Fokusbäume / Schweiz
Fokusbaum Schweiz in HoI4
Schweiz hat 160 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC By Blood Alone; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.
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Liste aller 160 Fokusse
| Fokus | Tage |
|---|---|
| (Name je nach Spielverlauf) Unserer Luftwaffe fehlt es an der nötigen Anzahl an Flugzeugen und der Technologie, um uns wirksam verteidigen zu können. Aus diesem Grund müssen wir unsere Ausrüstung woanders beschaffen. | 35 |
| Achsen-Flugzeugentwürfe lizenzieren Der schnellste Weg, uns einen Weg in den Himmel zu bahnen, besteht in der Beschaffung von Flugzeugentwürfen aus faschistischen Ländern. Nur die Faschisten verfügen aufgrund ihrer jüngsten Kriege über die nötige Kampferfahrung, um zu erkennen, was eine Schlacht wirklich gewinnt. Mit ihnen Geschäfte zu machen, wird uns auch näher an sie heranbringen und sie möglicherweise von einer Invasion abhalten. | 70 |
| Aktion Nationaler Widerstand In der Schweizerischen Gesellschaft gibt es eine kleine Gruppe von Zivilisten, die bereit ist, im Verborgenen zusammenzuarbeiten, um die Bevölkerung zu beeinflussen. Ihr Ziel liegt darin, den Defätismus zu bekämpfen, Einigkeit zu fördern und die Grundlage für den Widerstand in der Schweiz im Fall einer Invasion zu schaffen. | 70 |
| Alliiertes Gold Die Konflikte und Sanktionen, die das aktuelle Weltgeschehen bestimmen, haben den Goldhandel eingeschränkt und erschwert. Unsere neutrale Haltung erlaubt es uns jedoch, den Goldhandel mit anderen demokratischen Nationen zu intensivieren und die demokratischen Volkswirtschaften zu unterstützen, die den Faschismus in Schach halten. | 35 |
| Alpenschanze Solange wir befestigten Boden besitzen, auf den wir uns zurückziehen können, sind wir eine unaufhaltsame Kraft gegen jeden Eindringling. Wir müssen die Alpen noch uneinnehmbarer machen und von dort aus unseren Einfluss nach außen ausdehnen, denn nur so können wir den Feind, wo auch immer er sein mag, auf Distanz halten. | 35 |
| Alpenvormacht Schweiz, eine ehedem sanftmütige und richtungslose Nation, die im Äther der Diplomatie existierte, ist nicht mehr. Wir werden von nun als Alpenvormacht bekannt sein, um unsere Herrschaft über die Alpen, ihre Menschen und einiges darüber hinaus zu repräsentieren. | 70 |
| Alpine Aspirationen Die Zentralregierung der Schweiz wurde ausgebaut und ist zur Helvetischen Republik herangereift. Damit verfügen wir nun über die nötigen Ressourcen, um ein größeres Gebiet zu verwalten. Wir sollten Frankreich bitten, unsere Kontrollzone zu erweitern, damit wir einer Vereinigung der Alpen unter einem einzigen Banner näher kommen. | 70 |
| Amerikanische Industrieinvestitionen Der Erste Weltkrieg hat deutlich gemacht, dass die Macht der Amerikanischen Industrie jedes Blatt zu Gunsten dieser Nation wenden kann. Wenn wir uns ihr annähern und es schaffen sollten, uns industrielle Investitionen von ihr zu sichern, könnten wir unsere eigene Position stärken und sicherstellen, dass die Verteidigung unserer Unabhängigkeit in ihrem besten Interesse liegt. | 70 |
| Angriff aus den Bergen Wenn wir uns in unseren befestigten Stellungen in den Alpen und im Jura positionieren, können wir den feindlichen Truppen in den Tälern erheblichen Schaden zufügen. Wir müssen sie wissen lassen, dass jede Minute, die sie in unserem Territorium verbringen, einen großen Verlust an Soldaten und Material bedeuten wird. | 70 |
| Anschluss an die Maginot-Linie Die Winde des Krieges wehen immer mehr in Richtung Frankreich, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Feind auf der sogenannten Maginot-Linie angreifen muss, was uns in eine gefährliche Lage bringt, da versucht sein könnte, sie zu umgehen, indem man uns zuerst angreift. Wir müssen uns mit Frankreich zusammentun und eine gemeinsame Front bilden. | 35 |
| Arsenal der Alpen Die steilen Gipfel, die starke Befestigung und unsere Kenntnis des Terrains machen die Alpen zu einem idealen Ort, um unsere militärischen Kapazitäten drastisch zu erhöhen und sie im Fall eines Rückzugs zu auch zu behalten. | 70 |
| Ausbildung aller Erwachsenen Bei der gegenwärtigen Weltlage gibt es keine Ermessensspielräume. Jeder Erwachsene muss bereit sein, zu den Waffen zu greifen. Die Schweiz gehört uns allen und muss daher von uns allen verteidigt werden. | 70 |
| Ausländische Nazi-Propaganda verbieten Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses Medium der ausländischen Propaganda bestehen bleibt. Der Nazismus widerspricht jedem einzelnen Wert, dem sich die Schweizerische Föderation verschrieben hat, und daher kann er in einem Land, das wie das unsere auf Demokratie und Toleranz aufgebaut ist, nicht geduldet werden. Wir dürfen nicht riskieren, dass er dazu benutzt wird, um uns von innen heraus zu zerstören. | 35 |
| Austritt aus dem Völkerbund Unsere Mitgliedschaft im Völkerbund ist unvereinbar mit der Neutralität, die wir anstreben, und daher ist es wichtig, dass wir diese sterbende Organisation aufgeben. Es wird unseren Nachbarn auch unsere Verpflichtung zu wahrer Neutralität signalisieren und sie hoffentlich davon überzeugen, dass Schweiz nicht zu ihren potenziellen Zielen gehört. | 35 |
| Bewaffnete Neutralität Unsere langjährige Neutralität ist ein wesentlicher Bestandteil der Schweizerischen Identität, doch die Neutralität allein kann unsere Souveränität nicht garantieren. Wie sehr hat die Neutralität Belgien im Großen Krieg geholfen? Die beste Abschreckung ist eine ganze Nation, die bereit ist, zu den Waffen zu greifen und gegen jeden Eindringling zu kämpfen. | 35 |
| Bundespolizei infiltrieren Die Bundespolizei hat die Aufgabe, ausländische Propaganda und nicht-demokratische Werte zu bekämpfen, und ist damit die ideale Institution, um unsere eigene Fraktion zu infiltrieren und zu verhindern, dass sie ins Visier genommen wird. Unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit können wir auch potenzielle Feinde ausschalten. | 35 |
| Bürgerselbstversorgung Wir wissen nicht, wie eine Invasion ablaufen würde, und selbst wenn wir uns auf ein zentralisiertes Versorgungsnetz verlassen könnten, ist dies mit unserer Kommandostruktur nicht vereinbar. Daher muss jeder Schweizerische Haushalt einen Vorrat von mindestens zwei Monatsrationen im eigenen Haus lagern, sowohl für sich selbst als auch für die örtlichen Milizen. | 70 |
| Büro Ha Wir dürfen unsere Nachbarn nicht wissen lassen, dass wir heimlich versuchen, Informationen über sie zu sammeln. Deshalb müssen wir uns auf halb unabhängige Nachrichtendienste verlassen, die unsere verdeckten Operationen übernehmen. Hier kommt der ehemalige Fotounternehmer und Nachrichtenoffizier Hans Hausamann ins Spiel. Mit seinem kleinen privaten Nachrichtendienst kann er die Arbeit erledigen, die getan werden muss, ohne dass wir uns selbst die Hände schmutzig machen. | 70 |
| Das Alpenprotektorat Noch nie waren die Alpen unter einem einzigen Regime vereint. Bis heute. Da sie nun unter unserem Banner zusammengeführt wurden, können wir uns gegen jede Bedrohung verteidigen und diese Verteidigung auch über die Alpen hinaus ausdehnen. Unsere Gipfel werden uns als uneinnehmbare Zitadelle dienen, von der aus unser Kommando niemals ins Wanken geraten wird. | 70 |
| Das Panoramaheim In Stuttgart gibt es ein Spionagezentrum, das „Panoramaheim“, das viele Agenten der Fünften Kolonne hervorgebracht und sich zum Ziel gesetzt hat, die Schweizerische Regierung zu destabilisieren und die Tür für ein faschistisch geführtes Regime zu öffnen. | 35 |
| Dem Anschluss zuvorkommen Es gibt Gerüchte, dass Deutschland plant, Österreich im Namen der deutschen Einheit zu annektieren. darf das nicht zulassen, da es Deutschland ermächtigen würde, die gleichen Ansprüche auch auf unsere deutschsprachigen Kantone zu erheben. Wir müssen uns beeilen und die nötigen Vorbereitungen treffen, um ganz Österreich zu verteidigen. | 35 |
| Dem Bündnis beitreten Die materiellen Opfer und moralischen Kompromisse, die die Aufrechterhaltung unserer Neutralität erfordert, werden von Tag zu Tag unerträglicher. Es gibt keinen Platz mehr für Neutralität, vor allem nicht angesichts der gegenwärtigen politischen Lage in Europa. Trotz ihrer Unzulänglichkeiten sind Verbündete unsere beste Option, wenn wir unser Land und unsere Eidgenossenschaft erhalten wollen. Wir leben wahrlich in einer beispiellosen Zeit. | 35 |
| Demokratische Parteien verbieten Unsere demokratischen Parteien sind eine Gefahr für unsere Annäherung an . Falls wir uns weiter auf diese Seite schlagen wollen, bedeutet das, dass wir tun müssen, was vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre: Wir müssen unsere demokratischen Parteien loswerden. Wenn dies das Opfer ist, das wir bringen müssen, dann soll es so sein. | 35 |
| Den Achsenmächten beitreten Dies ist unser Wetteinsatz für das Überleben unseres Landes im kommenden Sturm. Wir werden uns dem Sturm unter dem Banner der en Fraktion anschließen. Hoffen wir, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. | 35 |
| Den Grundstein legen Um für einen totalen Krieg gerüstet zu sein, brauchen wir zunächst eine gute Basis. Wir müssen die Infrastruktur und die Transportnetzwerke der Schweiz verbessern und modernisieren werden. Nur so können unsere Bürger effizient mobilisiert werden und die Front erreichen. | 35 |
| Den Himmel verteidigen Die moderne Kriegsführung ist in hohem Maße von der Luftüberlegenheit und der Luftunterstützung abhängig. ist auf diese neue Wirklichkeit nicht vorbereitet, und wir müssen daher jeden Kanton darauf vorbereiten, seinen Himmel gegen feindliche Flugzeuge zu verteidigen. | 70 |
| Den Rat ermächtigen Überall um uns herum lauern Gefahren, und wenn sie über uns hereinbrechen, werden wir machtlos sein, solange wir uns untereinander zanken. Unsere Feinde werden Schweiz einfach von der Landkarte fegen! Eine starke, zentralisierte Regierung ist in diesen wechselhaften Zeiten der einzige Ausweg. | 35 |
| Der Geist des Widerstands Die Herzen und die Köpfe unseres Volkes sind die wichtigste Front im Kampf um unser Überleben. Wir müssen sicherstellen, dass jeder Schweizerische Bürger bereit ist, bis zum Ende zu kämpfen, selbst wenn alles verloren scheint. | 70 |
| Deutsche Flugzeuge kaufen Mit einer veralteten Luftwaffe und ohne die Industrie und Technologie, um Flugzeuge in nennenswertem Umfang zu produzieren, sind wir gezwungen, sie von unseren Nachbarn zu kaufen. Die benötigten Flieger von Deutschland zu kaufen, wird uns nicht nur mit der Ausrüstung versorgen, die wir brauchen, sondern auch dazu beitragen, dass man uns wohlgesonnen ist. | 35 |
| Deutsche Vermögenswerte einfrieren Seit Jahren nutzt unsere Neutralität und die Schlupflöcher in unserem Bankensystem, um unrechtmäßig erworbene Reichtümer zu sichern und die Wirtschaft über Wasser zu halten. Unsere moralische Pflicht muss vor unserer absoluten Neutralität stehen, auch wenn dies mit Sicherheit Konsequenzen haben wird. | 70 |
| Deutschland die Demokratie bringen Das Dritte Reich ist so weit von einer Demokratie entfernt, wie man nur sein kann. Die Weimarer Republik vor ihm war zumindest nur eine Geisel der Siegermächte des Ersten Weltkriegs, und das kriegstreiberische Regime des alten Deutschland ein Gefäß für die räuberischen Ambitionen des Kaisers. Es ist an der Zeit, dass unsere Nachbarn im Norden wissen, was Demokratie bedeutet. | 70 |
| Die Alpenkonföderation Unser glorreiches Land hat sich über seine historischen Grenzen hinaus ausgedehnt, und unsere neuen Kantone genießen denselben Status wie die Schwyz. Wir müssen unsere neue Bestimmung als Hüter der Alpen anerkennen. Eine neue demokratische Macht hat sich erhoben: die Alpenkonföderation! | 70 |
| Die Eidgenossenschaft erweitern Keine noch so starke Nation ist vor dem raschen Vormarsch des Totalitarismus sicher. Viele Regionen der Nationen um uns herum könnten von dem Schutz profitieren, den unsere Tradition der Neutralität bietet - und im Fall eines Krieges auch von unseren beeindruckenden Verteidigungsfähigkeiten. | 70 |
| Die Luftwaffe modernisieren Es ist nun klar, dass die moderne Kriegsführung nicht nur durch das Geschehen auf dem Schlachtfeld bestimmt wird, sondern auch durch die Ereignisse über dem Schlachtfeld, im freien Himmel, den wir zu verteidigen und zu beherrschen hoffen. | 70 |
| Die Nationale Front Die Nationale Front ist die führende faschistische Partei in der Schweiz, und wenn jemand die Macht in dieser demokratisch geprägten Nation übernehmen wird, dann sie. Einige hochrangige Mitglieder haben bereits enge Verbindungen zu Deutschland, eine Verbindung, die uns in gewisser Weise schützen könnte, falls der Krieg ausbricht. | 70 |
| Die neue Eidgenossenschaft Im 13. Jahrhundert leisteten die Staatsoberhäupter der drei Gründungskantone einen Schwur eines ewigen Bündnisses, das wir die Eidgenossenschaft nennen. Jetzt ist es an der Zeit, diesen Schwur zu erneuern, damit wir expandieren und mehr Kantone unserer demokratischen Konföderation beitreten können. | 35 |
| Die neutrale Entente Wir sind nicht die einzige neutrale Nation auf der Welt, und angesichts der kriegstreibenden Mächten um uns herum, die unseren Wunsch, uns aus ihren Konflikten herauszuhalten, ignorieren, müssen wir die nötige Abschreckung aufbauen. Wir müssen die wechselseitige Hilfe aller anderen neutralen Nationen ersuchen, damit ein Krieg gegen ein neutrales Land einen Krieg gegen alle neutralen Länder bedeutet. | 70 |
| Die Neutralität aufgeben Überall in Europa entscheidet man sich für eine Seite im kommenden Krieg, und wir dürfen uns da nicht überrumpeln lassen. Die einzig offensichtliche Lösung besteht darin, unsere historisch neutrale Haltung aufzugeben und den Schutz von zu suchen, wenn wir nicht riskieren wollen, eingekesselt zu werden. | 35 |
| Die österreichische Grenze befestigen Da Österreich nun in die Hände eines potenziellen Feindes gefallen ist, dürfen wir nicht riskieren, eine offene Flanke zu haben, die der Gegner im Kriegsfall nutzen kann. Wir müssen diese neue Front genauso wie die Grenze zu Deutschland befestigen. | 70 |
| Die Position der Armee Wir werden unsere Bürgermilizen und unser stehendes Heer an den Grenzen der Schweiz aufstellen. Dort werden sie Befestigungen brauchen, um Eindringlinge in Schach zu halten. | 70 |
| Die romanische Sprache fördern ist kein Land, das aus deutschen, Französischen oder Italienischen Regionen besteht. ist eine unteilbar multikulturelle Nation. Die romanische Sprache zu fördern, die nur in den Bergen unserer Schweizerischen Alpen gesprochen wird, wird ihnen zeigen, dass sich unsere Kultur und unsere Werte von den ihren unterscheiden, unabhängig von der gesprochenen Sprache. | 35 |
| Die Schweiz zentralisieren Der politische Wandel, auf den wir uns derzeit zubewegen, ist weit von der alten Schweizerischen Eidgenossenschaft entfernt, die wir fast ein Jahrhundert lang hatten. Wir werden keine Konföderation mehr sein, sondern ein zentralisiertes Land, in dem die Macht von der Spitze ausgeht und auf die Massen herabrieselt. | 70 |
| Die Siegfried-Linie vervollständigen hat einen beeindruckenden Verteidigungswall gegen Frankreich errichtet, und wir haben Grund zur Annahme, dass wir uns ebenfalls gegen sie verteidigen müssen, vor allem, wenn wir enger mit Deutschland kooperieren. Wir sollten uns koordinieren und ergänzende Verteidigungsmaßnahmen aufbauen. | 70 |
| Donner in den Tälern Die gepanzerte Kriegsführung hat in den Bergen, die uns umgeben, keinen Platz, doch wenn wir in die Offensive gehen und unsere Feinde angreifen wollen, ehe sie uns erreichen können, müssen wir rasch aufholen und unsere eigenen Fahrzeuge entwickeln. | 35 |
| E Industrieinvestitionen Die industrielle Macht von ist unbestreitbar. Wenn wir den kommenden Krieg überleben wollen, brauchen wir eine eigene industrielle Basis, die wir als Druckmittel einsetzen können. Sollte in uns investieren, bedeutet das auch, dass es in ihrem besten Interesse liegt, wenn die Schweiz intakt bleibt. | 35 |
| E Marionette werden Rolf Henne hat seine Karriere diesem einen Moment gewidmet: dem eigenen Anschluss der Schweiz gewissermaßen. Auch wenn wir unsere langjährige Souveränität verlieren, eröffnet es uns die Möglichkeit, etwas von den Resten abzubekommen. Wir können nur hoffen, dass dies nicht zu unserer eigenen Vernichtung führen wird. | 35 |
| E Militärzusammenarbeit Unserem Militär fehlt die nötige Erfahrung in der Kriegsführung, die es braucht, um in der modernen Welt erfolgreich zu sein. Hier kommt ins Spiel. Diese Streitkräfte sind eine Macht, mit der man rechnen muss, und die Zusammenarbeit mit ihnen wird es uns ermöglichen, uns zu verteidigen und vielleicht sogar andere Nationen präventiv anzugreifen. | 35 |
| Eingabe der Zweihundert 200 Mitglieder eines breiten Spektrums von Parteien, die den Schweizerischen Faschismus und Autoritarismus vertreten, haben der Versammlung eine Eingabe vorgelegt, in der sie fordern, dass wir im Interesse der Selbsterhaltung damit beginnen, Deutschland zu akzeptieren und eine Zusammenarbeit einzuleiten. | 35 |
| Engere demokratische Bindungen Die Autokratie wirft ihren Schatten auf Europa. Wir sind vielleicht nicht in der Lage, uns selbst zu verteidigen, doch durch die Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Nationen können wir ihren Vormarsch vielleicht aufhalten. Der erste Schritt wird darin bestehen, engere Beziehungen zu diesen Nationen zu suchen und ihnen zu beweisen, dass wir einen Beitrag zu dieser Sache leisten können. | 35 |
| Engere Verbindungen Wir haben einen mächtigen und gefährlichen Nachbarn im Norden. Wenn wir überleben wollen, könnte es eine gute Idee sein, uns auf seine Seite zu stellen. Wir müssen auf ihn zugehen, um die Beziehungen zu verbessern und gleichzeitig unsere neutrale Haltung beizubehalten. | 35 |
| Erweiterte Versorgungslinien In einer Welt der schnellen Offensiven und langen Operationen ist die Versorgungslogistik wichtiger denn je, und je weiter wir uns von unseren Kantonen entfernen, desto notwendiger werden neue und bessere Versorgungslinien. Wir müssen lernen, unsere Logistik zu verbessern, damit wir unsere bestehenden Versorgungslinien weiter ausbauen und neue schneller aufbauen können. | 70 |
| Exilregierung Trotz all unserer Bemühungen konnten wir unser Heimatland nicht verteidigen, weshalb uns keine andere Möglichkeit bleibt, als aus der Ferne um die Rückeroberung zu kämpfen. Die Schweizerischen demokratischen Werte waren es, die unser Land so lange haben gedeihen lassen, und sie werden es auch sein, die uns bei der Rückeroberung leiten. wird nicht durch Territorium oder die Sprache, die seine Bewohner sprechen, definiert, sondern durch unseren wechselseitigen Respekt und unsere Unterstützung. | 70 |
| Fall Nord Wir können einen Krieg gegen nicht ausschließen. Wir müssen darauf vorbereitet sein! Wir müssen Pläne ausarbeiten, Vorräte bereitstellen, Gräben ausheben und Soldaten bewaffnen. | 70 |
| Fall West Wir müssen auf jedes mögliche Szenario vorbereitet sein. ist eine ebenso große Bedrohung wie Deutschland und muss entsprechend behandelt werden. Wir müssen unsere Armee und unser Land auf einen Krieg mit Frankreich vorbereiten oder wir riskieren den Untergang der Schweiz. | 35 |
| Fliegende Festung Wir wissen, wie man Festungen baut, um unsere Berge und Täler zu verteidigen. Da wir nun eine Küste haben, ist es von größter Bedeutung, dass wir dieses Wissen auf die Meere ausdehnen. Unsere Schiffe werden unzerstörbar sein. | 70 |
| Flüchtlinge in die Armee integrieren ist eine Oase des Friedens und der Demokratie inmitten eines Ozeans von Faschismus und Krieg, und viele strömen auf der Suche nach einem sicheren Hafen herbei. Manche von ihnen hoffen, sich uns anschließen zu können, um diejenigen zu besiegen, die sie gezwungen haben, aus ihrer Heimat zu fliehen, und viele sind sogar Berufssoldaten. Wir sollten ihnen erlauben, sich am Kampf der Schweiz für eine bessere Zukunft beteiligen zu dürfen. | 70 |
| Flugzeugforschung Wir sind bereit, die Forschung und Entwicklung neuer Lufttechnologien zu intensivieren. Nur so können wir mit den Fortschritten unserer Feinde mithalten und schließlich den Luftraum beherrschen. | 70 |
| Flugzeugproduktion Flugzeuge zu entwerfen, die fliegen können, ist nur der erste Teil des Puzzles. Der nächste besteht darin, genug davon zu produzieren, damit wir immer Piloten haben, die unsere Feinde zu Lande und in der Luft bekämpfen. | 70 |
| Fortezza Ticino Als neutrales Land zwischen drei historisch kriegstreibenden Nationen kann der Tod von jeder Seite kommen. Wir dürfen nicht unvorsichtig sein, denn Italien wird uns genauso wahrscheinlich angreifen wie Deutschland oder Frankreich, und wenn sie es tun, dann über . Um Schweiz zu schützen, müssen wir den Kanton zu einer uneinnehmbaren Festung machen. | 70 |
| Frankreich anschließen Auch wenn unsere Beziehung nicht immer freundschaftlicher Natur war, teilen Schweiz und Frankreich dieselben demokratischen Werte und sogar eine Sprache. Wenn wir uns in dem kommenden Konflikt für eine Seite entscheiden müssten, ist ihr Schutz eindeutig wünschenswerter als die Alternative. | 70 |
| Frankreich beschützen Frankreich war seit jeher eine unbeständige Nation und hatte oft mit Aufständen zu tun, bei denen das Werfen einer Münze darüber entschied, ob das Ergebnis der Revolution eine schwache Demokratie oder ein militaristisches Regime war. Unter Schweizerischem Schutz könnte das Französische Volk gedeihen und von unserer demokratischen Stabilität profitieren. | 70 |
| Französische Alpen fordern Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Frankreich unter dem inneren und äußeren Druck zusammenbricht. Wir müssen bei der Verteidigung der Alpen eine proaktivere Haltung einnehmen. Wir dürfen unseren gefährlichen Feinden nicht erlauben, gut zu verteidigende Positionen zu übernehmen, die als Aufmarschgebiet für eine Invasion in unser Territorium dienen könnten. | 70 |
| Französische Besetzung fordern Frankreich begehrt unser Land seit Generationen, und es ist daher nur angemessen, dass wir nun umgekehrt die Kontrolle über das Territorium von Frankreich übernehmen und es verwalten, damit wir beide eine Zukunft haben. | 70 |
| Freiwilligenarmee Wir befinden uns zwar nicht im Krieg, doch das Schweizerische Volk ist dennoch bereit, für die Demokratie zu kämpfen. Es darf nicht so aussehen, als würden wir unsere Neutralität verletzen, aber als Demokratie können wir auch nicht kontrollieren, wohin unsere Leute gehen oder wo sie kämpfen. Aus diesem Grund können wir ruhig dazu ermutigen, zu den Waffen zu greifen und sich gegen die Tyrannei zu stellen, in Vorbereitung darauf, dass der Rest der Schweiz sich den Bemühungen offen anschließt. | 70 |
| Gebirgsjäger-Fallschirmjäger Die Schweiz ist in der ganzen Welt für ihre imposanten Gipfel bekannt, und ein Großteil unserer Bevölkerung nennt die Berge ihr Zuhause. Wir können diesen Vorteil nutzen, um einen überlegenen Bestand an Fallschirmjägern auszubilden, eine Truppe, die aus fremden Himmeln abspringt und fremde Berge für den Ruhm der Schweiz einnehmen kann. | 70 |
| Geheimpakt mit den Alliierten ist nicht für einen totalen Krieg vorbereitet oder gar für einen offenen Beitritt zu einer Fraktion, doch eines ist klar: Ohne Freunde sind wir nicht sicher. Um unsere Demokratie im Fall einer überraschenden Invasion verteidigen zu können, müssen wir uns heimlich annähern und eine Vereinbarung treffen. Wir versprechen ihnen, dass wir sie bei der Vorbereitung auf den Krieg insgeheim unterstützen, und im Gegenzug werden sie uns beschützen, falls wir angegriffen werden. | 70 |
| Geist der Bernhardiner Seit der Gründung unseres Landes sind wir auf unsere medizinische Tradition und unsere Bereitschaft, Menschen in Not zu helfen, stolz. Das Hospiz des Großen Sankt Bernhard und die Organisation des Roten Kreuzes sind nur zwei Beweise dafür. Wir müssen diesen Geist für unsere Zwecke nutzen und ihn auf unsere Milizen übertragen, um unsere Verteidigung zu stärken. | 70 |
| Gold der Achsenmächte Ein neutrales Land zu sein bedeutet, dass unsere Märkte für jedes Land offen sind. Ein Vorteil, den wir nutzen können. Indem wir den Zugang zu unseren Märkten gewähren, können wir unsere Volkswirtschaften miteinander verbinden, sie verbessern und besänftigen. | 35 |
| Gotthardbund Die Zeit der Konflikte und Fraktionskämpfe ist vorüber. Es ist an der Zeit, dass sich die Schweiz zu einer einzigen Demokratie zusammenschließt, die die kategorische Befugnis hat, weitreichende Maßnahmen zu ergreifen. Wir müssen alles dafür tun, dass unsere Schweizerischen Traditionen und Werte die Zeit überdauern. Wir werden Widerstand leisten und siegen! | 35 |
| Grenze zu Deutschland befestigen stellt eine existenzielle Bedrohung für das Überleben der Schweizerischen Konföderation dar. Wenn ein Krieg zwischen Deutschland und Frankreich ausbricht, könnte es Deutschland vorziehen, durch Schweiz zu marschieren, statt den beschwerlichen Weg durch die stark befestigte Grenze zu Frankreich oder Niederlande und Belgien zu nehmen. Wir müssen Befestigungsanlagen an der Grenze errichten, um Deutschland abzuschrecken. | 70 |
| Grenze zu Frankreich befestigen Trotz ihres Engagements für demokratische Werte und unsere langjährigen freundschaftlichen Beziehungen können wir die Möglichkeit nicht ignorieren, dass Frankreich auf Schweizerisches Territorium vorrückt, um einen heimlichen Angriff auf Deutschland oder Italien zu unternehmen. | 70 |
| Grenze zu Italien befestigen Die Italienischen Ambitionen zur Expansion könnten jeden Moment auf Schweiz übergreifen. Schließlich ist ein erheblicher Teil unserer Bevölkerung italienischsprachig, und eine einzige Rede von würde genügen, um Schweiz ins Visier zu nehmen. Wir müssen ihnen zeigen, dass wir kein leichtes Ziel sind. | 70 |
| Grenzverteidigungsplan Wenn wir ihnen erlauben, unsere Grenzen zu überschreiten, ist die Schweiz so gut wie verloren. Wir können keinen einzigen Zentimeter Territorium abgeben. Deshalb müssen unsere Grenzen befestigen und darauf vorbereitet sein, sie zu verteidigen. | 35 |
| Guisans Putsch hat unser großartiges und friedlich gesinntes Land in Krieg und Elend geführt. Wir sind nicht mehr die Schweiz, die wir kennen und lieben. hat uns im Namen der Selbsterhaltung korrumpiert. Es gibt nur einen Mann, der beliebt genug ist, und über die nötigen Fähigkeiten verfügt, um diesen Krieg ein für alle Mal zu beenden und hoffentlich unsere einst neutrale Nation zu ihren Wurzeln zurückzuführen: Henri Guisan. | 70 |
| Haltung zeigen ist faschistisch und hat damit eines der widerwärtigsten politischen Systeme. ist der Todfeind der neuen Schweizerischen Regierung. Wir müssen uns zur Wehr setzen und unsere Demokratie mit allen Mitteln verteidigen. | 70 |
| Handelsabkommen mit Deutschland Der Faschismus setzt seinen erschreckenden Aufstieg in der Welt fort, und auch wenn es eine bittere Pille sein mag, könnte eine gewisse wirtschaftliche Zusammenarbeit genau das sein, was wir brauchen, um diesem Fadenkreuz zu entgehen. | 35 |
| Hartes Durchgreifen gegen Andersdenkende Schweiz darf in Zeiten, in denen die kleinste Spaltung in unserer Gesellschaft zum Zusammenbruch der Schweizerischen Regierung führen kann, nicht uneins sein. | 70 |
| Heer und Haus Das Schweizer Volk und damit auch die Schweizer Armee müssen von innen heraus zum Widerstand und der Verteidigung ihres Vaterlandes ermutigt werden. Um sie daran zu erinnern, was auf dem Spiel steht, tut die Organisation Pro Helvetia mit Hilfe der Aktion Nationaler Widerstand alles, um sie Schweizerisch denken und handeln zu lassen. | 70 |
| Henne befördern Als vehementer Befürworter des Faschismus und der Zusammenarbeit mit ist Rolf Henne ein Spitzenkandidat, wenn es darum geht, die Nationale Front und Schweiz in einen en Klientelstaat umzuwandeln, etwas, was sicherlich Vorteile mit sich bringen wird und nicht zuletzt unsere Sicherheit und unser Überleben garantiert. Es wird natürlich auch den Ausschluss von Robert Tobler aus der Partei bedeuten, da dieser nicht bereit ist, die notwendigen Schritte zu unternehmen. | 35 |
| Henri Guisan befördern Unser politisches System lässt nur in Zeiten äußerster Not und Gefahr zu, dass ein einziger General Oberbefehlshaber ist. Da wir uns derzeit in einer solchen Situation befinden, liegt der Mann für diese Aufgabe auf der Hand: Henri Guisan ist nicht nur der am besten Qualifizierte für diese Aufgabe, sondern erfreut sich auch großer Beliebtheit in Schweiz. | 70 |
| In Aktion treten Noch vor zehn Jahren wäre es undenkbar gewesen, doch Schweiz hat alle Vorbereitungen getroffen, um sich aktiv und offen an den Kriegsanstrengungen zu beteiligen. Wir haben unsere Infrastruktur, unsere Industrie und unsere Forschungseinrichtungen auf einen Konflikt vorbereitet, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Die Schweizerische Kriegsmaschine brummt und ist bereit, in Aktion zu treten. | 70 |
| Industrielle Produktion Wir können die Heimatfront nicht ignorieren. Jeder fähige Mann in den Kantonen der Schweiz muss bereit sein, sich für unsere Kriegsmaschinerie zu opfern. | 70 |
| Infrastruktur manipulieren Wenn wir zulassen, dass potenzielle Invasoren unsere Grenzen überschreiten, dürfen wir ihnen nicht alles auf dem Silbertablett servieren. Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir unsere Infrastruktur so vorbereiten, dass sie für den Feind unbrauchbar ist, sein Vorankommen verlangsamt und ihn zwingt, wertvolle Ressourcen für ihre Infrastruktur aufzuwenden. | 70 |
| Infrastruktur und Industrie vorbereiten Bei der Verteidigung unseres Landes geht es nicht nur um den Bau von Befestigungen, sondern auch um die Stärkung unserer Infrastruktur in den Alpen, um Truppen und Zivilgüter effizienter zu transportieren. Wir müssen unsere industrielle Basis im Hochland vergrößern und weiter ausbauen! | 70 |
| Italien befreien In den vergangenen Jahrhunderte hat die Schweiz oft miterlebt, wie die kleinen Stadtstaaten und Königreiche im Süden sich gegenseitig bekämpften und schließlich in einer schwachen Monarchie aufgingen. Es ist nur richtig, dass Italien durch seine ältere Schwester von den Fesseln der Autokratie und des Faschismus befreit wird. | 70 |
| Italienische Alpen fordern Seit Jahrzehnten beansprucht Italien schamlos unsere Italienisch sprechenden Kantone. Wenn sie das können, können wir sicherlich auch verlangen, dass sich ihre Alpen unserer demokratischen Gesellschaft anschließen, denn schließlich gehören sie genauso zur Schweiz wie das Tessin zu Italien. | 70 |
| Italienische Besetzung fordern Da ein Teil unseres Landes aus Italienisch sprechenden Bürgern besteht, können wir nahtlos zur Verwaltung von Italien übergehen und die dortigen Menschen und Ressourcen nutzen, um unsere Bemühungen zur Beendigung dieses Krieges zu verstärken. | 70 |
| Jura befestigen Es wurden viele Vorbereitungen getroffen, um die Alpen zu befestigen, doch wir könnten zusätzlich auch noch dasselbe im Jura tun. Es ist zwar nicht so steil und verteidigungsfähig wie die Alpen, würde sich aber dennoch als zweite Front für einen Angriff auf das Plateau eignen, sobald die Alpen in den Händen unserer Feinde sind. | 70 |
| Kampf bis zum Tod Die Chancen stehen schlecht für uns. ist zahlenmäßig und waffentechnisch unterlegen und nicht ausreichend darauf vorbereitet, was auf uns zukommt. Daher muss jeder Schweizerische Bürger bereit sein, sein Leben für seinen Kanton und die Eidgenossenschaft zu geben. | 70 |
| Kampf um die Berge Letzten Endes ist es die Infanterie, die das vielseitigste Element unserer Truppen bildet, und obwohl die Schweiz schon immer stolz auf ihre Infanterie sein konnte, haben wir seit fast einem Jahrhundert keinen Krieg mehr geführt, weshalb es von größter Wichtigkeit ist, unsere Infanterietechnologie und unsere Doktrinen zu überarbeiten. | 35 |
| Krieg in den Ebenen hatte reichlich Gelegenheit, in Tälern, Bergen, Hügeln und Wäldern zu üben, doch wenn wir in fremdem Terrain kämpfen wollen, müssen wir uns an moderne Kriegsdoktrinen anpassen. Wir haben miterlebt, wie rasch eine sich bewegende mechanisierte Infanterie die Verteidigung durchbrechen und einen schnellen Sieg erringen kann. Wir müssen daraus lernen und die Schweizerische Armee ins 20. Jahrhundert führen. | 35 |
| Kriegsrecht Manche Situationen erfordern ein Skalpell, doch solche Situationen gibt es in unserer Zeit nicht. benötigt einen Hammer, bei dem man darauf vertrauen kann, dass er unsere Feinde und unsere Bevölkerung unter Kontrolle hält. | 70 |
| Liechtenstein schützen Das winzige Fürstentum Liechtenstein liegt zwischen drei unserer Kantone und muss geschützt werden. Schließlich hätte es keine Chance gegen eine feindliche Armee, auch nicht gegen unsere. Wir müssen ihm unsere Hilfe anbieten, indem wir sein Territorium besetzen. Es muss sich unserem Schwur anschließen und unser neuester Kanton werden. | 70 |
| Luftschutz Die moderne Kriegsführung findet in der Luft statt und wir dürfen nicht zulassen, dass dies zu unserer Achillesferse wird. Wir müssen lokale Luftverteidigungsverbände gründen, die mit Zivilisten besetzt sind und über die nötigen Mittel verfügen, um Bedrohungen aus der Luft zu erkennen und zu bekämpfen. Es hat keinen Sinn, die Berge zu verteidigen, wenn unser Feind einfach über sie drüberfliegen kann! | 70 |
| Marineindustrie Obschon der von uns kürzlich eroberte Küstenstreifen noch die Überreste der ehemaligen Marineindustrie aufweist, müssen wir uns beeilen und diese umfassend ausbauen, um unserer Marine jenen Rahmen bieten zu können, den sie für die Produktion und den Unterhalt einer würdigen Schweizer Flotte benötigt. | 70 |
| Marinepersonal ausbilden Eine Marineinfrastruktur besteht nicht nur aus Stahl und Beton, sondern erfordert auch Männer und Frauen, die den Mut und die Ausbildung haben, auf den Meeren und Ozeanen zu siegen. | 70 |
| Marinestützpunkte errichten Die Basen, die wir erobert haben, reichen nicht aus, und wir können nicht schnell genug neue Basen bauen, um den Bedarf zu decken. Wir müssen neue Anstrengungen unternehmen, um unsere Marineziele zu erreichen. | 70 |
| Mechanisierte Unterstützung Unsere Soldaten müssen schneller als je zuvor auf dem Schlachtfeld sein und die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, denn sonst wäre die ganze Anstrengung umsonst gewesen. | 70 |
| Mehrzweck-Panzer Wie die vielseitigen Mehrzweckmesser, die wir an unsere Infanterie verteilen, brauchen wir Maschinen, die jede Aufgabe bewältigen können, die unsere Kriegsanstrengung erfordert. Wir haben in der Panzerkriegsführung einen großen Rückstand aufzuholen, weshalb wir eine Vielzahl an Entwicklungen benötigen, die unsere Truppen ergänzen. | 70 |
| Militärmanöver mit Trotz der feindseligen Haltung gegenüber unseren traditionellen demokratischen Werten könnte sich als wertvoller Verbündeter erweisen, wenn es darum geht, uns zu verteidigen. Was noch wichtiger ist: Es würde die Wahrscheinlichkeit einer von dort ausgehenden Invasion verringern. | 35 |
| Militärpolizei Unsere alten föderalen Institutionen werden nicht ausreichen, um die Ordnung aufrechtzuerhalten, die wir in diesen unsicheren Zeiten brauchen. Wir benötigen eine Militärpolizei, wenn wir unsere Einheit bewahren wollen. | 35 |
| Mobilisierung beschleunigen Die Aufgabe unseres kleinen stehenden Heeres ist es, den Feind aufzuhalten, während die Bevölkerung der Schweiz zu den Waffen greift und Bürgermilizen bildet, die den Großteil unserer Verteidigungstruppen ausmachen. Aus diesem Grund müssen wir dafür sorgen, dass sie schnellstmöglich einsatzbereit sind, um das Risiko zu verringern, dass unser stehendes Heer überrannt wird. | 35 |
| Nachrichtendienst der Bundespolizei Es wäre töricht, Schweiz gegen Feinde von außen zu verteidigen, nur um es dann durch Feinde von innen untergehen zu lassen. Wir müssen die föderale Polizei ermächtigen, mögliche Bedrohungen innerhalb unserer Grenzen auszumerzen, und sie dafür nutzen, uns gegen aufständische Elemente in unserem Land zu verteidigen. | 70 |
| Nachrichtendienst der Schweizer Bundespolizei ausbauen Der Feind lauert im Schatten und kann jede Gestalt annehmen, selbst die unserer eigenen Bevölkerung. Der Nachrichtendienst unserer Bundespolizei muss daher über die nötigen Mittel verfügen, um abweichende Meinungen zu unterdrücken, wo immer sie auch auftauchen. | 70 |
| Nationale Bewegung der Schweiz verbieten Faschisten haben wie Kakerlaken die Tendenz, sich in jedem Winkel der Gesellschaft zu verstecken und sich von unserer Nachlässigkeit zu nähren, um an Stärke zu gewinnen. Doch damit ist jetzt Schluss! Ihr neues Äußeres und der neue Name werden uns nicht täuschen. Wir müssen entschlossen zuschlagen, wenn wir unsere Demokratie bewahren wollen. | 70 |
| Nationaler Verteidigungsfonds Die Verteidigung eines Landes erfordert mehr als nur Schweiß und Mühe: Wir brauchen Geld für den Import von Ausrüstung und Rohstoffen, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Die Einrichtung und Förderung eines Fonds, in den Schweizerische Bürger freiwillig einzahlen können, wird es uns einerseits ermöglichen, eine Erhöhung des Militärbudgets auszugleichen, und es stellt andererseits die partizipative Haltung des Schweizerischen Volkes unter Beweis. | 70 |
| Notfallindustrie Da wir uns nun fest dazu entschlossen haben, unsere eigenen industriellen Kapazitäten zu vernichten, sobald der Feind in unsere Staaten eindringt, müssen wir sicherstellen, dass wir eine Rückzugsmöglichkeit haben, um mit dem, was wir noch haben, Wiederaufbauarbeit zu leisten und die Eindringlinge zurückzuschlagen. Geheime Tunnel und Fabriken werden die Herzen unserer Berge und Täler durchziehen, und einige könnten sogar außerhalb unserer Grenzen liegen. | 70 |
| Oase der Demokratie ist von Feinden der Demokratie umgeben, weshalb es umso wichtiger ist, dass wir in diesen turbulenten Zeiten fest zu unseren Werten stehen. und die Demokratie sind untrennbar miteinander verbunden. Es hat keinen Sinn, als Land zu überleben, wenn usere Demokratie bei der Verteidigung untergeht. | 70 |
| Offensive der Schweiz Wir können uns nicht hinter unseren Bergen ausruhen und darauf warten, angegriffen zu werden. Wir müssen die Initiative ergreifen und den Kampf zu unseren Feinden bringen, bevor sie zu uns kommen. Es ist der einzige Weg, um gewährleisten zu können, dass Schweiz überlebt. Ein starker Angriff ist die beste Verteidigung. | 70 |
| Ortswehren Ein totaler Krieg bedeutet, dass jeder Schweizerische Bürger bereit sein muss, seinen Kanton zu verteidigen, doch nicht jeder ist in der Lage, sich unseren Milizen anzuschließen. Wir müssen lokale Ortswehren gründen, die den Milizen als Rückgrat dienen und sie bei ihren Bemühungen zur Verteidigung der Schweiz unterstützen. | 70 |
| Österreichische Besetzung fordern Unsere Annexion von zeigt absolut nicht unsere endgültige Form. Wir können beweisen, dass wir mit der Verwaltung eines größeren Territoriums umgehen können. Das verringert ihre Belastung und macht zu einer effizienteren Kriegsmaschine. | 70 |
| Panzer entwickeln Wir dürfen bei der Entwicklung neuer und verbesserter Panzer nicht zurückfallen, denn sonst riskieren wir die Verschwendung von Stahl für nutzlose und veraltete Metallschildkröten. | 70 |
| Panzerabwehrdivisionen Der Panzer bildet die Speerspitze der modernen Kriegsführung. Unser Terrain verschafft uns bereits einen Vorteil, doch wenn wir unsere Truppen mit einer Panzerabwehr ausstatten würden, könnten wir die Speerspitze unserer Feinde abschneiden und den Speer abstumpfen. | 70 |
| Patriotische Schützenvereine hat eine lange Tradition, wenn es um Schützenvereine und Wettschießen geht, und einige unserer Freizeitschützen sind besser ausgebildet als professionelle Scharfschützen anderer Nationen. Wir müssen die Schützenvereine nutzen und sie in unsere Milizen integrieren, um unsere Verteidigungsfähigkeit zu verbessern. | 70 |
| Präsidentschaft auf Lebenszeit Unser Bundesrat ist einzigartig unter den europäischen Ländern und hat der Schweiz in Friedenszeiten gut gedient, doch da nun klar ist, dass den Rat und das Land als Ganzes führen wird, müssen wir dafür sorgen, dass auf unbestimmte Zeit weiter regieren und als Pfeiler der Stabilität dienen kann. | 35 |
| Pressezensur verschärfen Es gibt keinen Raum für Fehler und ein einziges Wort kann den Unterschied zwischen dem Überleben der Eidgenossenschaft und ihrem Abstieg in die Vergessenheit bedeuten. Wir dürfen nicht zulassen, dass eine freie Presse unsere Zukunft gefährdet. Wir müssen sie so kontrollieren, wie es erfordert. | 70 |
| Pro Helvetia Die Geistige Landesverteidigung erfordert, dass die Schweizerische Kultur einzigartig, unteilbar und von der unserer Nachbarn unterschiedlich bleibt. Die neue Organisation Pro Helvetia wird unsere gemeinsamen schweizerischen Werte, die tief mit unserer Demokratie verbunden sind, bewahren und fördern und so unser Überleben sichern. | 35 |
| Professionelle Milizen So wie die Dinge laufen, wird eine lockere Miliz, die nur aus Reservisten besteht, nicht ausreichen. Wir müssen alle fähigen Männer für den vor uns liegenden Konflikt ausbilden und sie zu einer gefürchteten Berufsarmee machen. | 70 |
| Reduziertes Rekrutierungsalter Normalerweise werden Schweizerische Männer im Alter von 20 Jahren für den Krieg ausgebildet, doch die Anzahl an Soldaten reicht einfach nicht aus. Um die zum Überleben notwendige Anzahl zu erhalten, müssen unsere Bürger ein Jahr früher mit der Ausbildung beginnen. Hoffen wir, dass dies ausreicht. | 35 |
| Rollende Festung Wir können unsere Panzer zu einem Teil unserer Verteidigungsdoktrin machen und sie als vorgeschobene Befestigung nutzen, um unsere Berge zu verteidigen. Wenn der Feind unsere befestigten Frontlinien nicht überwinden kann, wird er unsere Kantone niemals erreichen. | 70 |
| Rückkehr zur alten Schweiz Da sich der Krieg nun dem Ende zuneigt, können wir endlich die nötigen Schritte unternehmen, um die Schweiz wieder zu dem zu machen, was sie einst war: eine demokratische und neutrale Nation, die auf den Prinzipien des gegenseitigen Respekts und der Selbstbestimmung beruht. Sobald der Krieg vorbei ist, werden wir endlich in der Lage sein, um uns herum Demokratie und Neutralität durchzusetzen. | 70 |
| Saboteure ausführen Wir müssen dem Krieg nicht offen beitreten, wenn wir unsere Feinde auch von innen heraus vernichten können. Unser Nachrichtendienst kann seine Operationen so verfeinern, dass er sich darauf spezialisiert, den Widerstand in den von den Unterdrückern besetzten Gebieten zu schüren und zu stärken, und so langsam die Macht unserer Feinde brechen. | 70 |
| Sargans, Gotthard und Saint-Maurice befestigen Unsere Alpen sind der Stolz von Schweiz, und um die Sicherheit unserer Eidgenossenschaft zu gewährleisten, müssen wir sie befestigen. | 70 |
| Schweizer Artillerie Wir müssen Granaten auf unsere Feinde regnen lassen, während unsere Truppen vorrücken. Die Artillerie wird es der Schweiz ermöglichen, sich von den Bergen aus zu verteidigen und auf die effektivste Art und Weise vorzustürmen, während sie ihren Feind unter einem Bleiregen vernichtet. | 70 |
| Schweizer Flugzeugentwürfe Wir können uns nicht auf unsere Nachbarn verlassen, wenn es um die Maschinen geht, die es uns ermöglichen, am Himmel zu herrschen. Wir können nicht darauf vertrauen, dass sie uns die Werkzeuge für ihre Niederlage zur Verfügung stellen. | 70 |
| Schweizer Frauen ausbilden Wenn wir unser Land mit aller Kraft verteidigen wollen, wäre es absurd, die Hälfte unserer Bevölkerung von unseren Bemühungen auszuschließen. Wir müssen Schweizerische Frauen ausbilden, damit sie sich dem Kampf um unser Überleben anschließen können. | 70 |
| Schweizer Grundsätze ist die älteste Demokratie auf dem Kontinent, doch der rasche Wandel in Europa stellt eine Gefahr dar. Sollen wir den von der Eidgenossenschaft und der Verfassung von 1848 eingeschlagenen Weg fortsetzen? Oder schlagen wir einen neuen Weg ein? | 35 |
| Schweizer Kommunistenpartei verbieten Kommunistische Parteien stellen eine große Gefahr für Schweiz dar. Trotz der Entfernung zwischen uns und liegt ihr Einfluss auf uns deutlich spürbar in der Luft. Wir können nicht riskieren, unser Land in solch gefährlichen Zeiten zu destabilisieren. Wir müssen rasch handeln und jede Partei verbieten, die versucht, unsere Regierung zu stürzen oder zu untergraben. | 35 |
| Schweizer Marine Zum ersten Mal in der Schweizerischen Geschichte verfügen wir über eine Küstenlinie. Dies ermöglicht es uns Krieg, auf dem Meer zu führen, bedeutet aber auch, dass wir nun eine neue Front zu verteidigen haben. Wir müssen unsere Bemühungen verstärken und eine Marine für Schweiz aufbauen. | 70 |
| Schweizer Militärtradition propagieren Jetzt ist nicht die Zeit, um in Erinnerungen an unsere demokratische Vergangenheit zu schwelgen. Wir müssen uns stattdessen auf unsere Kriegstradition konzentrieren: Schweizerische Infanteristen und Armbrustschützen waren in der Vergangenheit für ihre Disziplin und Effektivität bekannt und wurden auf der ganzen Welt als begehrte Söldner angeheuert. Wenn wir den bevorstehenden Krieg überleben wollen, müssen wir unser Volk an seine militärische Geschichte erinnern. | 35 |
| Schweizer Panzerdivisionen In der Vergangenheit konnten wir darauf stolz sein, die beste Infanterie zu haben, doch das reicht nicht länger aus, wenn wir gegen die gepanzerten Kolosse unserer Feinde kämpfen. Wir müssen unsere eigenen mechanisierten Monster erschaffen. | 70 |
| Schweizer Réduit Henri Guisan schlägt einen anderen Weg zur Verteidigung der Schweizerischen Unabhängigkeit vor. Anstatt zu versuchen, die Grenzen unseres Landes um jeden Preis zu verteidigen, sollten wir das Schweizer Mittelland aufgeben und uns in die Alpen zurückziehen, wo wir es dem Feind schwer und teuer machen können, uns zu belagern. | 70 |
| Schweizer Schiffskonstruktionen Wir haben vielleicht nicht viel Erfahrung in der Konstruktion und Herstellung seetüchtiger Kriegsschiffe, doch je früher wir damit anfangen, desto eher können wir uns gegen die alten und großen Seemächte wie Großbritannien und Italien behaupten. | 70 |
| Schwere Schweizer Flugzeuge Wenn wir die schweren Flugzeuge hätten, die für eine solche Reise notwendig wären, könnten wir von unseren Basen in der Schweiz aus Operationen in weit entfernte Länder starten, doch wir müssen diese Flieger zuerst entwickeln. | 70 |
| SpAb Wir wissen, dass Deutschland in Stuttgart ein Ausbildungszentrum für die Schulung von Saboteuren der Fünften Kolonne eingerichtet hat, das sogenannte Panoramaheim. Daher müssen wir die Bundespolizei mit einer Abteilung für Spionageabwehr ausstatten, die sich mit diesen Bedrohungen befasst und gegen ausländische Spionage und Sabotage vorgeht. | 70 |
| Spezialeinheiten erweitern Unser stehendes Heer ist gut vorbereitet, aber im Vergleich zu dem anderer Nationen ist es extrem klein und könnte für die Verteidigung von Schweiz nicht ausreichen. Wir brauchen mehr Spezialeinheiten, die Schweiz zum Sieg führen! | 70 |
| Spezialisierung auf die Alpen Wir können uns mehr als jede andere Nation auf unsere Gebirgstraditionen besinnen und sind in der Lage, unaufhaltsame Spezialdivisionen auszubilden, die wie niemand sonst über die Berge verteidigen und angreifen können. Sie werden die Lawine sein, die den Feind unter sich begraben wird. | 70 |
| Spionage der Alliierten unterstützen Die Tatsache, dass wir eine neutrale Außenpolitik betreiben, hindert uns nicht daran, andere demokratische Nationen bei ihren Bemühungen zur Unterdrückung des Faschismus in Europa subversiv zu unterstützen. Tatsächlich machen uns unsere Neutralität und unsere Nähe zu im internationalen Kampf gegen den Faschismus unverzichtbar. | 70 |
| Spionagenetzwerk ausbauen Unser Feind lauert da draußen. Wir müssen anderen Ländern die Hand reichen, um unsere Grenzen und die Heimatfront verteidigen zu können, bevor die Gefahr bei uns eintrifft. Unsere Spionagenetze werden die Basis für eine Verteidigung bilden, die nach außen hin neutral und harmlos wirkt. | 70 |
| Spionagenetzwerk teilen verfolgt dasselbe Ziel wie wir, nämlich den Faschismus in Schach zu halten. Wir müssen uns daher nicht selbst mit anlegen, um das zu erreichen. hat Zugang zu erfahrenen Agenten, die sich in die deutsche, Italienische und Französische Gesellschaft einfügen können und wir können diesen Vorteil an weitergeben. | 70 |
| Spirituelle Verteidigung bekräftigen Seit 1932 setzt sich unsere Eidgenossenschaft für die Verteidigung der nationalen Werte der Schweiz ein und reagiert damit auf die wachsende Bedrohung durch den Autoritarismus. Da diese Bedrohung heute grösser denn je ist, müssen wir unser Versprechen erneuern, unsere Lebensweise sowohl physisch als auch im Geiste zu verteidigen. | 35 |
| Tobler befördern Als einziges Mitglied einer faschistischen Partei, das ins Schweizerische Parlament gewählt wurde, ist Robert Tobler als Anführer der Nationalen Front der offensichtliche Kandidat, um die Schweiz langsam, aber stetig von einer demokratisch-pluralistischen Nation zu einem en Verbündeten umzuwandeln, der mit eiserner Faust regiert wird. Dies wird natürlich die Entlassung von Rolf Henne aus der Partei bedeuten, denn es kann immer nur einen Führer geben. | 35 |
| Totalverteidigung Ein totaler Krieg bedeutet, dass wir eine totale Verteidigung brauchen. Wenn jede Miliz auf alle Eventualitäten vorbereitet ist und ihr Bestes gibt, haben wir vielleicht eine Chance auf ein Überleben. | 35 |
| U-Boot-Jäger Sollen doch die alten Seemächte ihre gewaltigen Stahlkolosse haben. Während sie mit roher Gewalt auf den Meeren kämpfen, werden wir unsere U-Boote nutzen, um mit List und Tücke unter der Wasseroberfläche zu kämpfen und ihre alte und marode Seemacht zu vernichten. | 70 |
| Über die Berge fliegen Unsere Berge ragen seit jeher hoch in den Himmel, doch in der heutigen Zeit müssen wir lernen, wie wir noch höher emporsteigen können. Den Kampf in den Luftraum unserer Feinde zu verlegen, muss schnellstmöglich zur Priorität werden. | 35 |
| Überschüssige Schiffe aus dem Ausland kaufen Der Überschuss des einen Landes ist die Marine des anderen. Viele der großen Seemächte der Welt haben heute Flotten voller nagelneuer Schiffe, was bedeutet, dass die alten Schiffe nicht mehr benötigt werden, aber dennoch Unterhaltskosten verursachen. Wenn wir zügig eine Seemacht aufbauen wollen, gibt es keinen besseren Weg, als ihnen ihre überflüssigen Schiffe abzukaufen. | 70 |
| Überwachung des Luftraums Wenn wir darauf hoffen wollen, Schweiz und die dazugehörigen Berge zu verteidigen, müssen wir den Himmel nach dem Feind absuchen können. Neue Instrumente werden es uns ermöglichen, den Feind zu finden und ihn ins Visier unserer Kampfflugzeuge und Luftabwehrgeschütze zu nehmen. | 70 |
| Um bitten Da wir nun schon seit einiger Zeit unter der Kontrolle von stehen und unsere Loyalität bewiesen haben, ist es an der Zeit, dass man uns anvertraut, was rechtmäßig uns gehört. hat dafür gestimmt, sich uns anzuschließen, als die Schweiz noch eine demokratische Konföderation war, und es besteht kein Zweifel daran, dass man sich uns nun mehr denn je anschließen will. | 70 |
| Unterstützung für das Militär ausbauen Damit unsere Miliz zu einer effektiven Truppe heranwachsen kann, kann sie nicht nur aus Soldaten bestehen. Es braucht noch vieles anderes, damit sie wie eine gut geölte Maschine funktioniert. Wir müssen Unterstützungskompanien für unsere Milizen rekrutieren, ausbilden und bereitstellen, wenn wir bei der Verteidigung der Schweiz erfolgreich sein wollen. | 70 |
| Verbesserte Ausbildung Der Krieg hat sich stark verändert, seit Schweiz das letzte Mal der Gefahr eines Konflikts ausgesetzt war. Wir müssen die Grundausbildung, die jeder Bürger erhält, an die heutige Zeit anpassen und verbessern, denn unsere Bürger sind unser bestes Kapital für die Verteidigung unseres Landes. | 70 |
| Verbündete zum Handeln suchen Wir sind auf allen Seiten von Feinden umgeben, und um zu überleben, müssen wir den lebenswichtigen Handel mit den Alliierten sichern. Mit etwas Glück können wir es vermeiden, den Zorn unserer Nachbarn auf uns zu ziehen, wenn wir engere Handelsbeziehungen mit ihren Rivalen anstreben. | 35 |
| Verlängerter Militärdienst Unsere derzeitige Pflichtdienstzeit im Militär reicht nicht aus, um einen langen Krieg zu überstehen. Wir müssen der Bundesregierung die Mittel an die Hand geben, um unsere Bürger länger zu den Waffen rufen zu können, auch wenn das bedeutet, dass einige Freiheiten geopfert werden müssen. | 70 |
| Verteidigungsbudget erhöhen Auch wenn es uns gelungen ist, unsere Neutralität und Souveränität im Ersten Weltkrieg zu bewahren, dürfen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen: Es besteht die realistische Möglichkeit, dass eine der uns benachbarten Großmächte in unser Land eindringt, um die zwischen ihnen allen errichteten Befestigungen zu umgehen, und unser derzeitiges Verteidigungsbudget wird nicht ausreichen, um dies zu verhindern. | 70 |
| Veteranen-Scharfschützen-Divisionen Tausende Scharfschützen-Veteranen haben darum gebeten, als Hilfskräfte in die Armee aufgenommen zu werden und ihren Teil zur Verteidigung ihres Landes und ihrer Demokratie beitragen zu dürfen. Ihre Erfahrung und ihr Enthusiasmus werden ein Segen für unsere Milizen sein. | 70 |
| Vorarlberg beanspruchen Da die Österreichische Regierung weiterhin in Scherben liegt, müssen wir den demokratischen Willen von erfüllen, welcher im Referendum von 1919 zum Ausdruck kam, und das Land in unsere Demokratie integrieren. ist die einzige Nation, die sie vor Faschismus und Autokratie schützen kann. | 35 |
| Waffen der Demokratie Bevor der Feind das Undenkbare tut, müssen wir bereit sein, das Nötige zu tun, um ihn zu stoppen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir wahllos Massenvernichtungswaffen einsetzen und die Hölle über unsere Feinde hereinbrechen lassen. Das wird sie mit Sicherheit von weiteren Gräueltaten abhalten. | 70 |
| Waffenindustrie ausbauen Unsere eher spärlichen militärisch-industriellen Kapazitäten werden in einem totalen Krieg nicht ausreichen. In modernen Konflikten gewinnt derjenige, dem zuletzt die Kugeln ausgehen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir schneller und länger Kriegsgerät herstellen können. | 70 |
| Widerstandsgruppen finanzieren Seit Jahrhunderten bekämpfen sich die europäischen Nationen untereinander und unterjochen ganze Völker auf allen Kontinenten. Es ist die Pflicht des Schweizerischen Volkes, den Opfern der unerbittlichen Kriege auf unserem eigenen Kontinent zu helfen, indem wir ihnen die Mittel an die Hand geben, ihre Ketten zu sprengen und selbst über ihre Zukunft zu bestimmen. | 70 |
| Zensur der Presse einschränken Diejenigen, die Schweiz brennen sehen wollen, werden alles in ihrer Macht Stehende nutzen, um eine Invasion zu rechtfertigen. Obwohl die Pressefreiheit für eine gesunde Demokratie unerlässlich ist, muss sie vorerst in den Hintergrund treten, damit wir sicherstellen können, dass wir den Ambitionen unserer Nachbarn keine Munition liefern. | 70 |
| Zweite Helvetische Republik Im Jahr 1798 eroberte der berüchtigte Diktator Napoleon Bonaparte Schweiz und gründete die Helvetische Republik als Instrument zur Unterwerfung unseres Volkes. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei, und wenn wir erneut ein Bündnis mit unserem langjährigen Nachbarn eingehen werden, werden wir eine gerechtere Union erwarten können. | 70 |
Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.