steht, müssen ihre Piloten und Flugzeuge für den Luftkampf bereit gemacht werden.

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Schmieden, solange das Eisen heiß ist

Jetzt oder nie! Wir müssen unsere Feinde jetzt mit aller Härte niederschlagen und unser Land ein für alle Mal von der Unterdrückung unserer Kolonialherren befreien!

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Société Africaine d'Explosifs Congo

Wir brauchen ein staatlich kontrolliertes Unternehmen, das innerhalb unserer eigenen Grenzen angesiedelt ist und die Anforderungen unseres Militärs erfüllt. Daher werden wir die Société Africaine d'Explosifs Congo gründen, damit sie Munition für uns - und zwar nur für uns - herstellt.

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Societe Generale de Belgique

Dieses riesige Unternehmen trägt einen Großteil der belgischen Wirtschaft. Wenn wir uns die organisatorische und finanzielle Kraft zunutze machen wollen, die für die Entwicklung eines ganzen Landes erforderlich ist, gibt es niemanden, der besser geeignet wäre, um unsere Interessen im Kongo zu stärken.

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Société Nationale des Chemins de fer du Congo

In Anbetracht dessen, wie groß unser Land ist, ist es umso wichtiger, eine nationale Agentur zu gründen, die sich um unsere zahlreichen Eisenbahnen kümmert, von denen ein Großteil derzeit in einem schlechten Zustand ist. Wir müssen unser Land besser vernetzen!

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Sowjetische Unterstützung sichern

Es gibt viele, die uns gern als unabhängiges Land sähen - oder zumindest daraus Nutzen zögen, wenn unsere belgischen Kolonialherren geschwächt wären. Die Sowjetunion könnte unsere beste Chance sein, wenn wir einen Verbündeten gewinnen wollen, auf den wir uns auch nach dem Krieg verlassen können.

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Sozialistische Bildungsreformen

Unsere Bevölkerung muss eine ordentliche Bildung erhalten, damit sie selbstständig denken kann und nicht wieder in die Fallen von übertriebenem Stammesdenken und Barbarei tappt. Daher müssen wir uns darum bemühen, unser Bildungssystem und unsere Lehrpläne so zu gestalten, dass sie unseren Ansichten entsprechen.

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Strikter Antiklerikalismus

Die Priester der katholischen und der kimbanguistischen Kirche sind gierig und denken nur an sich selbst. Wir müssen ihren Einfluss auf unsere Gesellschaft abschwächen oder sogar gänzlich beseitigen, wenn unser Volk je gedeihen soll.

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Symbiotische Industrialisierung

Man sagt, das eine heize das andere an: Mit der Entwicklung der belgischen Industrie steigt auch der Bedarf an Rohstoffen. Diese können aus dem Kongo importiert werden und treiben die Industrialisierung voran, wodurch man noch mehr Ressourcen benötigt. Der Wohlstand beider ist eng miteinander verbunden.

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Taktiken zur Unterbrechung von Versorgungswegen

Feindliche Versorgungslinien lassen sich mit einem einzigen präzisen Treffer unterbrechen. Dieser Schlag wird von unseren U-Booten ausgeführt und in allen künftigen Kriegen, an denen wir teilnehmen, eine entscheidende Rolle spielen.

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Traditionelle Masken und Rüstungen

Um die Moral unserer Truppen zu stärken, sollten wir sie mit der traditionellen Ausrüstung der Kuba ausstatten. Unsere charakteristischen Masken werden unsere Feinde zusätzlich einschüchtern.

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Treibstoff für Belgien

Unsere Bemühungen um die Ausweitung des Rohstoffabbaus im Kongo waren derart erfolgreich, dass Belgische Unternehmen damit begonnen haben, diese billigen Materialien schamlos als Treibstoff für ihre eigenen Fabriken in Belgien zu verwenden ... und dabei einen beträchtlichen Gewinn erzielen.

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União dos Povos do Norte de Angola

Die „União dos Povos do Norte de Angola“ ist eine Guerillabewegung, die derzeit im Norden Angolas operiert und das Ziel verfolgt, unsere ehemaligen Territorien wieder dem Königreich Kongo anzugliedern. Wir sollten diese Bewegung unterstützen.

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Union Nationale des Travailleurs du Congo

Wir müssen eine Gewerkschaft mit Sitz im Kongo gründen, die sowohl von unserer eigenen Regierung als auch von der Regierung eines anderen Landes unabhängig ist.

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Université Lovanium gründen

Das ursprünglich als medizinische Hochschule gegründete Institut für das Studium der Tropenmedizin bietet uns die Möglichkeit, es um eine Abteilung für Agrarwissenschaften zu erweitern. Wenn wir es anschließend als Universität anerkennen, wird uns sicherlich ganz Afrika darum beneiden.

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Verkörperung Gottes

ist die Verkörperung Gottes und hat damit die göttliche Legitimation, über alle Länder rund um die Großen Seen zu herrschen. Lang lebe seine Majestät!

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Versuchen, den Staat zu zentralisieren

Unser riesiges Land lässt sich unmöglich von einer zentralen Stelle aus verwalten, zumindest nicht, solange wir keine besseren Kommunikations- und Transporttechnologien erfunden haben. Wir sollten das nutzen, was wir derzeit haben, und den Staat um unsere Hauptstadt herum zentralisieren.

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Versuchen, Moïse Tshombe auf unsere Seite ziehen

Die Provinz Katanga ist von unserem Plan, unsere Unabhängigkeit einzufordern, nicht begeistert und würde sich wahrscheinlich selbst abspalten, wenn wir unseren Aufstand beginnen. Wir sollten versuchen, einen ihrer berühmtesten Politiker, Moïse Tshombe, für uns zu gewinnen und ihn von unserer gemeinsamen Sache zu überzeugen.

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Von einer Gendarmerie zu einem Kampftrupp

Es ist an der Zeit, dass wir die Force Publique hinter uns lassen und unsere Armee so umstrukturieren, dass sie weniger wie jene Gendarmerie aussieht, die sie einst war, und mehr wie eine echte Kampftruppe.

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Wechselseitige Verteidigung

Die Völker Afrikas werden niemals einen dauerhaften Frieden finden, solange die Nationen der Welt nicht erkennen, dass die Kosten für den Versuch, uns zu kolonisieren, zu hoch sind. Um dies zu erreichen, sollten die Mitglieder der Organisation für Afrikanische Einheit ein wechselseitiges Verteidigungsabkommen schließen und versprechen, einander zu schützen, falls einer von uns angegriffen wird.

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Weitere Mittel einfordern

Obwohl es international nicht unbedingt auf Anklang stoßen wird, gibt es im Kongo noch immer ungenutzte Reichtümer für diejenigen, die wissen, wie man sie ausbeutet.

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Zukunftsorientierte kongolesische Studenten

Da viele in unserem Land der sozialistischen Rhetorik Glauben schenken, könnte es klug sein, Jugendorganisationen zu gründen, in denen diese Ideale verbreitet und weiterentwickelt werden können. Unsere Jugend ist unsere Zukunft, und man muss ihr daher jene Werkzeuge an die Hand geben, die nötig sind, um unser Land zu führen, sobald die Zeit gekommen ist.

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Zusammenarbeit zwischen RAF und SAAF

Viele unserer Piloten haben sich der Royal Airforce angeschlossen. Obwohl es uns schmerzt, weiter mit dem britischen Commonwealth zusammenzuarbeiten, würde uns sein Wissen und seine Taktiken auf dem Schlachtfeld sehr zugutekommen.

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Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.