Fokusbäume / Österreich

Fokusbaum Österreich in HoI4

Österreich hat 214 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC Gotterdammerung; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.

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✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕DieMaiverfassungaufheben35 dTotalitäreSicherheit35 dDen Finanzsektorregulieren35 dÖsterreichischeLuftstreitkräfte35 dGeheimeWiederbewaffnung35 dWiederaufbau derMarine35 dDie politischeOppositionlegalisieren35 dReichsbund derÖsterreicher70 dAggressiv gegendie DNSAPvorgehen70 dInvestierte indie ErzbergerStahlminen70 dArchitektonischerFortschritt35 dUnterstützungvom Papstersuchen35 dWiederbelebungder Wirtschaft35 dIndustrialisierungsbemühungen70 dGrazerMaschinen- undWaggonbau35 dAustromarxismus70 dWahlen abhalten70 dDas Herrenhauswiedereinsetzen70 dItalien inÄthiopienunterstützen35 dDer Prinzessinder Industrieden Hof machen35 dDie Autobahnnach Westenerweitern35 dDie Autobahnnach Südenerweitern35 dDie Autobahnnach Ostenerweitern35 dDen Schillingabwerten35 dAlpen-Elektrowerke35 dTelefon- undTelegrafenfabrik35 dFlugzeugbau indenLohner-Werken35 dÖsterreichischeeLandwehr35 dStandardisierteArmeeausbildung35 dDie Flottewiederaufbauen70 dVerteidigung derKüste70 dDas Volkmobilisieren35 dDasdemokratischeSystem…35 dEine neueVerfassung70 dAn diedemokratischenGaranten wenden70 dItalien die Handreichen70 dDas St. PöltnerStahlwerkausbauen70 dIn dieÖsterreichischenBundesbahnen…70 dPhönix-Versicherungenwiederaufstehenlassen70 dDer großeösterreichischeWirtschaftsaufschwung70 dBauinnungengründen70 dAusländischeFlugzeuge kaufen70 dInländischeFlugzeugproduktion70 dÖsterreichischeFallschirmjäger70 dIn SteyrSchusswaffeninvestieren70 dDie Truppenunterstützen35 dÖsterreichischeGebirgsjäger70 dIn dieHirtenbergerArtillerie…70 dÖsterreichischesSeebataillon70 dDieSchiffsproduktionoptimieren70 dS.T.T.wiederaufbauen70 dDie altenWerftenzurückgewinnen70 dELIN70 dVerteidigungsschwarm70 dDieNationalistenbekämpfen35 dDen Vertragkündigen35 dUnterstützungdurch denSchutzbund…70 dDieVaterländischeFront verfeinern70 dIn SemperitSyntheticsinvestieren70 dIn diePulverfabrikSkodawerke…70 dVolksschule70 dLehrlingsprogramme70 dInternationalePartner suchen35 dÖsterreichischeFliegerschule35 dDieLuftfahrtindustrieneu beleben70 dVerbesserteArmeelogistik70 dDenAlfred-Jansa-Planverfolgen35 dDenFranz-Böhme-Planumsetzen35 dÖsterreichischeSaurerwerke70 dGräf & Stift70 dDie altenProduktionsanlagenweiterführen70 dAdmiralebefördern35 dGarnisonierender Küste70 dNotmaßnahmen70 dUnterstützungvon den Garantenersuchen70 dDieDonauföderation70 dDas Vermächtniseines Reiches70 dAufrüstungsvereinbarungaushandeln70 dDas Abkommenmissachten70 dDie Überresteder DNSAPintegrieren70 dDas Ölfeld vonMatzen abbauen70 dEine innovativeLuftwaffe35 dJagdfliegerkompanie70 dSchlachtfliegerkompanie70 dGroßflugzeugkompanie70 dDasNachschubnetzwerkverstärken70 dIm RuhestandbefindlicheGeneräle in den…35 dVerstärkteAusbildung70 dAusländischePanzerkonstrukteureeinladen35 dÖsterreichischeMarineeffizienz70 dDas Rote Wienzurückbringen35 dIntervention inSpanien35 dDasHabsburgergesetzaufheben70 dDie Krone tragen70 dSchnellesAufrüsten35 dUnterstützungder Heimwehrgewinnen70 dBau vonLuftstützpunkten35 dWiener Flaktürme35 dLuftraumüberwachungssystemGoldhaube35 dDie Heimatfront70 dDem Ruf derPflicht folgen70 dPanzerbemühungen70 dUnterstützungder Sowjetssuchen35 dAlteMilitärvorräteplündern35 dExilanten ausSpanien einladen35 dDen Sieg inSpanien feiern35 dDas politischeKlimastabilisieren70 dDie Radikalenächten70 dDas Recht aufAufrüstung70 dDie Donauländereinladen70 dRebellischeWiederbewaffnung70 dIntervention inSpanien35 dDie Traun-Liniebefestigen70 dLeopold GasserWaffenfabrik70 dDie Würdigenbefördern35 dDen Generalstabpolitisieren35 dGut ausgebildeteMilizen35 dDie Volksarmee35 dDas Kabinettstärken70 dDie Heimatverteidigen70 dÖsterreichischeAggression70 dDanubischeEinheit35 dDielegitimistischenCorps stärken70 dLegitimistischeStudentenverbindung70 dUngarischeUnterwerfungfordern70 dUngarn erneutunter Kontrollebringen70 dTeil desspanischenGewinns fordern35 dSpanischeNationalisteneinladen70 dFrontmiliz35 dNeustädterFlugzeugwerke35 dDie Traun-Linieerweitern70 dVerbesserteKriegsführungsstrategien70 dAn die eIdeologieangleichen35 dEin Neuanfang70 dEin sichererHafen fürAndersdenkende70 dDen Alliiertenbeitreten70 dDieAlpenföderation35 dDie politischeFront stärken70 dAllzeit bereit70 dDasAdelsaufhebungsgesetzwiderrufen70 dDie alten Landeunterwerfen70 dDas Land derTschechoslowaken70 dDieBalkan-Territorienzurückerobern70 dLuftkampfstrategien70 dKominternbeitreten35 dDen Donaublockgründen70 dDie Rote Hilfewiederbeleben35 dUniversität Wien70 dAustausch vonWissen35 dPolitischeExilantenbegnadigen35 dDie KleineEntente einladen35 dDas Evidenzbüroreformieren70 dUnerwarteteVerbündete70 dDie Beobachtereinladen35 dUnterstützungvon denSturmscharen70 dDas Evidenzbüro70 dLegitimistischeJugend70 dDieSchlesienfrage70 dKontrolle überdie Untertanen35 dEine königlicheAllianz70 dDie Mittelmächtereformieren35 dStärke durch dieAnzahl35 dGalizienzurückerobern70 dSiebenbürgen undBukowina fordern70 dAlbanienbeanspruchen70 dBereit zumAngriff70 dDenIndustriesektorzentralisieren70 dDieZusammenarbeitmit der Kirche…70 dBildung fürFrauen35 dWissenschaftlicheZuschüsse35 dRechtsgrundlagenfür dieGesetzgebung70 dAntifaschistischeOffensive35 dDie EiserneLegion gründen35 dDas FürstenhausvonLiechtenstein…35 dDieNachrichtenabteilunggründen70 dWien-Film-Propaganda35 dDer Ständestaat70 dKommunistischeStimmung fördern70 dDen Kanzlerermächtigen35 dGemeinsameForschungsprogramme70 dDanubischeDiplomatie35 dÖsterreichischeAkademie70 dAnsprüche aufItalien erneuern70 dEin Abkommen mitItalienaushandeln70 dHabsburgzurückfordern70 dKrieg gegen dieGaranten70 dBöhmenintegrieren70 dUngarnintegrieren70 dUniversität Graz70 dSchnelleRevolution35 dAkribischeVorbereitung35 dUnser Recht aufSelbstbestimmung70 dKöniglicheStipendien70 dDieItalienischenAnsprüche…70 dDasÖsterreichischeReich ausrufen35 dDas Erbe einesReiches70 dVonUniversitätenrekrutieren70 dDie Befreiungder Arbeiterfordern70 dUnsere Brüder imOsten70 dÜber die Donaunach Europa70 dDer Beschützerder Donau70 dEineÖsterreichischeZukunft35 dJenseits unsereralten Länder70 dDie Union derDonausozialisten70 dDer Krieg gegendenBolschewismus70 dDer ZweiteBruderkrieg70 dDie richtigeForm desKommunismus70 dDas galizischeLandzurückerobern70 dUm die deutscheBedrohungkümmern70 dKreuzzug gegenden Kommunismus70 dDer besseredeutsche Staat70 dEin Ende deseuropäischenFaschismus70 dDas Recht aufunsere alteFlagge…70 dKaufen70 d
Liste aller 214 Fokusse
FokusTage
Admirale befördern

Da wir so lange Zeit keine Marine mehr hatten, ist es nur natürlich, dass wir nicht mehr so viele Admirale wie früher haben. Zwar ist die Auswahl an verfügbaren Admiralen nicht sonderlich groß, doch wir haben immer noch ein paar mit zumindest etwas Erfahrung, die unsere Flotten zum Sieg führen könnten.

35
Aggressiv gegen die DNSAP vorgehen

Die politischen Parteien jenseits unserer Vaterländischen Front sind in unserem Land schon lange verboten, und dennoch existieren sie weiterhin. Die DNSAP weckt bei uns die größte Besorgnis. Unter dem Vorwand, den wahren Austrofaschismus zu vertreten, fordert sie, dass wir unsere Souveränität aufgeben und uns Deutschland anschließen. Wir müssen uns auf der Stelle mit ihr auseinandersetzen!

70
Akribische Vorbereitung

Die Versuchung ist groß, doch die Arbeiter um uns herum zu befreien, birgt auch die Gefahr, dass unsere Heimatfront offen steht. Unsere Bemühungen in fremden Ländern haben in Österreich selbst einigen Aufruhr verursacht. Wir sollten uns zuerst darum kümmern, bevor wir uns dazu verpflichten, anderen zu helfen.

35
Albanien beanspruchen

mag vielleicht nicht der wichtigste Teil unseres Landes gewesen sein - und er gehörte auch nie wirklich uns, obwohl es sicherlich Pläne gab, ihn zu einem Teil von uns zu machen. Da wir uns nun erneut eine Präsenz auf dem Balkan aufbauen, gibt es keinen Grund, warum wir nicht auch Albanien erneut für uns beanspruchen sollten.

70
Allzeit bereit

Nicht nur unsere Armee muss auf ständige Bereitschaft gedrillt werden. Diejenigen, die unsere Armee mit Ausrüstung unterstützen, müssen sich ihrer Verantwortung für das Land ebenfalls bewusst werden. Indem wir sicherstellen, dass die Fabriken jederzeit bereit sind, unsere Truppen zu unterstützen, schaffen wir gute Voraussetzungen auf Erfolg.

70
Alpen-Elektrowerke

Um auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir auf Innovation setzen und ständig neue Lösungen entwickeln. In ein Unternehmen wie die Alpen-Elektrowerke zu investieren, das sich stark auf die elektronische Entwicklung spezialisiert, könnte uns genau diesen Vorsprung verschaffen.

35
Alte Militärvorräte plündern

Im ganzen Land gibt es Lager, in der riesige Mengen an alter Militärausrüstung verwahrt werden. Angesichts unserer derzeitigen Lage glauben wir, dass diese Ausrüstung in den Händen der Menschen nützlicher wäre als weggesperrt. Wir sollten all unsere Ressourcen optimal nutzen.

35
An die demokratischen Garanten wenden

Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrags von Saint-Germain-En-Laye war unsere Armee viel zu klein, um uns zu verteidigen. Wenn wir uns in dieser zunehmend gefährlichen Welt durchsetzen wollen, brauchen wir Unterstützung. Auch wenn wir mit den anderen Unterzeichnern des Vertrags meist nicht einer Meinung waren, sollten wir ihnen die Hand reichen und sie um Unterstützung bitten, falls der kalte Konflikt um uns herum heiß werden sollte.

70
An die e Ideologie angleichen

Es wird immer klarer, warum Russland so regiert wird, wie es der Fall ist. Obwohl wir anfangs unsere Bedenken gegenüber dem Russischen System hatten, haben wir inzwischen erkannt, dass es der beste Weg ist, um ein Land zu regieren. Indem wir die Doktrin von fördern, gewährleisten wir sowohl eine größere Stabilität unseres Landes als auch mehr russisches Wohlwollen.

35
Ansprüche auf Italien erneuern

Als unser Territorium nach dem Ersten Weltkrieg aufgeteilt wurde, nahm uns Italien Südtirol und das Trentino, auch wenn man es eigentlich gar nicht wirklich wollte. Da unsere Macht nun weitgehend wiederhergestellt ist, sollten wir verlangen, dass man uns unsere rechtmäßigen Territorien zurückgibt.

70
Antifaschistische Offensive

Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, dass unser südlicher Nachbar die Ursache vieler unserer Probleme ist. Die Diplomatie ist zwar noch immer unsere bevorzugte Methode, doch manchmal ist ein drastischeres Eingreifen erforderlich.

35
Architektonischer Fortschritt

Wir wurden kürzlich auf einen außergewöhnlich fähigen Architekten an einer unserer Universitäten aufmerksam gemacht. Seine Entwürfe besitzen sowohl die strukturelle Integrität als auch die Eleganz, die ein Land wie das unsere verdient. Wir sollten diese Person in unsere Dienste stellen.

35
Aufrüstungsvereinbarung aushandeln

Da sich unsere Innenpolitik nun etwas stabilisiert hat, ist es an der Zeit, unseren Blick nach außen zu richten. Wir sind noch immer an den ungerechten Staatsvertrag von Saint-Germain-En-Laye gebunden, der unser militärisches Wachstum und unsere Fähigkeit, uns zu verteidigen, einschränkt. Da wir zu sehr von den anderen Unterzeichnern des Vertrags abhängig sind, um unsere Sicherheit zu gewährleisten, wäre es klug, sie über unsere Absicht, unser Militär aufzurüsten, zu informieren und ihre Zustimmung einzuholen.

70
Ausländische Flugzeuge kaufen

Um in der Luftfahrt wettbewerbsfähig zu sein, müssen wir die Flugzeugkonstruktionen anderer Länder studieren. Eine heimische Produktion mag zwar ihre Vorteile haben, ist aber auch äußerst kostspielig. Indem wir Flugzeuge von einer Vielzahl von Ländern kaufen, können wir diese Kosten minimieren.

70
Ausländische Panzerkonstrukteure einladen

fehlt derzeit ein zuverlässiger Panzerkonstrukteur. Bisher haben wir zwar eine Vielzahl verschiedener Panzer aus dem Ausland im Einsatz, doch wir sollten auch mit der Produktion unserer eigenen Panzer beginnen. Ansaldo einzuladen, hier tätig zu werden, wäre ein guter erster Schritt.

35
Austausch von Wissen

Wir können viel von unseren neuen Verbündeten lernen, vor allem in den Bereichen des Bauwesens und der Militärstrategien. Da unsere Verbündeten diese Informationen bereitwillig mit uns teilen, sollten wir das Beste daraus machen.

35
Austromarxismus

Das Konzept des Austromarxismus, das von Victor Adler, Otto Bauer, Karl Renner, Max Adler und Rudolf Hilferding entwickelt wurde, hat uns lange Zeit geprägt. Angetrieben von unterschiedlichen Perspektiven und dem Streben nach einem gemeinsamen Verständnis sollte er als Mittelweg zwischen der Sozialdemokratie und dem Kommunismus fungieren. Der Austromarxismus genießt eine weitaus breitere Unterstützung durch die Bevölkerung, als es eine der beiden Richtungen für sich allein hätte.

70
Bau von Luftstützpunkten

Es gibt zwar bereits Luftstützpunkte in Österreich, doch diese reichen einfach nicht mehr aus, um unsere seit Kurzem erheblich gewachsene Luftwaffe unterzubringen. Um unsere Flugzeuge optimal einzusetzen und in der Luft zu halten, sollten wir den Aufbau der erforderlichen Infrastrukturen in Betracht ziehen.

35
Bauinnungen gründen

Da Österreich als Industriestandort immer attraktiver wird, schaffen wir es einfach nicht mehr, schnell genug neue Fabriken zu errichten. Unsere Handwerker in Bauinnungen zusammenzuschließen, würde es uns erlauben, Bauprojekte innerhalb unseres Landes zu beschleunigen.

70
Bereit zum Angriff

Es hat uns zwar viel Mühe und Ressourcen gekostet, unsere Nation aus dem erbärmlichen Zustand, in dem sie sich befand, herauszuholen, doch wir können uns noch nicht auf dem Vollbrachten ausruhen. Wir müssen auch unser Rechtssystem vorbereiten, damit unsere Gesetze nicht unsere Bemühungen behindern.

70
Bildung für Frauen

Seit den Anfangstagen des 20. Jahrhunderts ist es Frauen erlaubt, an Universitäten zu studieren, allerdings nur in ausgewählten Fachbereichen. Die Universitäten für alle zu öffnen, käme unserem Land sehr zugute.

35
Böhmen integrieren

Um die Territorien, die wir zurückerobert haben, besser zu nutzen, müssen wir sicherstellen, dass die Nation geeint bleibt. Jene Staaten, die sich als die nützlichsten erweisen, müssen schnellstmöglich ins Reich eingegliedert werden. Die Territorien, die wir von die Tschechoslowakei beansprucht haben, haben sich als besonders vielversprechend erwiesen. Wir sollten sofort mit der Integration beginnen!

70
Danubische Diplomatie

Damit wir weiterhin der starke Führer bleiben können, den unsere Föderation verdient, müssen wir dafür sorgen, dass wir bei all unseren Mitgliedern beliebt sind. Wir sollten unsere diplomatischen Bemühungen weiter vertiefen, um die Beziehungen zwischen den Mitgliedsnationen zu stärken.

35
Danubische Einheit

Mit dem stetigen Wachstum unserer Föderation müssen wir auch sicherstellen, dass wir unser eigenes Land und unsere Innenpolitik nicht vernachlässigen. Wir müssen unser Volk wissen lassen, welchen Vorteil dieses Bündnis für es haben wird!

35
Das Abkommen missachten

Wir respektieren zwar den Wunsch der Unterzeichner, der uns an den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye bindet, doch die derzeitige Weltlage erlaubt es uns einfach nicht, uns weiterhin an den Vertrag zu halten. Es kann gut sein, dass dies unsere Vertragspartner verärgern wird und wir die Konsequenzen tragen müssen, aber wir können nicht zulassen, dass wir noch länger daran gebunden sind.

70
Das Adelsaufhebungsgesetz widerrufen

Das Adelsaufhebungsgesetz trat zusammen mit dem Habsburgergesetz in Kraft und schaffte den Österreichischen Adel faktisch ab, indem man ihm Titel, Ehrenprivilegien und Macht entzog. Dieses Gesetz ist ungerecht! Indem wir unseren Adel und seinen Familienstolz wiederherstellen, sichern wir uns seine Loyalität.

70
Das demokratische System wiederaufbauen

Ein demokratisches System aufrechtzuerhalten, ist eine sehr heikle Angelegenheit. Es kann leicht zersetzt werden, doch der Wiederaufbau gestaltet sich äußerst mühsam. Zum Wohl unseres Volkes ist dies jedoch dringend nötig. Parteien, die Diktaturen fördern, müssen verboten werden. Um des Volkes willen.

35
Das Erbe eines Reiches

Wir haben nicht vergessen, was wir noch vor wenigen Jahrzehnten waren. Im Grunde genommen ist Österreich noch immer ein Reich, und mit etwas harter Arbeit sollte es nicht lange dauern, dass wir erneut zu einem werden. Es ist höchste Zeit, dass wir unser Volk auf diesen Übergang vorbereiten.

70
Das Evidenzbüro

Wie so viele andere unserer sorgfältig ausgearbeiteten Systeme wurde auch das Evidenzbüro am Ende des Ersten Weltkriegs aufgelöst. Da wir nicht mehr an diesen Vertrag gebunden sind, gibt es auch keinen Grund, warum wir unseren Nachrichtendienst nicht wiederaufbauen sollten.

70
Das Evidenzbüro reformieren

Unabhängig davon, ob wir aggressiv oder defensiv vorgehen, ist es entscheidend, Informationen über potenzielle Feinde zu sammeln. Wir dürfen uns weder von der Stärke, der Schnelligkeit noch der Koordinationsfähigkeit unserer Gegner überrumpeln lassen, und wir dürfen zudem nicht zulassen, dass sie Informationen über uns erhalten. Es ist an der Zeit, dass wir unser altes Evidenzbüro reformieren, damit es unsere derzeitigen Bedürfnisse erfüllen kann.

70
Das Fürstenhaus von Liechtenstein einladen

Wir pflegen seit jeher enge Beziehungen zu Liechtenstein, und kürzlich ehelichte einer seiner Prinzen - Franz Joseph I. - sogar eine Österreichische Frau. Da Ferdinand kinderlos blieb, sollte die Krone entweder von Alois oder Johannes von Liechtenstein übernommen werden. Beide haben jedoch auf ihre Ansprüche auf die Krone verzichtet. Die beiden Prinzen bieten uns nun ihre Hilfe an. Wir sollten dieses Angebot nutzen!

35
Das galizische Land zurückerobern

Im Lauf der Jahre haben wir festgestellt, dass wir einen Teil unseres alten Reichs schmerzlich vermissen. Mitansehen zu müssen, wie Galizien zerrissen wird und ständig den Besitzer wechselt, hat unsere Entschlossenheit gestärkt, es zurückzuerobern.

70
Das Habsburgergesetz aufheben

Das Habsburgergesetz wurde 1919 nach dem Ersten Weltkrieg erlassen und schränkte die Rechte und Befugnisse der Familie Habsburg stark ein. Unabhängig davon, wer unser Land jetzt regiert, ist dieses Gesetz für den Ruf von Österreich als Monarchie schädlich und muss sofort aufgehoben werden.

70
Das Herrenhaus wiedereinsetzen

Wie erwartet wünscht sich unser Volk eine Rückkehr zu den alten Zeiten. Wir haben keinen Bedarf mehr einem eindeutig fehlerhaften System, das missbraucht werden könnte, wie es die Faschisten bei der Selbstauflösung des Parlaments 1934 taten. Die Alleinherrschaft war in der Doppelmonarchie stets ein sicheres und gut angenommenes System, und es ist an der Zeit, zu ihm zurückzukehren.

70
Das Kabinett stärken

Obwohl sich die demokratische Stimmung in Österreich rasch ausgebreitet hat, ist unser Kabinett weiterhin recht schwach. Die Macht sollte natürlich beim Volk liegen. Um effektiver regieren zu können, muss dem Kabinett Vorrang eingeräumt werden.

70
Das Land der Tschechoslowaken

Das Gebiet nördlich von uns - die Tschechoslowakei - war einst Teil unseres großen Reiches, ehe Letzteres in sich zusammenfiel. Bis heute leben in diesen Regionen viele deutsch sprechende Gruppen, weshalb es nur richtig wäre, wenn sie wieder Teil unseres wiedergeborenen Reiches werden würden. Ob sie sich uns friedlich anschließen oder nicht, bleibt ihnen überlassen.

70
Das Nachschubnetzwerk verstärken

Wir sind zu der Erkenntnis gelangt, dass es schlicht nicht ausreicht, unsere Armee gegenüber einer Unterversorgung widerstandsfähiger zu machen. Um zukunftssicher zu sein, müssen wir das Versorgungsnetz selbst verbessern.

70
Das Ölfeld von Matzen abbauen

Wir haben unglaubliches Glück gehabt! Rund um das Gebiet Matzen im Osten von Österreich wurde Öl gefunden. Wir sollten diese Ressource fördern und uns einen industriellen Vorsprung verschaffen!

70
Das Österreichische Reich ausrufen

Unsere Bemühungen um den Wiederaufbau und die Neugründung unseres Reichs haben sich endlich bezahlt gemacht. Wir haben alle unsere alten Territorien zurückerobert und können uns wieder mit Recht „Reich“ nennen!

35
Das politische Klima stabilisieren

Unsere derzeitige Opposition hat sich radikalisiert, was auf jene Zeit zurückzuführen ist, als politische Parteien verboten waren. Wir müssen dafür sorgen, dass sie sich an die geltenden Gesetze hält, damit sie nicht Gefahr läuft, verboten zu werden. Eine nachsichtigere Haltung sollte uns auch die Unterstützung ihrer weniger radikalen Anhänger sichern.

70
Das Recht auf Aufrüstung

Seit dem Ersten Weltkrieg sind wir durch den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye dazu verpflichtet, die Größe unseres stehenden Heeres auf höchstens 30.000 Mann zu begrenzen. Da sich die Lage um uns herum jedoch zunehmend zuspitzt, sind wir der Ansicht, dass dies nicht länger tragbar ist und wir das Recht haben müssen, aufzurüsten.

70
Das Recht auf unsere alte Flagge durchsetzen

Als wir an den Olympischen Spielen von 1936 teilnahmen, stellten wir fest, dass unsere Flagge die gleiche war wie die von Haiti. Widerwillig änderten wir unsere Flagge, um sie abzugrenzen, doch die Tatsache bleibt bestehen, dass die Flagge eigentlich uns gehört. Da Haiti sie damals nicht aufgeben wollte, müssen wir uns auf andere Weise um dieses Problem kümmern.

70
Das Rote Wien zurückbringen

Es ist nicht länger möglich, lediglich als Opposition zur Regierungspartei zu agieren. Unser Volk verdient etwas Besseres als das, was die derzeitige Führung zu bieten hat, und unsere steigende Beliebtheit beweist, dass wir jetzt zuschlagen müssen.

35
Das St. Pöltner Stahlwerk ausbauen

Das Stahlwerk in St. Pöltner hat äußerst vielversprechende Ergebnisse erzielt. Wenn wir rasch handeln, sollten wir in der Lage sein, den Gewinn aus der Fabrik zu maximieren und ihren Kurs für die Zukunft zu bestimmen.

70
Das Vermächtnis eines Reiches

Auch wenn wir heute nur ein Schatten unseres einst mächtigen Imperiums sind, spricht nichts dagegen, danach zu streben, es wiederaufzubauen. Indem wir monarchistische Gedanken in unserer Nation schüren, können wir unser Volk darauf vorbereiten, zur Monarchie zurückzukehren.

70
Das Volk mobilisieren

In unserer Geschichte kam es zu einer Vielzahl an Putschversuchen durch diejenigen, die unsere Ideale teilten. Damit wir nicht erneut zu solchen Methoden greifen müssen, sollten wir das Volk auf unsere Seite ziehen und auf Reformen drängen.

35
Dem Ruf der Pflicht folgen

Die in Österreich lebenden Menschen müssen lernen, sich mit der derzeitigen Lage unseres Landes abzufinden. Niemand wünscht sich, dass ein Krieg notwendig wird, doch es gibt keine Garantie, dass er nicht doch eintritt. Indem wir sicherstellen, dass unser Volk unserem Urteilsvermögen vertraut und kampfgewillt ist, falls die Notwendigkeit besteht, können wir unsere Bereitschaft deutlich erhöhen.

70
Den Alfred-Jansa-Plan verfolgen

Der erfahrene Feldmarschall Alfred Jansa arbeitet bereits seit einiger Zeit an einem Plan zur Verteidigung von Österreich im Falle eines deutschen Angriffs. In Anbetracht der derzeitigen Weltlage könnten wir diesen Plan leider schon früher als später brauchen.

35
Den Alliierten beitreten

Wir haben uns im Lauf der Geschichte seit jeher als die Stärksten betrachtet. Da sich die Lage um uns herum jedoch immer weiter zuspitzt, sind wir gezwungen, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass dies heutzutage vielleicht nicht mehr zutrifft. Allein zu sein, ist nicht immer die beste Option. Wir sollten versuchen, uns einem starken demokratischen Bündnis anzuschließen.

70
Den Donaublock gründen

Bislang stand Österreich allein gegen seine Feinde da, doch wir möchten nicht, dass dies unsere Zukunft ist. Da es im Moment allerdings keine Bündnisse gibt, die mit den Idealen unseres Landes übereinstimmen, liegt die beste Option eindeutig darin, unser eigenes Bündnis zu gründen.

70
Den Finanzsektor regulieren

Die Österreichische Wirtschaft hat noch immer mit den Folgen der Finanzkriege zu kämpfen, und das entgegen all unserer Bemühungen, sie wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn keine weiteren Maßnahmen getroffen werden, befürchten wir, dass schon bald ein weiterer großer wirtschaftlicher Zusammenbruch mit der damit einhergehenden Hyperinflation bevorsteht. Es ist an der Zeit, die Kontrolle über unseren Finanzsektor zurückzuerlangen.

35
Den Franz-Böhme-Plan umsetzen

Franz Böhme, einer unserer Feldmarschälle, hat einen offensiven Angriffsplan ausgearbeitet, falls wir jemanden jenseits unserer Grenzen attackieren wollen. Bei unseren derzeitigen Ambitionen könnte dieser Plan nützlich sein.

35
Den Generalstab politisieren

Wir haben in der Vergangenheit oft miterlebt, wie paramilitärische Gruppen mit politischen Zielen ein echtes Problem darstellen, doch das Gleiche kann man von der regulären Armee nicht behaupten. Eine Armee, die unsere politische Vision teilt, wird viel eher bereit sein, für unsere Sicherheit zu kämpfen!

35
Den Industriesektor zentralisieren

Da der Kommunismus innerhalb unserer Nation immer mehr Wurzeln schlägt, sind wir nun in der Lage, drastischere Maßnahmen zu ergreifen. Noch vor ein paar Jahren wäre die bloße Idee einer Zentralisierung des Industriesektors verpönt gewesen, doch jetzt scheint es der nächste logische Schritt zu sein.

70
Den Kanzler ermächtigen

Die Rolle des Kanzlers ist keine leichte. wäre ohne nicht da, wo es heute steht. Wir sollten zwar vermeiden, einen Personenkult zu schaffen, sollten aber dennoch Wertschätzung für unseren Kanzler zum Ausdruck bringen.

35
Den Schilling abwerten

Einer der Hauptgründe dafür, dass unsere Wirtschaft stagniert, ist unsere schwache Währung. Wir sind zwar weit von der Inflationsrate von 2877 % entfernt, die wir 1929 hatten, doch unsere Inflation ist noch immer viel zu hoch. Es mag nicht die populärste Entscheidung für unser Volk sein, aber wir sollten eine Abwertung unserer Währung in Betracht ziehen.

35
Den Sieg in Spanien feiern

Während die gewaltsamen Auseinandersetzungen auf der Iberischen Halbinsel langsam abklingen, haben die Republikaner den Sieg davongetragen und die Kontrolle über das Land behalten. Unsere Unterstützung hat wahrscheinlich zu diesem Sieg beigetragen, und deshalb ist es nur rechtens, dass wir eine Entschädigung für unsere Bemühungen fordern.

35
Den Vertrag kündigen

Obwohl unsere Regierung generell Diskurs und Diplomatie gegenüber Spannungen und unüberlegten Aktionen vorzieht, müssen wir bezüglich des Staatsvertrags von Saint-Germain-en-Laye rasch handeln. Da sich unser Land stabilisiert und wir immer mehr die Kontrolle zurückgewinnen, gibt es für uns keinen Grund, an so strenge Regeln gebunden zu sein. Wir müssen diesen Vertrag unverzüglich aufkündigen.

35
Der Beschützer der Donau

Da sich die Lage bei unseren Nachbarn zunehmend verschlechtert und zuspitzt, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das Überleben aller Mitglieder unserer Föderation zu gewährleisten. Als Anführer der liegt diese Verantwortung bei uns.

70
Der bessere deutsche Staat

Wir haben uns schon immer als das bessere deutsche Land betrachtet, und die jüngsten Ereignisse haben uns Recht gegeben. Wir werden nicht länger zulassen, dass Deutschland den Ruf des deutschen Volkes beschmutzt. Es ist an der Zeit, dass wir diese Nation in unser eigenes glorreiches Land eingliedern und ihre Macht für uns nutzen!

70
Der große österreichische Wirtschaftsaufschwung

Unsere unermüdlichen Anstrengungen zahlen sich langsam aus und spiegeln sich in unserem Wirtschaftswachstum wider. Wir könnten uns zwar mit dem bereits Erreichten zufriedengeben, doch während dieses Wiederbelebungsprozesses erkannten wir auch das ungenutzte Potenzial unserer Wirtschaft. Warum sollten wir uns mit weniger abfinden, wenn wir unseren Finanzsektor noch weiter ausbauen können?

70
Der Krieg gegen den Bolschewismus

Die Russischen Bolschewiken in unserem Osten sind uns ein ständiger Dorn im Auge. Damit sie uns nicht überrumpeln, sollten wir sicherstellen, dass wir diejenigen sind, die zuerst zuschlagen.

70
Der Prinzessin der Industrie den Hof machen

Es gibt viele Industriemagnaten in unserem Land, die uns wahrscheinlich helfen würden. Elisabeth von Gutmann, die Tochter des Gründers der Firma Gebrüder Gutmann, die früher den Handel in Österreich beherrschte, scheint am vielversprechendsten zu sein. Wir sollten sie um Hilfe bitten.

35
Der Ständestaat

Unser Industriesektor ist in kurzer Zeit erheblich gewachsen, und seine positiven Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und unsere Armee sind unübersehbar. Wir sollten einen Konsolidierungsplan aufstellen und sicherstellen, dass wir das beste aus diesen Industrien herausholen, um die Effizienz noch weiter zu steigern.

70
Der Zweite Bruderkrieg

Im Jahr 1866 begann ein Krieg zwischen uns und dem Vorgänger von Deutschland. Damals war es ein kleiner Streit um Schleswig-Holstein, doch die Zeiten haben sich geändert. ist eine riesige Bedrohung an unserer Nordgrenze. Es ist an der Zeit, dass wir diese brüderliche Rivalität ein für alle Mal beenden.

70
Die Alpenföderation

Wir sind nicht mehr der Meinung, dass es das Beste für Österreich ist, auf sich allein gestellt zu sein, doch kein Bündnis scheint eine brauchbare Option darzustellen. Wir sollten dem Rest der Alpenregion einen Bündnisvorschlag unterbreiten.

35
Die alten Lande unterwerfen

Da das unmittelbare Problem gelöst ist, müssen wir nun damit beginnen, zu expandieren, um unsere alten Grenzen wiederherzustellen. Obwohl wir volles Vertrauen in unsere Diplomaten und - sollte es zum Äußersten kommen - auch in unsere Armee haben, wäre es klug, diese Expansion schrittweise zu planen, anstatt eine totale Offensive an allen Fronten zu beginnen.

70
Die alten Produktionsanlagen weiterführen

Bevor wir die Kontrolle über unsere Küste verloren, hatten wir mit der Produktion von zwei riesigen Schlachtschiffen begonnen. Ihre Rümpfe befinden sich noch immer in unserem Besitz, und obwohl sie inzwischen etwas veraltet sind, könnten sie sich als wunderbare Bereicherung für unsere neuen Seestreitkräfte erweisen.

70
Die alten Werften zurückgewinnen

In jenem Maß, wie sich Seeschlachten verändern, verändern sich auch die Anforderungen an unsere Marine. Die Zeiten, in denen wir nur ein paar wenige mächtige Kriegsschiffe in die Schlacht schicken konnten, sind längst vorbei. Moderne Seeschlachten erfordern viel größere Kapazitäten für den Bau neuer Schiffe und die Reparatur alter Schiffe. Wir müssen die Zahl unserer Werften erhöhen!

70
Die Autobahn nach Osten erweitern

Wir haben unsere Autobahnen mit denen unserer Nachbarn verbunden - ein für alle involvierten Parteien äußerst vorteilhaftes Unterfangen. Wenn wir unsere Infrastruktur auch noch mit unseren alten Verbündeten, der Doppelmonarchie Ungarn im Osten, verbinden würden, könnten wir wahrscheinlich auch bessere Beziehungen zu ihr aufbauen.

35
Die Autobahn nach Süden erweitern

Unsere Infrastruktur muss dringend erneuert werden, doch sosehr wir uns auch wünschen würden, die Infrastruktur im ganzen Land auszubauen, sieht die Realität unserer Wirtschaft und unserer industriellen Situation leider anders aus und lässt dies nicht zu. Unsere Autobahn nach Süden hin auszubauen und an Italien anzuschließen, ist angesichts unserer derzeitigen Lage vermutlich die beste Lösung.

35
Die Autobahn nach Westen erweitern

Unsere Infrastruktur muss dringend erneuert werden, doch so sehr wir uns auch wünschen würden, die Infrastruktur im ganzen Land auszubauen, sieht die Realität unserer Wirtschaft und unserer industriellen Situation leider anders aus und lässt dies nicht zu. Unsere Autobahn nach Westen hin auszubauen und an Deutschland anzuschließen, ist angesichts unserer derzeitigen Lage vermutlich die beste Lösung.

35
Die Balkan-Territorien zurückerobern

Unser großes Reich erstreckte sich einst bis zur Adria, doch auch diese Territorien stahl man uns zum Ende des Ersten Weltkriegs. Mit der Rückeroberung dieser Gebiete würden wir auch eine taktisch wichtige Küstenlinie zurückgewinnen. Wir sollten den Besitzern dieser Staaten vorschlagen, uns diese Territorien friedlich zu überlassen, oder ihnen die Konsequenzen vor Augen führen.

70
Die Befreiung der Arbeiter fordern

Es ist an der Zeit, dass wir endlich handeln. Wir haben den Kommunismus entlang der Donau gestärkt und müssen nun diejenigen befreien, die sich unserer Ideologie angeschlossen haben.

70
Die Beobachter einladen

Je mehr unser Bündnis wächst, desto deutlicher wird, dass wir in Europa eine ernst zu nehmende Macht sein könnten. Die Donau spielt nicht nur für die Länder, durch die sie fließt, eine wichtige Rolle, sondern auch für die Länder, die für Transporte auf sie angewiesen sind. Wir sollten erwägen, auch diese Länder in die einzuladen.

35
Die Donauföderation

Mit unserer einzigartigen Lage in der Mitte Europas haben wir das Potenzial, Einfluss zu erlangen, ohne explizite territoriale Gewinne erzielen zu müssen. Genauso wichtig wie die Macht unserer Armee ist die Macht, die unsere Worte und unsere Diplomatie besitzen. Indem wir eine Föderation rund um die Donau errichten, könnten wir unsere diplomatische Bedeutung weit über unsere Grenzen hinaus steigern.

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Die Donauländer einladen

Da wir unsere Absichten für jedermann klargemacht haben, ist es nun an der Zeit, die Donauföderation zu erweitern und sie so stark wie nur möglich zu machen. Der erste Schritt muss natürlich darin bestehen, die anderen Nationen entlang der Donau, die derzeit allein dastehen, einzuladen, sich uns anzuschließen.

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Die Eiserne Legion gründen

Da unsere Staatsführung überarbeitet wurde und paramilitärische Organisationen wieder erlaubt sind, hat sich die Möglichkeit ergeben, eine Elitegarde aufzubauen, die eigens für zuständig ist. Eine kleine Gruppe ehemals faschistisch ausgerichteter Beamter hat sich freiwillig gemeldet, um diese Elitegarde aufzubauen, um mit ihr die Opposition zu unterdrücken und die Massen zu kontrollieren. Das ist eine großartige Gelegenheit für uns!

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Die Flotte wiederaufbauen

In der Vergangenheit haben wir mächtige Kriegsschiffe gebaut und die Meere beherrscht. Auch wenn diese Zeiten in weite Ferne gerückt zu sein scheinen, ist das Wissen über den Bau dieser Schiffe noch nicht verloren gegangen. Es ist an der Zeit, dass wir die Meere zurückerobern, und was liegt da näher, als eine große Flotte mit großen Schlachtschiffen aufzubauen, um alle potenziellen Angreifer abzuschrecken?

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Die Heimat verteidigen

Da wir unsere Armee endlich wieder aufbauen können, müssen wir uns überlegen, worauf wir sie spezialisieren sollen. Angesichts unserer verwundbaren geografischen Lage wäre es vielleicht von Vorteil, unsere Armee für die Verteidigung zu nutzen und ihr beizubringen, wie sie unsere einzigartige Landschaft zu ihrem Vorteil nutzt.

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Die Heimatfront

Im Fall einer groß angelegten Invasion muss jeder Österreicher seine Pflicht gegenüber dem Vaterland erfüllen. Wir sollten unsere Soldaten eigens für dieses Szenario, den Kampf um die Heimat, ausbilden, damit wir für den Fall des Falles gerüstet sind.

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Die Italienischen Ansprüche ausweiten

Wir haben die Weichen gestellt und wissen nun, was wir mit den Staaten machen wollen, die uns Italien am Ende des Ersten Weltkriegs stahl. Wir haben und zwar nie besessen, doch sie waren immer von großem Interesse für uns. Nachdem wir bereits beansprucht haben, was wir vorher besaßen, warum nicht noch einen Schritt weitergehen und uns das nehmen, was wir schon immer wollten?

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Die Kleine Entente einladen

Unser Bündnis würde sehr von mehr Mitgliedern profitieren, auch wenn dies bedeuten würde, dass wir uns über die Alpen hinaus ausdehnen müssten. Die Kleine Entente wurde gegründet, um die Rückkehr der Habsburger zu verhindern, und da wir nun auf derselben Seite stehen, warum sollten wir sie da nicht einladen?

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Die Krone tragen

Damit wir dem Namen eines Königreichs gerecht werden, müssen wir einen König krönen, der unser Land führt. Unser derzeitiger Regent wird sicherlich einen guten König abgeben, und wir sollten daher unverzüglich seine Krönung vorbereiten.

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Die legitimistischen Corps stärken

Die legitimistischen Corps waren ursprünglich Studentenorganisationen, deren Mitglieder Österreichische Adlige und an höheren Schulen eingeschrieben waren. Sie waren ursprünglich nicht viel mehr als ein Zusammenschluss von Studenten mit ähnlichen Interessen, doch mit dem Aufheizen des politischen Klimas wurden sie zunehmend militaristischer. Wir sollten sie rekrutieren, um die Einsatzzeiten unserer Truppen zu verkürzen.

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Die Luftfahrtindustrie neu beleben

Vor und während des Ersten Weltkriegs gab es einige Flugzeughersteller in Österreich, doch seit wir an den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye gebunden waren, war dies unmöglich. Da der Vertrag nun aufgehoben wurde, sollten wir rasch handeln und unseren Industriesektor wiederaufbauen, für den Fall, dass wir ihn schnell brauchen.

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Die Maiverfassung aufheben

Die von Engelbert Dolfuss im Jahr 1934 eingeführte „Maiverfassung“ hat die Österreichische Politik in den letzten Jahren nur behindert. Politische Parteien wurden verboten, was der Nation alle Möglichkeiten für einen Wandel zum Besseren nahm. Wir müssen diese ungerechte Verfassung aufheben, wenn unser Land jemals wieder aufblühen soll.

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Die Mittelmächte reformieren

Wir sind zwar der Meinung, dass uns die Zugehörigkeit zu einem Militärbündnis stärken würde, doch wenn wir uns die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ansehen, scheinen die Optionen nicht ganz unseren Ansprüchen zu genügen. Während des Ersten Weltkriegs waren wir Teil der mächtigen Mittelmächte. Da es keine bessere Option zu geben scheint, sollten wir in Erwägung ziehen, dieses Bündnis wiederzubeleben.

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Die Nachrichtenabteilung gründen

Wir sind zwar bereits seit einiger Zeit entwaffnet, doch neben den schrecklichen Folgen, die dies hatte, gab es auch positive Aspekte. Die Welt sieht in uns nur einen kleinen Emporkömmling, der sich allein auf seine Armee konzentriert. Wenn wir uns jetzt verstärkt dem Geheimdienst und der Spionage widmen, könnten wir diese Annahmen über uns zu unserem Vorteil nutzen.

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Die Nationalisten bekämpfen

Derzeit gibt es in unserem Land mehrere politische Parteien, die eine Bedrohung für die Gesellschaft darstellen. Wir benötigen zwar eine Opposition, aber wir müssen auch dafür sorgen, dass sie keine Gefahr für unsere Sicherheit darstellt. Die DNSAP muss verboten und die Vaterländische Front als das betrachtet werden, was sie ist!

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Die politische Front stärken

Ein Krieg wird nicht nur an der Front oder auf den Schlachtfeldern gewonnen, sondern ebenso sehr in den Fabriken und auf den Straßen. Indem wir unser politisches Systems stärken, stellen wir sicher, dass wir selbst im Notfall die Kontrolle behalten.

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Die politische Opposition legalisieren

Als unsere Nation immer autoritärer wurde, wurden diejenigen, die es wagten, sich zu widersetzen, schnell inhaftiert. Diese Verhaftungen waren jedoch ungerecht und rein politisch motiviert. Wir sollten die Inhaftierten freilassen und die politische Opposition wieder legalisieren.

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Die Radikalen ächten

Wir befinden uns in einer äußerst heiklen politischen Lage und können uns Machtkämpfe zwischen radikalen Parteien an verschiedenen Enden des politischen Spektrums einfach nicht erlauben. Solange wir noch nicht das Schlimmste überstanden haben, dürfen wir nicht zulassen, dass sie ihre abscheuliche Propaganda verbreiten!

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Die richtige Form des Kommunismus

Es gibt viele Arten des Kommunismus, doch die meisten von ihnen entsprechen nicht unseren Vorstellungen. zieht den Namen unserer Ideologie mit ihrem Handeln in den Schmutz. Wir dürfen nicht zulassen, dass man damit weitermacht.

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Die Rote Hilfe wiederbeleben

Die Österreichische Rote Hilfe wurde im Jahr 1925 von Malke Schorr gegründet und geleitet. Bis zum Verbot durch den korrupten austrofaschistischen Staat half die Organisation unzähligen politischen Flüchtlingen und Asylsuchenden in Österreich. Da unser altes Regime nicht mehr existiert, ist es an der Zeit, dass wir ihr wieder freie Hand in unserem Land lassen.

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Die Schiffsproduktion optimieren

Große Schiffe haben viele Vorteile. Sie dienen unter anderem der Abschreckung von Angriffen und geben uns die Möglichkeit, unseren Feinden schweren Schaden zuzufügen. Sie haben jedoch auch große Nachteile: die hohen Materialkosten und die benötigte Zeit. Unsere Schiffsingenieure haben Ideen, wie wir die Produktion beschleunigen könnten.

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Die Schlesienfrage

Schlesien war lange Zeit ein Teil unseres riesigen Reiches, und obwohl diese Staaten nicht länger mit unserem Kernland verbunden sind, haben sie immer noch einen sehr hohen Wert für uns. Wir sollten diese Staaten zurückfordern.

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Die Traun-Linie befestigen

Der erste Schritt in Jansas Plan lag darin, Befestigungen entlang der Traun zu errichten, doch bei der derzeitigen Lage ist es sinnvoller, die Befestigungen an die deutsche Grenze zu verlegen. Wir sollten dieses Projekt in Angriff nehmen, bevor es uns nicht mehr von Nutzen ist.

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Die Traun-Linie erweitern

Unsere derzeitigen Befestigungsanlagen sichern lediglich die Nordwestgrenze, doch wir haben auch noch einen Gebirgspass bei Innsbruck, der unbewacht ist. Durch einen Ausbau der Befestigungslinie stellen wir sicher, dass kein Feind unsere Befestigungen umgeht.

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Die Truppen unterstützen

Damit unsere Truppen auf den Schlachtfeldern mehr Leistung erbringen, müssen wir ihnen so viel Unterstützung wie möglich bieten. Unterstützungskompanien mit Feldlazaretten, Aufklärern und Unterstützungsartilleriegeschützen würden uns bei diesem Unterfangen sehr helfen.

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Die Überreste der DNSAP integrieren

Trotz des strengeren Verbots der DNSAP gibt es weiterhin Menschen in Österreich, die an ihre Ideologie glauben. Während sich die meisten von ihnen hinter der Großdeutschen Volkspartei versammelt haben, leben einige andere weiterhin in einem politischen Vakuum. Wir sollten versuchen, sie für die Vaterländische Front zu rekrutieren, um weitere Aufstände zu verhindern.

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Die Union der Donausozialisten

Während wir die Arbeiter um uns herum befreien, breitet sich unser Einfluss auf ganz Europa aus. Unser alter Name beschreibt jedoch nicht mehr, was wir heute sind, weshalb wir uns überlegen sollten, wie wir in der Welt bekannt sein wollen.

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Die Vaterländische Front verfeinern

Die Vaterländische Front ist ein Zusammenschluss verschiedener politischer Parteien, die durch die Selbstauflösung des Parlaments zu einer einzigen verschmolzen sind. Die ursprüngliche Ideologie des Austrofaschismus hat sich im Lauf der Zeit in einer Art und Weise verändert, die nicht gerade zu unseren Gunsten war. Es ist an der Zeit, dass wir wieder auf den richtigen Kurs kommen.

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Die Volksarmee

Unser Einsatz für eine angemessene Bewaffnung der Bevölkerung hatte einen unerwarteten, aber sehr willkommenen Nebeneffekt. Immer mehr Menschen wollen nun der Armee beitreten.

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Die Würdigen befördern

Einige unserer Generäle sind äußerst vielversprechend und unserer Sache und unserem Land treu ergeben. Indem wir sie mit Beförderungen belohnen, hoffen wir, noch viel mehr Befehlshaber zu einem solchen Verhalten zu ermutigen!

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Die Zusammenarbeit mit der Kirche beenden

Die Zusammenarbeit unserer Regierung mit der Kirche ist nichts weiter als ein Überbleibsel des sogenannten „Klerikalfaschismus“. Da wir den Faschismus bereits beseitigt haben, ist an der Zeit, dass wir auch die politische Macht des Klerus beseitigen.

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Ein Abkommen mit Italien aushandeln

Seit uns nach Ende des Ersten Weltkriegs Trentino und Südtirol in Norditalien weggenommen wurden, hegten wir den Wunsch, sie wieder unter unsere Kontrolle zu bringen. brachte damals zum Ausdruck, diese aufgezwungenen Gebiete gar nicht zu wollen. Mit etwas diplomatischem Geschick sollten wir in der Lage sein, eine Übereinkunft zu erzielen.

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Ein Ende des europäischen Faschismus

Niemand ist sicher, bevor wir nicht alle sicher sind. Der Faschismus ist in Europa noch immer weit verbreitet und wird in Zukunft zweifellos zu einem Problem werden. Wir sollten Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung dieser Ideologie zu verhindern.

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Ein Neuanfang

„Während sich der Staub und die Asche legen und unsere neue Regierung ihren rechtmäßigen Platz einnimmt, müssen wir gemeinsam in die Zukunft blicken. Dies ist nur der Beginn einer neuen Ära für Österreich, und gemeinsam werden wir wachsen!“

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Ein sicherer Hafen für Andersdenkende

Politische Exilanten sind in letzter Zeit zu einem immer häufigeren Anblick in der Welt geworden, und manche von ihnen vertreten Ansichten, die unseren eigenen ähneln. Wenn wir es schaffen, diese Exilanten auf unsere Seite zu ziehen, könnten wir von ihren Fähigkeiten profitieren.

70
Eine innovative Luftwaffe

Trotz all unserer Bemühungen ist es uns nicht gelungen, Partner für unsere Luftwaffe zu gewinnen. Wir werden keine andere Wahl haben, als unsere eigene Forschung zu finanzieren.

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Eine königliche Allianz

Es ist einsam an der Spitze, und als eine der wenigen derzeit bestehenden Monarchien scheint es nur richtig, dass wir uns mit denjenigen verbünden, die noch den Wert eines starken Monarchen sehen, der ihr Land regiert. Wir müssen uns an Gleichgesinnte wenden und ihnen vorschlagen, uns gegen das größere Übel zusammenzutun.

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Eine neue Verfassung

Unsere letzte Verfassungsänderung endete in einem Desaster und führte zur Maiverfassung und einem autoritären Regime, das immer mehr Kontrolle über unser Land ausübte. Wir müssen sicherstellen, dass so etwas nie wieder geschieht, indem wir eine streng demokratische Verfassung einführen.

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Eine Österreichische Zukunft

Rückblickend waren unsere Ziele stets darauf ausgerichtet, das Verlorene wiederaufzubauen. Da wir dieses Ziel nun erreicht haben, müssen wir unseren Blick nach vorn in Richtung Zukunft lenken.

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ELIN

Inspiration kann von den seltsamsten Orten kommen. ELIN - in erster Linie ein Hersteller von Elektronik - hat sich in letzter Zeit an den Bau experimenteller U-Boote gewagt, und diese U-Boote sind erstaunlich gut. Wir sollten sie damit beauftragen, unsere U-Boote zu bauen.

70
Exilanten aus Spanien einladen

Wir hatten auf einen anderen Ausgang im Spanischen Bürgerkrieg gehofft. So wie wir auf dem Schlachtfeld unsere Hilfe anboten, müssen wir nun auch denjenigen unsere Unterstützung anbieten, die vor der nationalistischen Herrschaft fliehen wollen.

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Flugzeugbau in den Lohner-Werken

Einer unserer wichtigsten und renommiertesten Flugzeughersteller hat seit Inkrafttreten des Staatsvertrags von Saint-Germain-En-Laye die Produktion neuer Flugzeuge vollständig eingestellt. Da wir unsere Luftwaffe wieder aufbauen, müssen wir auch dafür sorgen, dass unsere Zulieferer wieder aufgebaut werden.

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Frontmiliz

Da wir nun das Vertrauen der Schutzbund gewonnen haben, müssen wir dafür sorgen, dass sie schnellstens in unser Bundesheer integriert wird. Obwohl sie weiterhin eine eigene Einheit bleiben wird, müssen wir dafür sorgen, dass sie nahtlos mit dem Rest unseres Militärs zusammenarbeitet. Dies wird unseren Erfolg sowohl auf dem Schlachtfeld als auch auf den Straßen unseres Landes sicherstellen.

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Galizien zurückerobern

Da unser Reich wieder beständig wächst, sollten wir nicht davor zurückschrecken, auch von größeren Nationen unsere rechtmäßigen Gebiete zurückzufordern. mag zwar größer als wir sein, doch Galizien gehört uns. Wenn man es uns nicht freiwillig überlässt, müssen wir womöglich Gewalt anwenden.

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Garnisonieren der Küste

Was wir auf dem Meer tun, ist nur ein Teil dessen, was über unseren Erfolg bestimmt. Ein weiterer wichtiger Punkt sind unsere Küsten und wie gut sie befestigt sind. Ein paar gut platzierte Küstenbefestigungen können schließlich selbst die am gründlichsten geplante Invasion vereiteln.

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Geheime Wiederbewaffnung

Über einen sehr langen Zeitraum hinweg haben es uns die Aufrüstungsbeschränken völlig unmöglich gemacht, irgendeine Art von Militärpräsenz aufzubauen. Wir müssen uns zwar weiterhin an den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye halten, doch wir haben einige Schlupflöcher gefunden, die wir nutzen könnten, um eine verdeckte Wiederbewaffnung zu rechtfertigen.

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Gemeinsame Forschungsprogramme

Da wir uns nun in einem Bündnis gleichgesinnter Länder befinden, sollten wir so viel Profit wie möglich daraus ziehen. Indem wir ein gemeinsames Forschungsprogramm für die Nutzung von Technologien für uns und unsere Verbündeten schaffen, stärken wir unser Bündnis als Ganzes.

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Gräf & Stift

Gräf & Stift hat zwar praktisch nie Militärlastwagen hergestellt, aber sie haben einen sehr guten Ruf in der Herstellung schneller Autos und anderer LKWs. Obwohl es eher unkonventionell erscheinen mag, könnte es sich lohnen, sie in unsere Aufrüstungsbemühungen einzubeziehen.

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Grazer Maschinen- und Waggonbau

Eine der Firmen, auf die sich unsere einst mächtige Armee stützte, war die Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft. Diese stellte nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Achsen für Haubitzen und Gewehre her und war einst ein wichtiger Eckpfeiler unseres Militärs. Wir sollten sie erneut zu einem solchen machen.

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Großflugzeugkompanie

Wir gehen davon aus, dass unsere Feinde von uns erwarten, dass unsere Luftwaffe hauptsächlich aus kleineren Flugzeugen besteht. Eine schwere Luftwaffe mag unmöglich oder unpraktisch erscheinen, doch mit den richtigen Investitionen könnten wir den Großteil unserer Feinde allein durch unsere schiere Feuerkraft überwältigen.

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Gut ausgebildete Milizen

Unsere Milizen sind zu einem wesentlichen Bestandteil der Landesverteidigung geworden, doch derzeit genießen sie keine offiziell anerkannte Ausbildung. Es liegt zwar in der Natur einer Miliz, dass es niemals möglich sein wird, ihre Ausbildung vollständig zu kontrollieren, aber eine Grundausbildung wird sicher allen von Nutzen sein.

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Habsburg zurückfordern

Unser eigenes Heimatland steht noch immer nicht unter unserer Herrschaft. Die Habsburger haben ihre bescheidenen Anfänge im Dorf Habsburg nicht vergessen. Obwohl sie von Stand waren, galten sie als niedere Adlige. Die Dinge haben sich allerdings geändert, und es ist an der Zeit, unsere Heimat zurückzufordern.

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Im Ruhestand befindliche Generäle in den aktiven Dienst zurückrufen

Unsere Nation war in der Vergangenheit oft in zahlreiche Kriege verwickelt, und obwohl dies zwar seine Schattenseiten hatte, bedeutet es auch, dass wir über eine breite Palette talentierter Kommandanten verfügen. Manche von ihnen befinden sich mittlerweile im Ruhestand, doch mit etwas gutem Zureden sollten wir sie zurückholen können.

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In die Hirtenberger Artillerie investieren

Lange Zeit war die Hirtenberger-Fabrik unsere erste Anlaufstelle, wenn wir Artilleriegeschütze und Munition benötigten, doch auch sie hat unter dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye sehr gelitten. Wir sollten in sie investieren und sie erneut für uns Artilleriegeschütze produzieren lassen.

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In die Österreichischen Bundesbahnen investieren

Wir haben unsere Eisenbahninfrastruktur weitgehend vernachlässigt und die BBÖ, unsere Eisenbahngesellschaft, wurde finanziell entmachtet. Damit ein Land, ganz egal, wie groß oder klein es auch sein mag, effizient regiert werden kann, bedarf es einer guten Eisenbahnabdeckung. Wir sollten anfangen, in die BBÖ und unsere Bahnen zu investieren.

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In die Pulverfabrik Skodawerke investieren

Die in Niederösterreich ansässige Chemiefabrik namens Pulverfabrik Skodawerke hat in der Vergangenheit viele Anwendungsbereiche und Produkte abgedeckt, darunter Schießpulver, Dynamit und Chemikalien für Stahlwerke. Im Moment wäre es wahrscheinlich am besten, ihre Fachkompetenz in Richtung synthetischer Ressourcen zu lenken.

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In Semperit Synthetics investieren

Da unsere Stahlproduktion gesichert ist, müssen wir uns nun Gedanken über andere Ressourcen machen, die wir für unsere künftige Entwicklung benötigen. Da wir nicht über eine ausreichend große Quelle für Kautschuk und Öl verfügen, sollten wir nach alternativen Möglichkeiten suchen, um diese Ressourcen im eigenen Land zu produzieren.

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In Steyr Schusswaffen investieren

Unser größter Waffenhersteller hat sehr unter dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye gelitten. Damit er erneut die von uns benötigten Mengen an Waffen produzieren kann, sollten wir in ihn investieren.

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Industrialisierungsbemühungen

Der Österreichische Industriesektor hat die schwierige Lage, in der wir uns befinden, erstaunlich gut gemeistert. Angesichts der hohen Arbeitslosenquote könnte sich dies auch als Chance erweisen. Durch den Ausbau der Industrie könnten wir zwei Probleme auf einmal angehen und sowohl unsere industriellen Kapazitäten steigern als auch die Arbeitslosigkeit senken.

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Inländische Flugzeugproduktion

Eine Luftwaffe ganz allein aufzubauen und zu unterhalten, ist eine Mammutaufgabe, doch in diesen unsicheren Zeiten dürfen wir uns einfach nicht von anderen abhängig machen, wenn es um einen wesentlichen Teil unserer Streitkräfte geht. Ungeachtet der hohen Kosten müssen wir selbstständig eine Luftwaffe finanzieren.

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Internationale Partner suchen

Wenn wir in der Luft wettbewerbsfähig sein wollen, müssen wir von unseren Nachbarn lernen, wie man am besten eine Luftwaffe verwaltet. Indem wir uns die Großmächte und andere Länder anschauen, die vor ähnlichen Problemen wie wir standen, können wir noch viel mehr erreichen als bisher.

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Intervention in Spanien

ist derzeit in einen heftigen Bürgerkrieg verwickelt, der auf der gesamten Iberischen Halbinsel wütet. Ungeachtet unserer heiklen Lage sollten wir uns darum bemühen, Hilfe zu leisten, denn schließlich kämpft man dort einen würdigen Kampf gegen die Nationalisten.

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Intervention in Spanien

Auf der Iberischen Halbinsel ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen. Viele externe Kräfte mischen sich ein, während Nationalisten und Republikaner in einem gewaltsamen Konflikt aufeinandertreffen. Wir sehen keinen Grund, warum nicht auch wir eingreifen sollten. Eine Intervention würde es unseren Truppen erlauben, Erfahrung in der modernen Kriegsführung zu sammeln, und wäre ein Maßstab dafür, wie gut sie den heutigen Standards gerecht werden können.

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Investierte in die Erzberger Stahlminen

hatte schon immer zahlreiche Stahlminen. Die Ader im Erzberg ist jedoch besonders ergiebig. Wir sollten weitere Investitionen in die Mine tätigen, um das Optimum aus ihr herauszuholen.

70
Italien die Hand reichen

Obwohl wir oft Meinungsverschiedenheiten hatten, ist Italien dennoch der vertrauenswürdigste Verbündete, den wir in unserer derzeitigen Lage haben. Da die Unruhen und Spannungen um uns herum immer weiter zunehmen, wäre es sinnvoll, Italien um Unterstützung zu bitten.

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Italien in Äthiopien unterstützen

steht schon seit langer Zeit auf unserer Seite, und da man uns unsere Unabhängigkeit garantiert, ist es von größter Wichtigkeit, dass wir gute Beziehungen aufrechterhalten und uns nicht von der deutschen Propaganda beeinflussen lassen. Indem wir Italien in Äthiopien helfen, können wir das Vertrauen zwischen unseren Ländern stärken und die Chancen erhöhen, dass man uns in einer Notlage zu Hilfe kommt.

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Jagdfliegerkompanie

Wenn es um größere Flugzeuge geht, können wir nicht mit den größeren Ländern konkurrieren, doch dank unserer überlegenen Kampfflugzeuge und der Luftnahunterstützung können wir zumindest sicherstellen, dass unser Feind niemals unser Territorium erreicht. Luftschlachten werden schließlich im Luftnahkampf gewonnen und verloren.

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Jenseits unserer alten Länder

Da wir wieder zu einer Großmacht geworden sind, wird eine Frage immer lauter: Wir haben unsere alten Territorien zwar zurückerobert, doch warum hier aufhören? Mit der Macht, die wir derzeit besitzen, sollte eine weitere Expansion kein Problem sein.

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Kaufen

Im Jahr 1867 bot uns Alexander II. von Russland zum Kauf an. Wir lehnten das Angebot damals ab, da der Staat keinen Nutzen für uns hatte. Die Zeiten haben sich jedoch geändert und wir sollten in Erwägung ziehen, an den Eigentümer von heranzutreten, um die Kaufbedingungen auszuhandeln.

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Komintern beitreten

Da wir uns nun mit der UdSSR verbündet haben, liegt unser Weg klar vor uns: Wir müssen uns unseren Genossen in der Komintern anschließen, da es das ist, was unser Volk will und was es verdient!

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Kommunistische Stimmung fördern

Die Welt um uns herum ist sowohl für den einfachen Mann als auch für die Arbeiter deutlich feindseliger geworden. Obwohl wir selbst glücklicherweise vom Schlimmsten verschont geblieben sind, können wir das Leid unserer Brüder und Schwestern um uns herum nicht ignorieren.

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Königliche Stipendien

Unsere Investitionen in die Österreichische Akademie der Wissenschaften waren sowohl für uns als auch für die Akademie sehr vorteilhaft, und wir überlegen nun, ob wir diese Partnerschaft auf die nächste Stufe bringen sollten. Viele talentierte Wissenschaftler arbeiten derzeit für die Akademie, und mit etwas Überzeugungsarbeit sollten wir in der Lage sein, sie auch an unseren eigenen Projekten arbeiten zu lassen.

70
Kontrolle über die Untertanen

Wir haben uns als Lehnsherr über einige unserer alten Länder etabliert. Auch wenn dies sicherlich großartig ist, dürfen wir hier nicht stehen bleiben. Diese Marionettenstaaten verdienen es, von großen Herrschern angeführt zu werden - Herrschern wie uns!

35
Kreuzzug gegen den Kommunismus

Solange es Kommunisten auf dem europäischen Kontinent gibt, ist unser Volk nicht sicher. Wir müssen dieser roten Bedrohung ein Ende setzen, bevor sie zu einem Problem werden kann.

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Krieg gegen die Garanten

Der Wortlaut des abscheulichen Staatsvertrags von Saint-Germain-en-Laye war eindeutig: Sollten wir Hilfe bei der Verteidigung unserer Unabhängigkeit benötigen, werden wir sie bekommen. Dies scheinen jedoch nur leere Worte gewesen zu sein, um uns in Schach zu halten. Da wir langsam genug Macht angesammelt haben, ist es an der Zeit, uns zu rächen. Wir werden sie lehren, sich nie wieder mit Österreich anzulegen!

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Legitimistische Jugend

Wir haben beobachtet, dass die frühe Einführung in die Monarchie und deren Grundwerte Kinder und Jugendliche zu loyalen und zufriedenen Bürgern heranwachsen lässt, die wiederum für unser Land arbeiten und nötigenfalls auch kämpfen. Es gibt allerdings Befürchtungen, dies könnte zu etwas Schlimmerem führen, doch wir sind uns sicher, dass diese Erziehung für sie nur von Vorteil sein wird.

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Legitimistische Studentenverbindung

Die Legitimistische Studentenverbindung besteht hauptsächlich aus loyalistischen Studenten aller Bildungsstufen. Im Gegensatz zu den militaristischen legitimistischen Corps sind sie eher für den Diskurs und ihre Debatten über die Wissenschaft bekannt. Ihre Interessen und ihre unerschütterliche Loyalität gegenüber der Krone könnten sich für uns als äußerst nützlich erweisen!

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Lehrlingsprogramme

Nach einer langen Zeit der wirtschaftlichen Rezession und der Arbeitslosigkeit fehlen den Menschen die nötigen Fähigkeiten und die Erfahrung, die für die nun leicht zugänglichen Fabrikarbeitsplätze erforderlich sind. Durch die Einrichtung eines Lehrlingsprogramms könnte eine Lösung gefunden werden, die sowohl für die Fabriken als auch die Arbeitnehmer von Vorteil ist.

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Leopold Gasser Waffenfabrik

Manche unserer ehemaligen Waffenfabriken produzieren noch immer Zivilgüter, obwohl unser Bedarf an Rüstungsgütern inzwischen sehr offensichtlich ist. Durch einen finanziellen Anreiz sollten wir in der Lage sein, die Leopold Gasser Waffenfabrik dazu zu bringen, ihre alten Tätigkeiten wiederaufzunehmen und einige dringend benötigte Waffen zu produzieren.

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Luftkampfstrategien

Etwas aus einer Schlacht zu lernen, ist eine unverzichtbare Eigenschaft. Indem wir unsere Luftkampfstrategien ständig weiterentwickeln und verbessern, stellen wir sicher, dass wir unserem Feind immer einen Schritt voraus sind.

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Luftraumüberwachungssystem Goldhaube

Eine moderne Luftwaffe ist nicht nur auf die Funktionsfähigkeit ihrer Flugzeuge angewiesen, sondern auch auf die Technik, sie zum Ziel zu leiten. Mit der Entdeckung des Radars dürfen wir uns einfach nicht erlauben, technologisch ins Hintertreffen zu geraten!

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Neustädter Flugzeugwerke

Ein neuer Flugzeughersteller, die Neustädter Flugzeugwerke, hat kürzlich eine stillgelegte Fabrik der Österreichischen Flugzeugfabrik erworben. Das Unternehmen hegt zwar die Absicht, leichte Sportflugzeuge zu bauen, doch da es von zwei ehemaligen Kampfpiloten gegründet wurde, könnte man sie vielleicht davon überzeugen, stattdessen Kampfflugzeuge für uns zu produzieren.

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Notmaßnahmen

Obwohl wir nie ein Befürworter der Revolution waren, wird immer deutlicher, dass wir uns nicht auf die Sozialdemokraten verlassen können, wenn es darum geht, jene Veränderungen herbeizuführen, die nötig sind, damit unser Land wieder aufblühen kann. Wir müssen darauf vorbereitet sein, für die Arbeiterschaft von Österreich zu kämpfen!

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Österreichische Aggression

Auch wenn die Verteidigung in diesen Zeiten die naheliegende Option zu sein scheint, bedeutet es auch, dass wir auf einen Angriff von außerhalb warten. Wenn wir stattdessen dafür sorgen, dass unsere Armee jederzeit zum Angriff bereit ist, könnten wir potenzielle Invasoren bereits im Vorfeld abschrecken. Angriff ist schließlich die beste Verteidigung.

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Österreichische Akademie

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften wurde 1846 durch ein handschriftliches Dekret von Kaiser Ferdinand I. gegründet. Seitdem hat sich die kleine wissenschaftliche Gesellschaft zu einer angesehenen Akademie entwickelt und zahlreiche Nobelpreisträger hervorgebracht. Die Finanzkrise hat der Akademie jedoch schwer zugesetzt und eine Investition unsererseits wird sie sicherlich wieder auf den richtigen Weg bringen, um uns in Zukunft von Nutzen zu sein.

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Österreichische Fallschirmjäger

Da wir sowohl unsere Armee als auch unsere Luftwaffe wiederaufgebaut haben, ist es nun an Zeit, dass wir uns überlegen, wie wir diese beiden Armeezweige zum Wohl der Allgemeinheit bestmöglich zusammen einsetzen.

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Österreichische Fliegerschule

Um in der Luft zu siegen, müssen wir nicht nur die besten Flugzeuge, sondern auch die besten Piloten haben und sie auf alle Situationen vorbereiten, denen sie begegnen könnten. Ähnlich wie wir unsere Bodentruppen ausbilden, müssen wir auch unsere Piloten schulen und ein gesondertes Ausbildungsprogramm für sie schaffen.

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Österreichische Gebirgsjäger

Als Land der vielen Berge liegt es in unserem ureigensten Interesse, dafür zu sorgen, dass unsere Truppen bestmöglich auf das Kämpfen unter diesen Bedingungen ausgebildet wurden.

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Österreichische Luftstreitkräfte

Unsere Luftwaffe ist aufgrund der Verträge, die uns wegen der Taten unserer Vorfahren auferlegt wurden, fast nicht existent. Um in dieser neuen, viel härteren Welt eine Chance zu haben, müssen wir den Wiederaufbau unserer Luftwaffe nach dem Standard der heutigen Zeit in Betracht ziehen.

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Österreichische Marineeffizienz

Dank unserer harten Arbeit und Hingabe haben wir es geschafft, wieder eine beachtliche Marinepräsenz aufzubauen. Dieser Erfolg hat sowohl unsere Matrosen als auch die Werftarbeiter angespornt, ihr Bestes zu geben.

70
Österreichische Saurerwerke

Die Österreichischen Saurerwerke haben eine lange Tradition im Bau von Lastkraftwagen, die sich für verschiedene Zwecke einsetzen lassen. In Zeiten wie diesen müssen sie sich aber ausschließlich darauf konzentrieren, was sie am besten können: nämlich LKWs für das Militär bauen.

70
Österreichischee Landwehr

Da wir nicht länger an den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye gebunden sind, ist es an der Zeit, mit dem Wiederaufbau zu beginnen. muss auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, und angesichts der immer weiter zunehmenden Spannungen um uns herum kann man auch nicht von uns erwarten, dass wir untätig bleiben.

35
Österreichisches Seebataillon

Wir haben große Anstrengungen unternommen, um die Küste zu erreichen, nur um dann festzustellen, dass unsere Armee für die Aufgabe, unter diesen Bedingungen zu kämpfen, nur sehr schlecht vorbereitet ist. Wir müssen herausfinden, was diese Männer brauchen, um unter diesen Bedingungen zu bestehen.

70
Panzerbemühungen

Ein Großteil unserer Panzerflotte ist veraltet und könnte ein paar Wartungen gebrauchen. Da wir jemanden gefunden haben, der unsere Panzer baut, sollten wir in Erwägung ziehen, auch ein wenig in die Forschung zu investieren, um unsere Panzer zu verbessern.

70
Phönix-Versicherungen wiederaufstehen lassen

Bis zum Phönix-Skandal im Jahr 1936 war unsere Wirtschaft im Aufschwung begriffen. Ihre Kriegsbeteiligtenversicherung sorgte dafür, dass wir Männer für die Armee rekrutieren konnten, um unsere Nation selbst während des Krieges stabil zu halten. Es könnte klug sein, Phönix-Versicherungen aus der Asche wiederauferstehen zu lassen.

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Politische Exilanten begnadigen

Während der Herrschaft des Austrofaschismus durch den sogenannten „Ständestaat“ flohen viele brillante Politiker aus unserem Land. Wir sollten ihnen anbieten, zurückzukehren, unabhängig von ihrer politischen Einstellung.

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Rebellische Wiederbewaffnung

ist schon viel zu lange an den zutiefst ungerechten Staatsvertrag von Saint-Germain-En-Laye gebunden, ohne dass es einen Ausweg daraus gibt. Mit der Wiedereinführung der Monarchie verstoßen wir bereits in gewisser Weise gegen den Vertrag, und es gibt daher auch keinen Grund, uns an die übrigen Punkte zu halten. Es ist an der Zeit, ganz von diesem verheerenden Vertrag abzulassen!

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Rechtsgrundlagen für die Gesetzgebung

Unser Rechtssystem zur Verabschiedung neuer Gesetze ist archaisch und muss dringend überarbeitet werden. In Zeiten wie diesen müssen wir in der Lage sein, neue Gesetze schnellstmöglich zu verabschieden, da sich die Lage von Tag zu Tag ändern kann. Wir sollten in Erwägung ziehen, Lobbyarbeit für einen flotteren Gesetzgebungsprozess zu betreiben.

70
Reichsbund der Österreicher

Da sich unser Land immer mehr von seiner politischen Isolation erholt, überrascht es auch nicht, dass zahlreiche politische Gruppen entstehen, die endlich bereit sind, ihre Meinung kundzutun. Der legitimistische Reichsbund der Österreicher ist eine solche Gruppe. Praktischerweise überschneidet sich seine politische Agenda mit dem, was wir für die Nation vorhaben, weshalb wir sicherstellen sollten, dass wir das Beste aus dieser Zusammenarbeit machen.

70
S.T.T. wiederaufbauen

Das Stabilimento Tecnico Triestino war einst unsere bevorzugte Werft für größere Schiffe. Die dort hergestellten Schiffe waren von hervorragender Qualität und leisteten uns damals gute Dienste. Da wir nun wieder einige Werften unter unserer Kontrolle haben, sollten wir sie wieder in Betrieb nehmen.

70
Schlachtfliegerkompanie

Unsere Luftwaffe muss flexibel genug sein, um zahlreiche Aufgaben zu erfüllen. Da wir jedoch nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um alle Aspekte unserer Luftwaffe auszubauen, ist es entscheidend, einen guten Kompromiss zu finden. Zweimotorige Flugzeuge können sowohl als Bomber als auch als Jagdflugzeuge eingesetzt werden und scheinen der perfekte Mittelweg zu sein.

70
Schnelle Revolution

Obwohl sich unsere Lage durch die Befreiung ausländischer Arbeiter und der Sicherung von Produktionsmitteln verschlechtert hat, bleibt keine Zeit zum Ausruhen. Wir müssen unsere Genossen schnellstmöglich von den Fesseln des Kapitalismus befreien, auch wenn dies bedeutet, dass unser Volk vorübergehend leichte Einschränkungen für sein Wohlergehen erdulden muss.

35
Schnelles Aufrüsten

Wir konnten uns endlich von den Fesseln des Staatsvertrags von Saint-Germain-En-Laye befreien und müssen nun unverzüglich aufrüsten. Unsere Armee und unsere Luftwaffe sind im letzten Jahrzehnt stark vernachlässigt worden, und wir werden erhebliche Anstrengungen unternehmen müssen, um unser Militär wieder auf ein akzeptables Niveau zu bringen.

35
Siebenbürgen und Bukowina fordern

Nachdem wir einige Territorien in unserer unmittelbaren Nachbarschaft eingenommen haben, können wir nun damit beginnen, unsere weiter entfernten Territorien zu betrachten. Das Land, das wir in Rumänien besaßen, hat eine strategische Bedeutung für uns und wir sollten es schnellstmöglich zurückfordern. Was die Rumänische Führung denkt, spielt dabei keine Rolle. Wenn sie sich nicht bereitwillig unterwirft, müssen wir vielleicht andere Optionen in Betracht ziehen.

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Spanische Nationalisten einladen

Obwohl wir im Spanischen Bürgerkrieg unser Bestes gaben, konnten wir unseren Spanischen Brüdern nicht zum Sieg verhelfen. Obwohl dies ein sehr enttäuschendes Ergebnis für unsere Sache war, könnten wir ihnen - und uns - dennoch helfen, indem wir diejenigen, die für dieselbe Sache gekämpft haben, in unser Land einladen und in die Österreichische Gesellschaft und unser Militär integrieren.

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Standardisierte Armeeausbildung

Jahrelang keine neuen Truppen ausbilden zu können, hat seine Spuren hinterlassen. Wenn wir unserer Armee die bestmögliche Ausbildung bieten wollen, sollten wir darüber nachdenken, unser Ausbildungssystem zu reformieren.

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Stärke durch die Anzahl

So stark wir auch allein sein mögen, lässt es sich nicht leugnen, dass die Zugehörigkeit zu einer Art Militärbündnis sowohl für uns als auch für das Bündnis, dem wir uns anschließen wollen, von Vorteil wäre. Wir sollten in Erwägung ziehen, uns an jenes Bündnis zu wenden, das am nächsten mit unserer Ideologie übereinstimmt, und es darum bitten, ihm beitreten zu dürfen.

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Teil des spanischen Gewinns fordern

Während die Flammen des Krieges auf der Iberischen Halbinsel langsam erlöschen, stehen unsere Freunde in Spanien als Sieger dar. Es ist an der Zeit, dass wir unseren Blick darauf lenken, was wir aus diesem Unterfangen gewonnen haben. Unsere Unterstützung sollte uns die Spanische Gunst eingebracht haben, und es wäre daher nur fair, wenn wir eine gewisse Entschädigung für unsere Hilfe verlangen würden.

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Telefon- und Telegrafenfabrik

Um auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir auf Innovation setzen und ständig neue Lösungen entwickeln. In ein Unternehmen wie die Telefon- und Telegrafenfabrik AG zu investieren, das sich sowohl mit der Elektronik als auch dem Radar befasst, könnte uns den nötigen Wissensvorsprung verschaffen.

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Totalitäre Sicherheit

Im Jahr 1933 sorgte Engelbert Dolfuss für die heutige politische Stabilität von Österreich. Die Entscheidung, das Parlament vollständig abzuschaffen, war beim Volk umstritten, doch wir glauben, sie war notwendig, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Dolfuss mag nicht mehr unter uns weilen, aber wir sollten zu unserer eigenen Sicherheit auf diesem Kurs bleiben.

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Über die Donau nach Europa

Wir haben bereits ein ziemlich respektables Bündnis aufgebaut und könnten hier aufhören oder aber wir schauen die Donau hinauf und streben danach, ein europaweites Bündnis ins Leben zu rufen, das sich auf die Zusammenarbeit innerhalb Europas konzentriert.

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Um die deutsche Bedrohung kümmern

stellt schon seit vielen Jahrzehnten eine Bedrohung für unsere nordwestliche Grenze dar. Die Politik uns gegenüber war oft rau und man hat uns mehr als einmal gedroht. Es ist an der Zeit, dass wir der von Deutschland ausgehenden Gefahr ein für alle Mal ein Ende setzen.

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Unerwartete Verbündete

Wir müssen für alle Nationen offen sein, die sich unserem Bündnis anschließen wollen. Ungeachtet unserer früheren Differenzen müssen wir ihnen die Hand reichen und sie einladen, an unserer Seite für die danubische Einheit zu stehen.

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Ungarische Unterwerfung fordern

Für lange Zeit blühten wir als Doppelmonarchie mit Ungarn auf. Dies funktionierte damals zwar, doch in Sachen Staatskunst war man weniger geschickt als wir und das wenige, was man für unsere Nation tat, ließ sehr zu wünschen übrig. Indem wir Ungarn zu einem Marionettenregime von uns machen, können wir die Vorteile der Doppelmonarchie nutzen und die negativen Aspekte vermeiden.

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Ungarn erneut unter Kontrolle bringen

Es ist noch nicht lange her, dass wir und Ungarn Teil derselben großen Nation waren. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden wir jedoch gewaltsam getrennt und durch ungerechte Verträge, die man uns aufzwang, stark geschwächt. Um zu verhindern, dass so etwas jemals wieder geschieht, sollten wir eine vollständige Integration in Österreich vorschlagen!

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Ungarn integrieren

Um die Territorien, die wir zurückerobert haben, besser zu nutzen, müssen wir sicherstellen, dass die Nation geeint bleibt. Jene Staaten, die sich als die nützlichsten erweisen, müssen schnellstmöglich ins Reich eingegliedert werden. Die Territorien, die wir von Ungarn beansprucht haben, haben sich als besonders vielversprechend erwiesen. Wir sollten sofort mit der Integration beginnen!

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Universität Graz

Die Universität Graz hat viele kluge Köpfe und mehrere Nobelpreisträger hervorgebracht. Eine engere Zusammenarbeit könnte unsere eigene Forschung erheblich beschleunigen.

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Universität Wien

Wie die meisten unserer Universitäten litt auch diejenige in Wien unter der Herrschaft der Faschisten, und faschistisches Gedankengut wurde ungehindert verbreitet, wenn auch meist von Studenten. Indem wir die Regeln verschärfen und dafür sorgen, dass dies nicht noch einmal vorkommt, gewährleisten wir eine höhere Qualität der Ausbildung.

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Unser Recht auf Selbstbestimmung

Wir haben uns schon früher auf das Recht der Selbstbestimmung und den Schutz, den es uns verspricht, verlassen. Jetzt stehen wir auf der anderen Seite und müssen zum Beschützer jener Nationen werden, die angesichts der gewaltsamen Unterdrückung um ihr Überleben kämpfen!

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Unsere Brüder im Osten

Auch wenn wir unsere demokratischen Werte vollständig zurückerlangt haben, gibt es noch andere, die im Schatten autoritärer Diktatoren leiden müssen. Obschon wir nicht den Wunsch hegen, uns erneut mit unseren Ungarischen Brüdern zu vereinen, glauben wir dennoch, dass auch sie die Möglichkeit haben sollten, frei zu entscheiden. Wir müssen ihnen die Demokratie bringen!

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Unterstützung der Heimwehr gewinnen

Während Österreich unter dem Staatsvertrag von Saint-Germain-En-Laye stand, stieg die Zahl der paramilitärischen Organisationen rapide an. Obwohl es in der Regel verboten war, verfolgten manche von ihnen eine politische Agenda, die sie vorantreiben wollten, und insbesondere die Ideale der Heimwehr waren nie weit von unseren eigenen entfernt. Indem wir ihre Unterstützung gewinnen, könnten sie dazu überredet werden, Seite an Seite mit unserem Bundesheer zu kämpfen.

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Unterstützung der Sowjets suchen

Wenn wir uns sowohl gegen die deutsche Bedrohung im Norden zur Wehr setzen und unser Land in eine kommunistische Gesellschaft verwandeln wollen, werden wir Unterstützung von außen brauchen. Wir hatten in der Vergangenheit zwar leichte ideologische Differenzen mit der Russland, doch im Kern teilen wir dennoch viele Gemeinsamkeiten.

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Unterstützung durch den Schutzbund erhalten

Die meisten Österreichischen paramilitärischen Gruppen haben eine nationalistische, legitimistische oder sogar faschistische politische Agenda, und sie sind nicht ohne Grund für einige der vielen bewaffneten Konflikte in unserem Land mitverantwortlich. Der Republikanische Schutzbund hat zwar zu den Problemen beigetragen, ist uns aber politisch sehr ähnlich. Wir sollten seine Unterstützung für unsere Sache gewinnen.

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Unterstützung vom Papst ersuchen

Als katholisches Land haben wir stets großen Wert auf das Wort des Klerus gelegt. Durch die Unterstützung Seiner Heiligkeit können wir uns die Unterstützung des Volkes sichern.

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Unterstützung von den Garanten ersuchen

Der Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye erlegt uns zahlreiche Beschränkungen auf, aber er hat auch etwas Gutes: Da wir keine respektable Armee haben dürfen, sind die sogenannten „Garanten“ dazu verpflichtet, uns zu beschützen. Wir sollten sie in diesen Zeiten um diese Unterstützung bitten.

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Unterstützung von den Sturmscharen

Die Sturmscharen standen politisch schon immer zwischen dem sozialdemokratischen Schutzbund und der nationalistischen Heimwehr. Auch wenn sie historisch von unserem Konkurrenten Kurt Schuschnigg angeführt wurden, gibt es viele politische Überschneidungen und gemeinsame traditionelle Werte, weshalb wir glauben, dass wir uns die Unterstützung der Ostmärkischen Sturmscharen sichern könnten.

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Verbesserte Armeelogistik

In unserem Land gibt es viele schöne Landschaften, aber leider auch reichlich unwegsames Gelände und logistische Herausforderungen. Solange wir diese nicht meistern, wird unser Kriegsbeitrag geringer ausfallen, als er sollte.

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Verbesserte Kriegsführungsstrategien

Da wir viele Jahre lang durch den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye eingeschränkt wurden, sind unsere Strategien und Doktrinen nicht mehr zeitgemäß. Wir haben uns zwar bisher gut geschlagen, doch wenn wir sie nicht schnellstens an die moderne Kriegsführung anpassen, sind wir zum Scheitern verurteilt.

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Verstärkte Ausbildung

Obwohl sich unser Ausbildungsprogramm bereits bewährt hat, sind wir der Meinung, es könnte noch weiter verbessert werden. Durch eine effizientere Grundausbildung könnten wir die Zeit, die die Ausbildung eines Soldaten braucht, weiter verkürzen.

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Verteidigung der Küste

Sosehr uns der Wiederaufbau unserer Marine in all ihrer Pracht auch reizen mag, müssen wir der Wahrheit ins Auge sehen. Zahlreiche Großkampfschiffe zu bauen, ist für uns in absehbarer Zeit nicht praktikabel. Wenn wir unsere Marinebasis an der Küste nicht sofort nutzen, werden wir sie eher verlieren, als jemals wieder eine Seeschlacht zu gewinnen. Großkampfschiffe werden warten müssen. Zuerst brauchen wir eine Flotte, die unsere Küste schützen kann.

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Verteidigungsschwarm

Es hat nicht lange gedauert, bis unsere Schiffbauer Methoden entwickelten, um die Produktion kleinerer Schiffe und U-Boote zu beschleunigen. Durch die Standardisierung sollten wir in der Lage sein, eine große Flotte zu bauen, die unsere Küsten schützen kann.

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Volksschule

Während der Wirtschaftskrise war es gang und gäbe, dass Kinder nicht die Schule besuchten, sondern arbeiteten oder im Haushalt helfen mussten. Da das Schlimmste nun überstanden ist, sollten wir uns mit dieser Wissensschuld befassen, da wir ansonsten Gefahr laufen, technologisch und wissenschaftlich zurückzufallen.

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Von Universitäten rekrutieren

Um unsere wissenschaftlichen Bemühungen langfristig aufrechtzuerhalten, müssen wir dafür sorgen, dass wir ständig neue Talente für uns gewinnen. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Graz könnten wir Studierende, Absolventen und Professoren gleichermaßen für unsere eigenen Projekte gewinnen.

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Wahlen abhalten

Da unsere letzte Wahl am 9. November 1930 stattfand, noch vor der Selbstauflösung des Parlaments im Jahr 1934, hat unser Volk den Glauben an die Österreichische Demokratie verloren. Wir sollten es zu unserer dringlichsten Aufgabe machen, diesen Glauben an die Demokratie wiederherzustellen und das Volk entscheiden zu lassen!

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Wiederaufbau der Marine

Der Verlust unserer Küstenlinie nach Ende des Ersten Weltkriegs beraubte uns der Möglichkeit, neue Schiffe zu bauen. Widerwillig gaben wir den Rest unserer Flotte an Jugoslawien ab. Diese wiederum gaben sie nach nicht einmal zwei Wochen selbst weiter. Da wir nun wieder über die Möglichkeit verfügen, eine Marine zu unterhalten, müssen wir dafür sorgen, dass sich dieser Fehler nicht wiederholt.

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Wiederbelebung der Wirtschaft

Unsere Wirtschaft hat sich weitgehend stabilisiert, stagniert jedoch auf einem sehr niedrigen Niveau. Obwohl manche der Ansicht sein mögen, dies sei gut, weil wir nicht mehr wie ein Stein fallen, wissen wir, dass wir es besser machen könnten. Wir müssen weitere Anstrengungen unternehmen und dafür sorgen, dass die Auswirkungen nicht so schnell abflachen wie zuvor.

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Wien-Film-Propaganda

Wenn auf der Welt ein Krieg wütet, ist es unerlässlich, dass wir unsere eigene Nation unter Kontrolle halten. In letzter Zeit haben wir oft beobachtet, wie andere Länder ihre Filmindustrie nutzen, um die Stimmung ihres Volkes zu heben. Wir sollten Ähnliches mit unserem eigenen Wien-Film-Filmstudio leisten.

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Wiener Flaktürme

Obwohl wir vollstes Vertrauen in unsere Luftwaffe und deren Fähigkeit haben, unser Land vor Angriffen aus der Luft zu schützen, könnten Flugabwehrgeschütze in dicht besiedelten Gebieten einen willkommenen zusätzlichen Schutz bieten. Wir sollten den Bau von Flaktürmen im Raum Wien in Betracht ziehen.

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Wissenschaftliche Zuschüsse

Mit der Aufstockung unseres Forschungsbudgets wurde das Anwendungspotenzial neuer Entdeckungen nur allzu deutlich. Indem wir unserer Forschung eine Reihe von Zuschüssen gewähren, sollten wir die positiven Auswirkungen noch weiter verstärken können.

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Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.